Mamma Mia! Online - Das Brustkrebsmagazin

Brustkrebs bei der älteren Patientin

Welche Therapie ist wirklich sinnvoll?

Medienberichte von jungen Frauen, die an Brustkrebs erkranken, häufen sich. Die Frage, ob an Brustkrebs erkrankte Frauen immer jünger werden, steht im Raum. Welche Therapie ist wirklich sinnvoll?

Fakt ist, dass das Durchschnittsalter für eine Brustkrebserkrankung bei 64 Jahren liegt. Das bedeutet, dass auch sehr viele Frauen in fortgeschrittenem Alter an Brustkrebs erkranken – Frauen, die häufig aufgrund ihres Alters oder anderer Krankheiten bereits geschwächt in die Brustkrebstherapie starten. Es stellt sich zwangsläufig die Frage, welche Therapien für ältere Frauen überhaupt sinnvoll und zumutbar sind. Gleichzeitig ist die Annahme, Tumoren würden bei älteren Frauen generell langsamer wachsen als bei jüngeren Frauen, lange widerlegt. Vielmehr ist bekannt, dass das Verhalten eines Tumors nicht vom Alter der Patientin, sondern von der Biologie des Tumors abhängt. So gibt es auch bei älteren Frauen sehr aggressive, schnell wachsende Tumoren, die eine entsprechend aggressive Therapie erfordern.
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Entfernung minderwertiger Brustimplantate – und dann?

Ratgeber informiert über alternative Rekonstruktionsmöglichkeiten

Mehrere tausend Frauen sind dazu aufgerufen, ihre Brustimplantate – sofern es sich um minderwertige Poly-Implant-Prothese (PIP)-Brustimplantate handelt – entfernen zu lassen. In den meisten Fällen können diese durch andere, hochwertige Prothesen ausgetauscht werden. Insbesondere den Frauen, denen das Implantat als Folge einer Krebserkrankung eingesetzt wurde, stehen jedoch auch alternative Rekonstruktionsmethoden zur Verfügung. Dazu zählen verschiedene Operationsverfahren, die die Brust aus Eigengewebe wiederherstellen. weiter lesen »

Mamma Mia! Spezial - Tumor ist nicht gleich Tumor

Kostenloser Ratgeber zur individuellen Brustkrebstherapie

Neues Sonderheft des Brustkrebsmagazins Mamma Mia!

Die uniforme Brustkrebsbehandlung nach dem Gießkannenprinzip ist lange out. Durch intensive Forschung ist es der Wissenschaft gelungen, den Tumor besser zu verstehen, Subgruppen zu bilden und Angriffspunkte für Therapien zu definieren. So werden systemische Therapien immer zielgerichteter verordnet. Durch das bessere Verständnis der Tumorzellen und die Möglichkeit, diese direkt anzugreifen, sind bei einigen Tumorarten die Heilungschancen drastisch gestiegen. Betroffene mit einer weit fortgeschrittenen Krankheit haben durch neue Therapien häufig eine bessere Lebensqualität und eine höhere Lebenserwartung. Das neue Sonderheft „Tumor ist nicht gleich Tumor – Orientierungshilfe zur individuellen Brustkrebstherapie“ des Brustkrebsmagazins Mamma Mia! gibt einen Überblick über Möglichkeiten der individuellen Brustkrebsbehandlung. weiter lesen »

Mamma Mia! Geburtstag

Mamma Mia! feiert Geburtstag

Es war eine rundum gelungene Geburtstagsfeier: Am 25. September wurde Mamma Mia! fünf Jahre alt! Da 2006 das erste Heft während des Race for the Cure von Susan G. Komen Deutschland e.V. – Verein für die Heilung von Brustkrebs – in Frankfurt auf den Markt kam, wurde der Geburtstag beim gleichen Event mit Sekt und Selters gefeiert.
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Mamma Mia! Spezial

Möglichkeiten der Brustrekonstruktion – Eine Entscheidungshilfe

Jede neunte Frau erkrankt in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Eine traurige Statistik. Die Brustoperation ist eine der Standardsäulen in der Brustkrebsbehandlung. Nicht immer kann die Brust erhalten bleiben. So müssen sich viele Frauen nicht nur mit der Tatsache arrangieren, dass sie eine lebensbedrohliche Krankheit haben.
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Brustkrebs: Es trifft auch junge Frauen

Jedes Jahr erkranken in Deutschland knapp 60.000 Frauen an Brustkrebs. Im Durchschnitt sind die Frauen bei der Diagnose 64 Jahre alt. Es trifft aber auch Frauen in jungem Alter, also schon vor dem 35. Lebensjahr. Laut Robert-Koch-Institut treten rund 30 Prozent aller Brustkrebsfälle bei Frauen unter 50 Jahren auf. Insgesamt zehn Prozent aller Patientinnen mit Brustkrebs erkranken mit 35 Jahren oder früher.

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Das schnellste Walker-Team: Die Mamma-Mia!-Kids

Große Freude beim 1. Race for the Cure in Hamburg

Am 15. Mai ertönte zum ersten Mal der Startschuss für die rund 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Race for the Cure in Hamburg. Rund um die Binnenalster walkten und liefen Betroffene, Angehörige, Freunde und Supporters bei durchwachsenem Aprilwetter. Mit dabei: das orangefarbene Team des Brustkrebsmagazins Mamma Mia!. weiter lesen »

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Brustkrebs genetisch – unter dem Damoklesschwert?

Unter diesem Titel eröffnete das Neue Forschungszentrum des Universitätsklinikums Essen zum ersten Mal seine Pforten für Wissenschaftler und Interessierte zu einem Thema, das viele Frauen und Selbsthilfegruppen aus dem Bereich Brustkrebs bewegt.
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Gezielte Brustkrebsbehandlung verbessert Prognose

Brustkrebs ist nicht gleich Brustkrebs. So entfernt sich die moderne Medizin auch immer mehr von einer Standardbehandlung für alle Brustkrebspatientinnen. Im Fokus der Wissenschaft stehen vielmehr die Eigenschaften der unterschiedlichen Tumorarten sowie die Entwicklung gezielter Krebstherapien. Es gibt bereits einige sehr wirkungsvolle zielgerichtete Therapien, die bei bestimmten Tumorarten eingesetzt werden.
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