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Selbst­hilfe­­gruppen

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Für Darmkrebsbetroffene gibt es eine Vielzahl an Selbsthilfegruppen. Informationen über solch eine Gruppe in Wohnortnähe erhält man in seinem lokalen Darmzentrum beziehungsweise bei den behandelnden Ärzten. Diejenigen Gruppen, die sich speziell an die Hochrisikogruppe wenden, sind die folgenden:

Familienhilfe Darmkrebs e.V.
Gingterkamp 81, 41069 Mönchengladbach
Tel.: +49 (0)2161 591112
E-Mail
www.familienhilfe-darmkrebs.de

Wenn Sie an Darmkrebs leiden oder aufgrund gleicher Krankheitsfälle im engen Angehörigenkreis befürchten, eine erbliche Veranlagung für diese Erkrankung zu haben, unterstützt die Familienhilfe Darmkrebs mit ihrer Selbsthilfearbeit. Auch Familienangehörige, die durch die unmittelbare Konfrontation mit der Erkrankung ihres Familienmitglieds genauso betroffen sind, finden in dieser Gruppe Rat und Hilfe. Gruppentreffen in Düsseldorf und Korschenbroich, bundesweite Jahrestreffen.


Familienhilfe Polyposis Coli e.V.
Bundesverband, Am Rain 3a, 36277 Schenklengsfeld
Tel.: +49 (0)6629 1821
Fax: +49 (0)6629 915193
E-Mail
www.familienhilfe-polyposis.de

Die Familienhilfe Polyposis coli e.V. wurde im Jahre 1990 als bundesweite Selbsthilfegruppe für Familien, die von der familiären adenomatösen Polyposis (FAP) betroffen sind, gegründet und ist als gemeinnütziger Verein anerkannt. Sie ist eine Serviceeinrichtung für FAP-Patientinnen und Patienten und deren Angehörige und vermittelt Kontakte zu anderen Betroffenen, damit Probleme besprochen und Erfahrungen im Umgang mit der Krankheit ausgetauscht werden können. Umfangreiches Informationsmaterial ist erhältlich, insbesondere die Vereinszeitschrift Polyposis-Post vertieft Themen, die in diesem Ratgeber teilweise nur angerissen werden. Regionalgruppen in Düsseldorf/Bochum, Hamburg, Bonn, Dresden, München und Heidelberg.


Deutsche ILCO e.V.
Thomas-Mann-Straße 40, 53111 Bonn
Tel.: +49 (0)228 338894-50
Fax: +49 (0)228 338894-75
E-Mail
www.ilco.de

Die Deutsche ILCO ist die Solidargemeinschaft von Stomaträgern (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung) und von Menschen mit Darmkrebs sowie deren Angehörigen. Ihre Arbeit ist bestimmt von den Prinzipien der Selbsthilfe, des Ehrenamtes sowie der inhaltlichen und finanziellen Unabhängigkeit. Sie orientiert sich allein an den Interessen der Stomaträger und der Menschen mit Darmkrebs. Für jüngere Stoma-, Pouch- oder Darmkrebsbetroffene (bis etwa 50 Jahre) und ihre Partner gibt es bundesweite Treffen. Regionalgruppen des Darmkrebs-Gesprächsnetzes in Bonn, Mönchengladbach, Wiesbaden, Pilsting und Oberhausen.

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