Prophylaktische Brustamputation bei Genmutation – sinnvolle Maßnahme oder reine Hysterie?
Kostenlose Spezialausgabe des Brustkrebsmagazins Mamma Mia! informiert über familiären Brust- und Eierstockkrebs. Wenn die Mutter und Großmutter oder mindestens zwei andere Verwandte an Brust- oder Eierstockkrebs erkranken, könnte das ein Hinweis auf eine familiäre Belastung sein.
Kostenloser Ratgeber zur individuellen Brustkrebstherapie
Zweite Auflage des Sonderhefts „Tumor ist nicht gleich Tumor – Orientierungshilfe zur individuellen Brustkrebstherapie“ jetzt erhältlich
Die uniforme Brustkrebsbehandlung nach dem Gießkannenprinzip ist lange out. Durch intensive Forschung ist es der Wissenschaft gelungen, den Tumor besser zu verstehen, Subgruppen zu bilden und Angriffspunkte für Therapien zu definieren. So werden systemische Therapien immer zielgerichteter verordnet. Durch das bessere Verständnis der Tumorzellen und die Möglichkeit, diese direkt anzugreifen, sind bei einigen Tumorarten die Heilungschancen drastisch gestiegen. Betroffene mit einer weit fortgeschrittenen Krankheit haben durch neue Therapien häufig eine bessere Lebensqualität und eine höhere Lebenserwartung. weiter lesen »
Integrative Brustkrebstherapie – Interdisziplinarität verbessert Heilungschancen
Die Standardbehandlung bei Brustkrebs besteht meist aus der operativen Entfernung des Tumors, einer Chemo- und Strahlentherapie sowie – je nach Tumorart – einer Antihormon- oder Antikörpertherapie. So genannte „komplementäronkologische“ Therapieformen werden den Betroffenen in Akutkliniken selten angeboten. Dabei ist der Wunsch, den eigenen Körper zu stärken und Nebenwirkungen auf „sanfte“ Art und Weise zu lindern, insbesondere bei Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, sehr hoch. „Unter Brustkrebspatientinnen herrscht jedoch eine große Unsicherheit, was die Komplementäronkologie angeht“, weiß Eva Schumacher-Wulf, Chefredakteurin des Brustkrebsmagazins Mamma Mia!. „Uns erreichen fast täglich Anfragen von Frauen, die nicht wissen, wie sie ihren Körper während der schulmedizinischen Therapien unterstützen können“, sagt sie. Den Grund für diese Verunsicherung sieht Schumacher-Wulf in der fehlenden Kooperation zwischen Schulmedizin und Naturheilkunde: „Es gibt nur sehr wenige verlässliche Aussagen über die Wirkung pflanzlicher Wirkstoffe in der Krebstherapie und deren Wechselwirkung mit klassischen Krebsmedikamenten“. weiter lesen »
Brustkrebs: Schreckensdiagnose Rezidiv
Die Angst vor einem Rückfall bleibt
Davor hat wohl jede Brustkrebspatientin Angst: vor einem erneuten Auftreten der Erkrankung in der bereits behandelten Brust, sprich einem so genannten „In-Brust-Rezidiv“. „Es gelingt leider nicht, diese Rezidive vollständig zu verhindern. Selbst nach Entfernung der Brust können Rezidive auftreten“, weiß Prof. Dr. Anton Scharl vom Brustzentrum des Klinikums St. Marien in Amberg. In der neuen Ausgabe des Brustkrebsmagazins Mamma Mia! macht er den Betroffenen jedoch Mut: „Eine gute Brustkrebsbehandlung hat den Anspruch, dass bei brusterhaltender Operation innerhalb von zehn Jahren nicht mehr als zehn Prozent In-Brust-Rezidive auftreten“, so Scharl. weiter lesen »
Brustkrebs bei der älteren Patientin
Welche Therapie ist wirklich sinnvoll?
Medienberichte von jungen Frauen, die an Brustkrebs erkranken, häufen sich. Die Frage, ob an Brustkrebs erkrankte Frauen immer jünger werden, steht im Raum. Welche Therapie ist wirklich sinnvoll?
Fakt ist, dass das Durchschnittsalter für eine Brustkrebserkrankung bei 64 Jahren liegt. Das bedeutet, dass auch sehr viele Frauen in fortgeschrittenem Alter an Brustkrebs erkranken – Frauen, die häufig aufgrund ihres Alters oder anderer Krankheiten bereits geschwächt in die Brustkrebstherapie starten. Es stellt sich zwangsläufig die Frage, welche Therapien für ältere Frauen überhaupt sinnvoll und zumutbar sind. weiter lesen »
Entfernung minderwertiger Brustimplantate – und dann?
Ratgeber informiert über alternative Rekonstruktionsmöglichkeiten
Mehrere tausend Frauen sind dazu aufgerufen, ihre Brustimplantate – sofern es sich um minderwertige Poly-Implant-Prothese (PIP)-Brustimplantate handelt – entfernen zu lassen. In den meisten Fällen können diese durch andere, hochwertige Prothesen ausgetauscht werden. Insbesondere den Frauen, denen das Implantat als Folge einer Krebserkrankung eingesetzt wurde, stehen jedoch auch alternative Rekonstruktionsmethoden zur Verfügung. Dazu zählen verschiedene Operationsverfahren, die die Brust aus Eigengewebe wiederherstellen. weiter lesen »
Mamma Mia! feiert Geburtstag
Es war eine rundum gelungene Geburtstagsfeier: Am 25. September wurde Mamma Mia! fünf Jahre alt! Da 2006 das erste Heft während des Race for the Cure von Susan G. Komen Deutschland e.V. – Verein für die Heilung von Brustkrebs – in Frankfurt auf den Markt kam, wurde der Geburtstag beim gleichen Event mit Sekt und Selters gefeiert.
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Mamma Mia! Spezial
Möglichkeiten der Brustrekonstruktion – Eine Entscheidungshilfe
Jede neunte Frau erkrankt in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Eine traurige Statistik. Die Brustoperation ist eine der Standardsäulen in der Brustkrebsbehandlung. Nicht immer kann die Brust erhalten bleiben. So müssen sich viele Frauen nicht nur mit der Tatsache arrangieren, dass sie eine lebensbedrohliche Krankheit haben.
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Brustkrebs: Es trifft auch junge Frauen
Jedes Jahr erkranken in Deutschland knapp 60.000 Frauen an Brustkrebs. Im Durchschnitt sind die Frauen bei der Diagnose 64 Jahre alt. Es trifft aber auch Frauen in jungem Alter, also schon vor dem 35. Lebensjahr. Laut Robert-Koch-Institut treten rund 30 Prozent aller Brustkrebsfälle bei Frauen unter 50 Jahren auf. Insgesamt zehn Prozent aller Patientinnen mit Brustkrebs erkranken mit 35 Jahren oder früher.




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