Kategorie: Images tagged "concept"

Kommentare (0)

  1. Kerstin 3. Dezember 2020 at 12:03

    In jeder Lebensphase ist die Ernährung sehr wichtig, weshalb man steht auf diese achten sollte. Ich kann mir vorstellen, dass nach der Strahlentherapie, die Nahrungsaufnahme nicht mehr so einfach ist. Es ist auf jedenfalls empfehlenswert sehr kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Danke!

  2. Kerstin 3. Dezember 2020 at 11:57

    Danke für den Interessanten Beitrag über Spätfolgen der Strahlentherapie. Ich wollte schon immer wissen, was nach der Strahlentherapie mit einem passiert. Es ist jedenfalls gut zu wissen, dass die Spätfolgen Behandelbar sind. Danke!

  3. Wiltrud Spiecker 20. November 2020 at 18:22

    Ich wurde im Januar 2020 wegen Brustkrebs operiert, Tumorgröße 10 mm, langsam wachsend, hormonpositiv, Wächterknoten nicht befallen. Alle Ärzte sagten, dieser Typ sei praktisch unproblematisch. Trotzdem folgte die ganze Standardtherapie, wohl auch zu Recht, denn allein wegen der ausgefeilten Therapieansätze ist dieser Tumortyp heute als unproblematisch anzusehen. Also Bestrahlungen und anschließend Aromatase-Inhibitor (ich bin 67, Wechseljahre längst vorbei). Wegen der Osteoporosegefahr unter Letrozol sollte ich alle halbe Jahre eine Bisphosphonat-Infusion bekommen. Dabei entwickelt sich als „sehr seltene“ Nebenwirkung aber ein Kieferknochenzerfall. Der ist irreparabel. Wie kann man sowas als Standardbehandlung verordnen?
    Die Osteoporosegefahr soll bei Letrozolbehandlung bis zu 10% betragen. Der Kieferknochenzerfall ist gar nicht so selten, ich fand bei der Recherche ein Risiko von bis zu 20% (Uni-Klinik Mainz, Zahnmedizinische Abteilung). Nebenwirkungen, die sich nicht wieder zurückentwickeln, finde ich nicht so prickelnd. Die Alternative, die mir einfiel, fand ich dann auch als vorgeschlagene Therapie in dem Brustkrebs-Leitfaden meiner Klinik: Knochendichtemessung vor Therapiebeginn, dann alle 2 Jahre, und wenn sich Osteoporose entwickelt, kann man mit den Bisphosphonaten ja anfangen, oder man wechselt auf Tamoxifen, bei dem es ein anderes Spektrum an Nebenwirkungen gibt. Das besprach ich mit meiner Frauenärztin und fing danach mit dem Letrozol an.
    Dann gab es als Nebenwirkung Gelenkschmerzen, zum Glück auf meine Finger beschränkt. Aber nach 5 Monaten waren sie so heftig, dass ich meine rechte Hand kaum noch gebrauchen konnte. Meine Frauenärztin hatte keine Ratschläge dafür, da muss man eben durch. Meine Hausärztin sah das zunächst ebenso, schickte mich dann aber zu einer handchirurgischen Praxis, weil die das Problem vielleicht besser diagnostizieren könnten. So war es dann auch. An den Fingergrundgelenken hatte sich eine Sehnenscheidenentzündung entwickelt. Einer der Praxisärztinnen war das neu, die andere kannte das schon. Es wäre häufig so bei Patientinnen mit Aromatasehemmern. Die Therapie war einfach: Cortisoninjektion in die betroffenen Sehnenscheiden. Am gleichen Abend wurden die Symptome schon besser, dann war ich wochenlang schmerzfrei und die Fingerbeweglichkeit war praktisch normal. Erst wurden die zwei Finger mit den schlimmsten Einschränkungen rechts behandelt, 5 Wochen später einer rechts und einer links, die inzwischen schmerzhafter geworden waren. Diese zweite Behandlung ist jetzt 2 Wochen her, im Moment ist alles gut. Wenn es wieder schlimmer wird, soll ich wieder kommen.
    Fazit: Geht euren Ärt/innen auf die Nerven, bis ihnen was einfällt!

  4. M.Freytag 17. September 2020 at 13:44

    Hallo, bei mir wurde 04/19 ein lobulär invasiver Tumor entfernt… obwohl auf dem MRT ein weiterer Herd zu sehen war, wurde am Ende nur ein Tumor rausgeschnitten. 09/20 —> Routine MRT, dann Biopsie 2 weitere Herde, invasiv lobulär… wahrscheinlich zum Tumorgeschehen von 2019 zuzuordnen. 2019 wollte ich bereits eine Mastektomie rechts, da ich über den I.L und seine multizentrischen Eigenschaften gelesen und auch von Betroffenen gehört hatte. Diesmal habe ich mich mit der Mastektomie rechts durchsetzen können, und da ich weitere „Indizien“ (sehr hohe Brustdichte, zystisch veranlagt Brust etc.) für einen Befall der „gesunden“ Seite habe, ließ ich einen Antrag auf Kostenübernahme bei der Krankenkasse stellen. Dieser wurde einen Tag vor der OP genehmigt: pathologisches Gutachten: rechts ausgedehnter Tumor von über 5cm (im MRT sprach man von 2 kleinen Herden von 5/8mm) links in der „gesunden“ Brust eine Brustkrebsvorstufe (LCIS) … von Seiten des Brustzentrum hieß es: sie haben links ein minimal größeres Risiko als eine gesunde Person.
    Ich habe den Verdacht, dass das invasiv, lobuläre MC extrem unterschätzt wird… alles Infos zu diesem CA-Typ habe ich selbst recherchiert… ich könnte noch viiiiel mehr schreiben. u.a. über Leitlinienempfehlungen und Meinungen von Onkolgen und Radiologen unter vier Augen. Ich kann nur jedem Betroffenen raten: informiert Euch selbst und hinterfragt die Therapieempfehlungen!!!

  5. Weiß Ursula 13. September 2020 at 22:31

    Bei mir hat man jetzt beim Mammografie Scrining eine Auffälligkeit entdeckt. Eine Biopsie ergab, dass ich lobulär invasivem Bk habe. Ich wurde ins Brustzentrum überwiesen. Der Radiologe und auch meine Frauenärztin waren der Meinung, dass eine OP zeitnah erfolgen wird. Im KH war aber ein MRT erst Mitte Oktober möglich. Meine Frauenärztin suchte dann nach einen früheren Termin und hatte Erfolg in der Radiologie wo ich zum Scrining war.
    Ich habe nichts getastet und hatte auch keine Probleme. Ich wollte gar nicht zum Scrining gehen, ist immer sehr unangenehm. Die Diagnose hat mich umgehauen.  Der Radiologe,  meine Frauenärztin und auch die Ärztin  im Brustzentrum haben sich viel Mühe gegeben mir alles zu erklären. Aber die Angst ist da und auch die Unsicherheit. Mehrere Freundinnen und Arbeitskollege sind an Bk erkrankt und 3 sind gestorben, sie waren jünger als ich jetzt. Nun warte ich aufs MRT und was dann wird. In der Zwischenzeit hat man bei mir mit der Hormonbehandlung begonnen. Hoffentlich muss ich nicht mehr so lange auf die OP warten und was wird danach. Kann ich dann meine 91 jährige Mutti und meinen 3 jährigen Enkel noch betreuen, oder brauche ich dann selbst Hilfe. Ich lebe allein und bisher habe ich geholfen, wenn Not am Mann war.
    Manchmal hoffe ich, dass alles nur ein böser Traum ist aber das ist wohl eine Illusion.

  6. Ritterfeldt 10. September 2020 at 10:56

    Habe eine starke Verengung im hinteren Scheidengang!
    Sexualität dadurch richtig schmerzhaft beim einführen des Penis! reichen in diesem Fall die Hormonzäofchen ❓

    • Redaktion Mamma Mia 10. September 2020 at 11:34

      Hallo!
      Das können wir leider nicht beantworten. Am besten sprechen Sie einmal mit Ihrem Arzt darüber. Er kann Ihnen hier bestimmt weiterhelfen.
      Viele Grüße
      Christiane von Mamma Mia!

  7. Biene 9. September 2020 at 13:34

    Ich esse worauf ich grade Appetit habe. Zwar lachen alle manchmal weil ich die unmöglichsten Sachen gemeinsam verzehre (wie in der Schwangerschaft: Saure Gurken mit Ananas…..), aber das ist mir egal, da lach ich gerne mit. Dafür behalte ich alles bei mir und mein Magen- und Darmbereich verhält sich auch normal. Zunehmen tue ich dabei leider auch, aber das sollte jedem in der Therapiezeit egal sein. Am Aussehen kann man feilen wenn man Gesund ist. Mein Tip: Die Zeit ist bescheiden genug, alles machen und Essen was Spass macht und das so viel und oft wie es nur geht.

  8. Renate Weber 1. September 2020 at 10:25

    Guten Tag Herr Prof .Wagner,

    ich hatte vor 6 Jahren Eierstockkrebs Stage 4, habe kein Rezidiv, nehme keine Medikamente, und sorge mit Entgiftung sowie Nahrungsergänzungsmittel für meine Gesundheit.
    Ich finde es traurig, dass immer noch so viele Menschen daran sterben, aus Unwissenheit, dass man selber dagegen etwas tun kann. Und zwar mit alternativer Medizin!

    Hoffentlich wird es bald zu einer Änderung bestimmter Einstellungen kommen.

    Freundliche Grüße
    R.W.

  9. Melanie 26. August 2020 at 4:36

    Dieser Beitrag ist sehr fundiert und hilfreich für den Umgang mit einer Tamoxifenbehandlung. Ich möchte mich dafür sehr bedanken. Auch wenn nicht-Mediziner die Artikel nur schwer verstehen können, sind die Angaben über Zahlen und Langzeit- Ergebnisse als Basis für die Behandlung, gegenüber den (möglichen) Nebenwirkungen abzuwägen. Die gilt insbesondere für Frauen die eine deutliche Einschränkung der Lebensqualität unter der Therapie leiden.

  10. doris krug 1. August 2020 at 22:51

    Kann ich unterschreiben ging mir genau so…..und immernoch im 5. Jahr wieder das entdecken….ich werde nie mehr so stabil werden……

  11. Elisabeth Stockschläder 31. Juli 2020 at 7:24

    Hallo, ich habe eine Mamma CA Phobie,da meine Mutter an Brustkrebs gestorben ist. Habe mir vorsorglich vor drei Jahren die Eierstöcke und die Gebärmutter entfernen lassen.

    Mir ist bewusst, dass ich das Risiko an Brustkrebs zu erkranken etwas gesenkt habe.
    Ich bin nicht übergewichtig, rauche nicht und trinke keinen Alkohol.
    Wie hoch ist das Risiko, trotzdem an einem östrogenabhängigen zu erkranken? Und wieviel Restrisiko besteht, an einem *nicht östrogenabhängigen* Brustkrebs zu erkranken? Ich weiß nicht, an welcher Art von Brustkrebs meine Mutter im Jahr 1990 , im Alter von 56 Jahren gestorben ist.

    Ich bin jetzt 58 Jahre. Habe drei Kinder und nur beim ersten Kind drei Wochen gestillt.

    Über eine Rückmeldung wäre ich Ihnen dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen
    Elisabeth Stockschläder

  12. Ferdinande Jacobs 30. Juli 2020 at 21:32

    Ich bin 2014 an lobulär invasivem Bk erkrankt. Er wurde nur entdeckt, weil er so hoch oben an der Brust saß, dass ich ihn tasten konnte. Nachdem klar war, dass es lobulärer war, wurde vor der Op ein Mrt gemacht, dort wurde ein zweiter Herd entdeckt. Im übrigen habe ich meiner Gyn mein Leben zu verdanken. Wenn ich mich auf die Mammographie und der Radiologin verlassen hätte, dann wäre ich bis heute nicht operiert. Meine Gyn war mit dem Ergebnis nicht zufrieden und hat mich weitergeschickt zur Biopsie. Im Übrigen habe ich in der Nachsorge bei jeder Untersuchung immer wieder den Satz gehört, dass alles in Ordnung ist. Das fand ich unmöglich, denn es wurde offensichtlich kein Blick in meine Krankenakte geworfen. Dann hätte man zumindest anders formuliert, wie ein duktualer Bk kann ausgeschlossen werden. Was mich seit meiner Erkrankung aufregt und zwar masslos, dass wir um jedes MRT betteln müssen und es nur unter größten Schwierigkeiten bekommen. Nach 7 Jahren werde ich, wenn sich die Studienlage nicht ändert, Anostrozol absetzen. Ich hoffe, dass ich in den nächsten 4 Jahren von weiterem BK und Metastasen verschont bleibe.

  13. Dagmar Arnolds 12. Juli 2020 at 20:23

    Hallo,
    meine Mutter, 83 Jahre, hat auch ein triple negatives Mammakarzinom und hat jetzt ihre Brust entfernen lassen, ebenso wie die Wächterlymphknoten. Bisher gibt es keine Metastasen. Uns wurde jetzt empfohlen entweder eine Chemo zu machen. Chemo möchte meine Mutter nicht, deshalb riet die Ärztin zu einer Strahlentherapie. Hier lese ich bisher nichts über Strahlentherapien bei dieser Art von Krebs, ist das keine Alternative? Wir sind da sehr unsicher, weil es die linke Brust war und da ja das Herz sitzt, das sowieso schon angegriffen ist. Mein Frauenarzt erzählte mir von einer Immuntherapie, ist das auch möglich? Über eine Antwort freue ich mich.
    Herzliche Grüße Dagmar Arnolds

  14. Marion Dahms 3. Juni 2020 at 21:04

    Ich habe auch von meiner Gynäkologin Oekolp Ovula 0,03 mg verschrieben bekommen…Meine Schleimhaut ist im Vaginalbeteich entzündet und man sieht einen deutlichen Hormonmangel..sagt Dr…Ich bin am überlegen , ob man wirklich nicht mit Probiotika Salben oder Feuchtcreme , das selbe ohne Hormone erreicht . Der Gebärmuttervorfall nach 3 Kindern , die ich geboren habe und mein Alter , 66 Jahre sind der Zahn der Zeit , der wohl vielen Damen hier Probleme macht .Ich möchte keine Hormone nehmen .Und suche eine Hormonfreie Alternative .Der Würfel Pressar , den ich auch verschrieben bekam .hatte schlimme Entzündungen verursacht Ich hatte auch die Salbe Oekolp schon 2x mal angwendet ..und.habe massiv zugenommen. .Wassereinlagerungen bekommen ..
    Ich suche nach einer Therapie ohne Hormone ..Denn keiner kann 100 % ein Krebsrisiko ausschließen…denke ich mfg.Marion

  15. Hauptmann, Ilona 26. Mai 2020 at 23:29

    Meine Tochter, welche in Kalifornien wohnt ist im Juni 19 an Brustkrebs triple negativ erkrankt. Ein Lymphknoten war auch befallen. Erst kam die OP, dann 36 x Chemo, dann 12 Bestrahlungen.
    Das hat sie alles gut geschafft, ernährt sich seit der Erkrankung super gesund.
    Jetzt empfehlen die Ärzte für das nächste halbe Jahr Chemotherapie in Tablettenform, vorsichtshalber.
    Ich bin als Mutter sehr skeptisch dieser ganzen Chemie gegenüber. Hat jemand schon mal etwas über diese Chemotabletten gehört?

    • Eva, Mamma Mia! 3. Juni 2020 at 18:54

      Kennen Sie den Namen der Tabletten? Alles Gute für Ihre Tochter! VG, Eva Schumacher-Wulf

  16. Mag. Frauke Warne, 81 Jahre alt 26. Mai 2020 at 9:21

    In meinem vorhergegangenen Kommentar habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich seit der Biopsie CBD Öl (Hanfsamenöl,, Hanfsamenextrakt) zu 10% einnehme und auf 20% erhöhen werde. Es schadet nicht und läßt mich gut schlafen.

    In Kalifornien wird es bereits bei Chemos UND bei Krebserkrankungen eingesetzt. Wie weit das in unseren Breiten üblich ist, bzw. eingesetzt wird, weiß ich nicht, hoffe aber heute Nachmittag mehr darüber zu erfahren.

    Über Antworten würde ich mich freuen!

  17. Mag. Frauke Warner 26. Mai 2020 at 9:03

    Bei mir ergab das Resultat einer Biopsie vorigen Freitag TNBC. Es ist ein ziemlich großer, leicht wachsender Tumor in der rechten Brust. Heute Nachmittag habe ich ein Gespräch mit dem Arzt, der für die Zusammensetzung der Chemo zuständig wäre, die mir als absolut ‚essentiell‘ vor der OP vorgeschrieben worden ist.

    Ich habe so meine Bedenken, vor allem weil ich im nächsten Juli 81 jahre alt werde. Ich möchte in meinem Alter auch nicht als Versuchskaninchen dienen, egal zu welch gutem Zweck. Die große Frage ist natürlich, was passieren kann, wenn ich die Chemo ablehen und mich alternativen Behandlungsmöglichkeiten zuwende, oder nur meine Ernährung komplett umstelle und so weitermache wie bisher. Belastet bin ich bereits von hohem Blutdruck und Vorhofflimmern. Gestern hatte ich bei meiner Internistin einen Herz-Ultraschall, der das Herz in gutem Zustand vorfand, obwohl oder trotzdem ich rauche. Ob ich damit komplett aufhören könnte, weiß ich nicht.

    Über eine Antwort würde ich mich freuen!

    Wien, 26.5.2020,

    • Eva, Mamma Mia! 3. Juni 2020 at 19:04

      Es ist immer eine sehr individuelle Entscheidung, ob jemand eine Therapie machen möchte oder nicht. Natürlich hat jeder das Recht, eine Therapie abzulehnen. Sie sollten sich aber von Ihrem Arzt genau erklären lassen, wie hoch er den Nutzen der Therapie für Sie einschätzt, insbesondere auch in Anbetracht Ihrer anderen Risikofaktoren. Ich finde auf jeden Fall, dass das nichts mit „Versuchskaninchen“ zu tun hat, denn es gibt einige Frauen in Ihrem Alter, die noch eine Chemotherapie machen. Gerne können wir auch unseren Experten um eine Einschätzung bitten, dann müssten Sie uns Ihre Befunde zukommen lassen (redaktion@mammamia-online.de). Alles Gute für Sie! VG, Eva Schumacher-Wulf

  18. Barbara Kiwus 22. Mai 2020 at 11:07

    Danke für diese wirklich gut verständliche Info. Ich habe sie weiter gegeben an die betroffene Frau.
    Barbara

  19. Gabriela Preissl 15. Mai 2020 at 9:57

    Hallo, schreibe im Auftrag einer guten Freundin. An tripple negativ erkrankt. Wieder Tumor von ca 2mm im Kopf. Brust wieder bereits entfernt. Wir wollen zweite Meinung einholen. Bitte um schnelle Rückantwort was sie uns empfehlen können, bzw welche Klinik sich ihren Fall nochmal annehmen könnte. Danke im voraus.lg

  20. Christine 9. Mai 2020 at 9:59

    Guten Tag, mein Sohn ist 6 Jahre und hat an der linken Brustwarze eine kleine Verhärtung und die Brust ist auch etwas angeschwollen . Was könnte es sein ?

    • Eva, Mamma Mia! 9. Mai 2020 at 10:38

      Am besten besprechen Sie das mit Ihrem Kinderarzt, dazu können wir nichts sagen. Viele Grüße von der Mamma Mia! Redaktion.

  21. Fotowettbewerb 8. Mai 2020 at 23:27

    Über Bildersuche bin ich auf Deinen Blog aufmerksam geworden.

    Die Fotografie ist faszinierend, auch in Zeiten von Smartphone und Tablets.

    Ein Fotowettbewerb ist eine tolle Möglichkeit, seine besten Bilder mit
    anderen Fotografen zu messen und von Profis bewerten zu lassen.

    Ein guter Beitrag! Vielen Dank dafür.

    • Eva, Mamma Mia! 9. Mai 2020 at 10:38

      Danke für das nette Feedback 🙂

  22. Birgitta Erl 9. April 2020 at 15:33

    Sehr geehrte Frau Dr. Sautter-Bihl!

    Ich hatte in den letzten Wochen eine Bestrahlungstherapie (28 Sitzungen) wegen meiner Brustkrebserkrankung. Von einer Bekannten erfuhr ich von dem Rat, vor der Bestrahlung täglich Kieselsäuregel (Sikapur) einzumassieren. Das habe ich getan mit sehr gutem Erfolg. Die Haut der Brust blieb unverändert, nur dort wo die mit Pflaster abgedeckten Markierungen waren und die Schlüsselbeingrube, die ich nicht mitbehandelt hatte, waren nach den Bestrahlungen entzündet. Ich möchte diese Erfahrung gerne weitergeben.
    mit freundlichen Grüßen

    Birgitta Erl

  23. Sabine 9. April 2020 at 11:43

    Ich selbst esse das, auf was ich Appetit habe und das sind auch gerade Speisen, die angeblich nicht so gut sind. So habe ich auf einmal Appetit auf rotes Fleisch,Bohnen und Kohl z.B. Es gibt Speisen, die nach der Chemotherapie widerlich schmecken, andere schmecken dann zwar nicht, aber man kann sie essen. Letztere sollte man dann zu sich nehmen, denn während der Chemo kann man froh sein, überhaupt etwas essen zu können. Das ist meine persönliche Erfahrung und die die Vorlieben dann für bestimmte Speisen sind individuell. Vollkornprodukte kann ich z . B . gar nicht mehr essen , ebenso Kuchen oder Süßigkeiten.

  24. Claudia 2. April 2020 at 16:40

    Hallo ich war schon zum zweiten Mal zum schminken. 2012und2017 nach nochmals Metastasen in der Leber. Das schminken mach riesigen Spaß und es ergeben sich auch Freundschaften, 2012.

  25. C.Weigel 31. März 2020 at 10:22

    Hallo,
    der Beitrag ist nun fast 2 Jahre alt. Ist er noch immer aktuell oder gibt es inzwischen Fortschritte in der Forschung?
    MfG C.Weigel

    • Eva, Mamma Mia! 31. März 2020 at 18:33

      In der aktuellen Ausgabe unseres Brustkrebsmagazins haben wir die aktuellen Erkenntnisse zusammengefasst. Es gibt immer wieder neue Erkenntnisse, aber es dauert, bis sie in der Praxis ankommen. Genomic Profiling ist in Deutschland immer noch noch nicht weit verbreitet. Viele Grüße, Eva

  26. LISAGERDA 28. März 2020 at 22:07

    Bei mir wurde im letzten Sommer Brust-Ca diagnostiziert,
    minimalinvasiv, aber in der Brust verteilt mehrere Insitu- Befunde.
    Daraufhin erfolgte Amputation und anschließend Antihormontherapie mit Tomaxifen 20mg.
    Neben Gewichtszunahme wurde nun eine beginnende Thrombose diagnostiziert mit der Empfehlung, Tamoxifen abzusetzen.
    Meine Frauenärztin befindet sich gerade im Urlaub,
    Wer hat ebensolche Nebenwirkung.?
    Welche Konsequenz?.?

  27. Fuchs Maria 19. März 2020 at 11:11

    Hallo,
    ich wüsste gerne, wie hoch der Selenspiegel im Blut sein sollte bei Krebspatienten.
    Danke und freundliche Grüße,
    MF

  28. S. Engelkestock 6. Februar 2020 at 16:22

    Guten Tag,

    ich bin nach sehr diffuser Verteilung von angehenden Krebszellen in der Brust (Vorstufe) mit einem Implantat ausgestattet worden.
    Mein Operateur hat mir dann nur 0,5 mg Tamoxifen verschrieben. Er erwähnte eine italienische Studie und das sie damit genauso gute Ergebnisse erzielt haben. Kennt jemand diese verminderte Medikation? Ich bin unsicher, ob das ausreichend ist

    • Redaktion Mamma Mia 7. Februar 2020 at 13:31

      Hallo!
      Wir haben Ihre Frage an die Expertin weitergeleitet.

      Viele Grüße
      Christiane Dettmer

    • Cornelia 15. August 2020 at 11:58

      Die Studie ist zu finden unter Decensi A/J Clin Oncol 2019 oder DeCensi A&al. J Clin Oncol. Auskunft darüber auch unter Biologische Krebsabwehr e.V., Suchbegriff Duktuales Carcinoma in situ und Brustkrebsvorstufen. Laut Studie zeigte sich, „dass niedrig dosiertes Tamoxife (5 mg) genau so gut das Risiko für die Entwicklung einer Erkrankung …verhindert wie normal dosiertes Tamoxifen mit 20 mg pro Tag und das bei geringeren Nebenwirkungen.“ Dies gilt für Frauen mit duktalem bzw. lobulären Carcinoma in situ oder atypischer uktaler Hyperplasie. Was immer da bedeuten mag. Aber sehr wahrscheinlich in deinem Fall (Krebsvorstufen) eine gute Wahl. Also sei deinem Arzt dankbar, dass er dir diese schonende Therapie anbietet.

  29. Lisa Bergmann 29. Januar 2020 at 16:31

    Hallo, könnten Sie mir auch eine kostenlose PDF Variante von dem Buch „Der Zauberkopf“ per Mail zuschicken könnten?

    Lg Lisa u. Danke

  30. Gudula Paschek 24. Januar 2020 at 19:58

    Sehr geehrte Frau Professor Dr. Sautter – Bihl!
    Vor 20 Jahren hatte ich wegen Brustkrebs im Rahmen der Therapie auch Bestrahlung.
    Nun habe ich eine defekte Mitralklappe, und meine Frage an Sie ist, ob man wegen des bestrahlten Brustgewebes einen chirurgischen Eingriff wagen kann. Das bestrahlte Gewebe ist ja vielleicht beschädigt und heilt nicht oder heilt schwer.
    Bitte geben Sie mir eine Info.
    Vielen Dank !

    • Eva, Mamma Mia! 25. Januar 2020 at 15:02

      Wir werden die Anfrage an unsere Experten weiterleiten und melden uns, sobald wir eine Antwort haben. Alles Gute!

    • Redaktion Mamma Mia 4. Februar 2020 at 13:14

      Liebe Frau Paschek,
      unsere Expertin empfiehlt, dass Sie diese Frage im direkten Gespräch zwischen Ihrem Kardiologen und Strahlentherapeuten klären.
      Viele Grüße und Alles Gute

  31. gusel heidi 14. Januar 2020 at 14:13

    habe brustkrebs brca2 harmonsenitiv 70 prozent färbung hoch her2 neg welche therapie würden sie empfehlen

    • Eva, Mamma Mia! 17. Januar 2020 at 13:30

      Liebe Heidi, das können wir so pauschal nicht sagen. Sie können uns gerne Ihren Befund zuschicken, dann fragen wir unsere Experten. Viele Grüße & alles Gute, Eva

  32. Brendt 14. Januar 2020 at 12:35

    Cordula 14.1 20
    Ich habe seit 2015 Eierstockkrebs. OP, Chemo und geheilt.
    2018 ein Rezidiv, wieder Chemo und seit Dezember
    2018 nehme ich einen Parp Inhibitor. Einmal drei
    Jeden Tag. Seit Oktober /November 2019,wurde wieder
    Eine Struktur mit CT festgestellt. Ca 125 erst 34 dann
    72 jetzt 225.habe erneutes CT am 17.1 20.bei dem Maker,
    Weiss ich doch jetzt schon, das der Krebs zurück ist.
    Und ich habe Angst, was werden wird. Hat von euch
    Auch schon jemand ein zweites Rezidiv gehabt? VG

  33. Angelika Remus-Weil 24. Dezember 2019 at 17:11

    Meine linke operierte Brust ist etwas wärmer als die andere und es sticht mir immer mal. Die bestrahlungen liegen 8 Monate zurück. Jetzt habe ich Angst dass etwas nicht in Ordnung ist.

    • Eva, Mamma Mia! 25. Dezember 2019 at 21:13

      Das muss nichts Schlimmes sein, aber Sie sollten es Ihrem Arzt zeigen. Alles Gute!

  34. Schmidt 19. Dezember 2019 at 13:37

    Wie sind die Daten zur Einnahme von Lavendelöl (Lasea) bei hormonsensitivem Brustkrebs?
    Es hat mir immer wunderbar geholfen, aber nachdem ich von Brustwachstum bei Jugendlichen durch Aromatherapie gelesen habe, bin ich total verunsichert. Könnt ihr mir helfen?

    • Eva, Mamma Mia! 20. Dezember 2019 at 13:29

      Soweit wir wissen, sollte das kein Problem sein, aber wir fragen noch mal bei unseren Experten nach und melden uns. Alles Gute, Eva

  35. Heidi 16. Dezember 2019 at 21:58

    Hallo,
    nach meiner Chemo wurde meine Brust komplett entfernt incl. 9 Lymphknoten in der Achselhöhle. Weiterhin bekomme ich Trastuzumab und Pertuzumab insgesamt 1 Jahr lang. Im entfernten Gewebe wurden keine Krebszellen mehr gefunden.
    Trotzdem wird bei mir das Schlüsselbein, die Lymphknoten unterm Brustbein und besonders auch die Achselhöhle bestrahlt.
    Ist da nicht ein erhöhtes Lymphödemrisiko, wenn nach einer Ausräumung der Achselhöhle diese vielleicht unnötig bestrahlt wird?? Auch unterm Brustbein wollte der Arzt, dass unbedingt bestrahlt wird, weil ich ja noch jung bin.
    Außerdem soll ich am 23.12. morgens und abends bestrahlt werden, weil an Weihnachten 3 Tage zu ist. Allerdings hat mir eine andere Mitarbeiterin deshalb vorher schon für Samstags danach einen Sondertermin gegeben. Ist das nicht zuviel 2 mal täglich??

  36. Kerstin 16. Dezember 2019 at 10:54

    Bei mir wurde eine leichte Blasensenkung diagnostiziert. Mein Frauenarzt hat mir daraufhin OeKolp Ovula 0,03 mg verschrieben. Inwiefern wirkt das Medikament bei einer Senkung?

    • Eva, Mamma Mia! 22. Januar 2020 at 19:01

      Das müssten Sie mit Ihrem Arzt besprechen. Damit haben wir keine Erfahrung. Alles Gute!

  37. Petra 12. Dezember 2019 at 21:35

    Hallo ich habe knochenmetastasen des Hypes triple negativen, was gibt es da an Erfahrungen
    Dies woorr triple negativen Brustkrebs erkrankt und nun knoche nmetastasen macht einen fertig Man hat angst um die Familie Kinder klein was dann
    Gibt es da Hilfen, Erfahrungen TIPPS

    A fühlt sich hier allein gelassen bei uns im ammerland

  38. Petra 12. Dezember 2019 at 21:17

    Hallo och habe triple negativen Brustkrebs 2014 bekommen schlechte aussieht.
    Nach alle Chemo, ok, Bestrahlung sah es wieder gut für mich
    Und nun wo ich und meine Kinder gut gelaunt auf der reha nahmen, da alle shop aus und
    Nun 3monat später ist alleder absoluter rauerhaus
    Duese schiesseknochenmetastasen, links und rechts nierenstau ohne Ursache.
    Bestrahlun iese habe ich nun eigensinnlich abgebrochen, sowie die bioshonat Therapie

    Niemand redet mit dir,ich will wissen wie sind die Chancen ich habe kleine kinder,, die noch,immer nicht mit klar kommen was nun bis ist. Was kann man den beiden zutrauen.mien Mann spielt es leider weg.
    Was kann man tun.

  39. Julia H 12. Dezember 2019 at 12:12

    Cooler Artikel!

    Das ist nie eine einfache Entscheidung… am besten informiert man sich gut und sucht ein Gespräch mit einem Experten.
    Hab hier viele Infos gefunden… falls es jmd interessiert schaut mal rein

    https://www.mooci.org/brust-op/brustverkleinerung/

    lg Julia

  40. EWO 9. Dezember 2019 at 12:57

    Ich habe auch Brustkrebs. Nach einem Rezidiv, stark hormonrezeptorpositiv, nach einer Ersterkrankung, die 13 Jahre zurückliegt, habe ich mich zur beidseitigen Masektomie und Entfernung der Eierstöcke entschieden (war noch nicht in der Menopause). Ich habe mich gegen die Chemo entschieden, da wäre der Nutzen zu gering gewesen. Ich nehme Tamoxifen und bin natürlich von einem Tag auf den anderen in den Wechsel gekommen. Ich hatte ein Jahr lang heftige Hitzewallungen, allerdings sonst keine Beschwerden, keine Depressionen, keine Schlaflosigkeit. Jetzt betreibe ich viel Sport und verzichte so weit es geht auf Milchprodukte und Fleisch. Mir geht es nicht gut, sondern sehr gut mit Tamoxifen und ich möchte auf jeden Fall die Therapie mit Tam oder Aromatasehemmer so lang wie möglich weiterführen.

  41. Doris Lorenz 29. November 2019 at 11:43

    Ich bin 69 Jahre alt, hatte vor ca 2 Wochen eine OP ( vordere Plastik ) habe mich bisher noch nie mit Estriol behandeln lassen um Brustkrebs zu vermeiden. ( nur ein paar Tage vor der OP )
    Jetzt heißt es ich soll es nach Möglichkeit ein lebenlang nehmen. Bin mit total unsicher, wie verhalte ich mich richtig.

    Mit freundlichen Grüßen
    DoLo

    • Heike Hellmann 14. April 2020 at 13:01

      Hallo Doris,
      mein Name ist Heike 61 Jahre alt und ich habe ,wie es aussieht das gleiche Problem wie du.
      Ich habe einen vorderen Scheidenvorfall und muss nun 2 mal die Woche OeKolp 0.5 mg Zäpfchen einführen.Sonst hab ich noch kein Harnverlust und hoffe ich bekomme es wieder in Griff . Ich wüsste gerne wie diese OP war und ob sie dein Problem gelöst hat? Es wäre toll von dir zuhören, es beschäftigt mich wirklich sehr. Herzlichen Dank im voraus und liebe Grüsse Heike

  42. Petra 25. November 2019 at 18:49

    Hallo ich hätte 2014 TN Brustkrebs, nach masektomie etc. Ging es mir gut. Bis ich im Oktober aufgrund eines nierenstau, dessen Ursache niemand weiss, ins kh kaum und man im ct was gesehen hatte, Verdacht knochenmetastasen was sich nach Knochenzintigramm, knochemstanze nun bewahrheitet hat.
    WIEDER TN. Nun fange ich mit Bestrahlung an bekomme alle 4 wochen biosphonate Infusion zometa
    und ab Januarsoll Chemo paclitaxel starten.
    Meine Frage kann man auch Chemo in Tabletten Form machen??
    Und wie sieht die heilungsvhance aus bei TN Metastasen??
    Was wäre noch sinnvoll an Therapie
    Ich habe diesmal Angst

    • Eva, Mamma Mia! 25. November 2019 at 21:19

      Liebe Petra, zunächst ist es ganz klar, dass Dir die Diagnose Angst macht. Wir werden auch gleich Deine Frage an unsere Expertin weiterleiten. Knochenmetastasen können heutzutage lange in Schach gehalten werden und es gibt neue Therapieoptionen bei TN Brustkrebs. Wurde bei Dir schon eine BRCA-Testung durchgeführt? Das wäre ein wichtiger erster Schritt… Wir melden uns wieder, sobald wir eine Rückmeldung unserer Expertin haben. In der Zwischenzeit kannst Du Dich immer gerne an uns wenden, auch unter redaktion@mammamia-online.de. Liebe Grüße, alles Gute & fühle Dich gedrückt, Eva

  43. Sandra Schmitt 21. November 2019 at 15:00

    Ich würde diesen test auch gerne machen lassen da meine Oma daran erkrankt war mit Amputation. Aaber ich weiß nicht wo und wer diesen test macht.
    LG sandra

  44. Monika Wieczorek 18. November 2019 at 15:54

    M.W. 18. Nov. 2020
    Ich hatte Brustkrebs, nehme seit eineinhalb Jahren täglich 1 Tablette Letrozol 2,5mg ein und soll sie 5 Jahre nehmen.
    Habe diese Scheidenbeschwerden auch schon, werden sie schlimmer, mit welcher Auswirkung?
    Mein Onkologe / Gynägologe hat mir Oekolp 0,03mg empfohlen.
    Da dieses Medikament auch Hormone enthält zögere ich dies zu nehmen.
    Welche Nebenwirkungen können weiterhin auftreten?

    • Doris Lorenz 29. November 2019 at 11:42

      Ich bin 69 Jahre alt, hatte vor ca 2 Wochen eine OP ( vordere Plastik ) habe mich bisher noch nie mit Estriol behandeln lassen um Brustkrebs zu vermeiden. ( nur ein paar Tage vor der OP )
      Jetzt heißt es ich soll es nach Möglichkeit ein lebenlang nehmen. Bin mit total unsicher, wie verhalte ich mich richtig.

      Mit freundlichen Grüßen
      DoLo

  45. Natalie 18. November 2019 at 12:52

    oh gott, wenn ich das hier lese was die ganzen Anti-Chemo-Verfechter hier so schreiben, dann gefriert mir das Blut in den Adern. Zumal dieser Beitrag Top Ergebnis in der Google-Suche ist. Bitte führt die Leute hier nicht auf den Holzweg. Bei TNBC ist leider nur Chemo möglich. Eine Ernährungsumstellung, Auspendeln oder sonstige Schi-Schi-Methoden weren nicht helfen. Ich war selber letztes Jahr betroffen und bin durch die Chemohölle gegangen. Aber mein Körper hat gut darauf angesprochen und ich LEBE! Wichtig ist eigentlich, dass man sich in erster Linie ein zertifiziertes Brustzentrum sucht, das auch leitlinienkonform arbeitet. Wer bei TNBC keine Chemo macht, der setzt sein Leben aufs Spiel, schon allein weil die Therapieansätze so gering sind und es leider noch viele unerforschte Subtypen gibt.

  46. Hagge 19. Oktober 2019 at 10:25

    Hallo!

    Ich nehme zur Zeit die OeKolp Ovula O,O3 mg. Mein Frauenarzt hat mir diese verschrieben 2x wöchentlich zu nehmen. Ich bin 65 und leide sehr stark unter Blaseninfektionen. Gibt es dieses Medikament auch als Tabletten? Ich lebe in Asien und die Vaginal-Zäpfchen schmelzen sofort beim einführen. Dies ist nicht sehr angenehm.

    • Eva, Mamma Mia! 21. Oktober 2019 at 9:56

      Hallo 🙂 Wir werden die Frage an unseren Experten weiterleiten und melden uns, sobald wir eine Rückmeldung erhalten haben. Liebe Grüße nach Asien!

  47. sonjaneu 15. Oktober 2019 at 13:22

    Die Orthopädie in Langenfeld soll dafür sehr gut sein https://www.med360grad.de/chirurgie-langenfeld/

  48. Heike 4. Oktober 2019 at 14:41

    Jepp… abwechslungsreiche Ernährung mit
    Fleisch, Fisch und Milchprodukten.
    Oh man… und das soll der Gesundung
    zuträglich sein? Da pack ich mir aber mal
    gescheit an den Kopf! ‍♀️‍♀️‍♀️

    • Eva, Mamma Mia! 16. Oktober 2019 at 9:15

      Was soll an einer abwechslungsreichen Ernährung falsch sein? Gibt es irgendwo Belege, dass sie der Gesundheit schadet?

  49. Morgen 30. September 2019 at 14:20

    Wahnsinn
    Noch immer werden künstliche hormone an Frauen verfuettert, obwohl diese, seit langer Zeit bekannt Krebs forcieren.
    Eine trockene schmerzhafte scheide lässt sich nicht dehnen…
    Ich bin fassungslos ueber soviel freundlich verpacktes Nichtwissen

    • Eva, Mamma Mia! 16. Oktober 2019 at 9:13

      Es geht in diesem Beitrag nicht darum, dass „künstliche Hormone verfüttert werden“, sondern dass Frauen unter großem Leidensdruck hormonhaltige Zäpfchen in der Scheide verwenden können. Im Text ist beschrieben, um welche Zäpfchen es sich handelt. Dadurch dehnt sich die Scheide nicht, die Schleimhäute sind aber weniger trocken und reißen bei Geschlechtsverkehr nicht so schnell ein. Bitte erst richtig lesen und dann meckern. Viele Grüße von Eva.

  50. Kathrin Konrad 29. September 2019 at 12:08

    Chemo ja oder nein bei Hormonrezeptor positiv, LO , Vo, NO und pT1c und G3? Oder reicht eine Antihormon Therapie?

  51. Ramona Müller 10. September 2019 at 1:44

    Hallo Ihr Lieben, hatte letztes Jahr ein Borderline-Tumor! Er war 17,5 cm groß. Bei der ersten OP wurde mir der Tumor und der Blinddarm entfernt. Bei der zweiten OP der Uterus und das Bauchnetz. Brauchte Gott sei dank keine Chemotherapie! Ich weiß trotzdem wie schlimm Krebs ist!!!! Allerdings hatte ich nach dem doofen Krebs noch was für mich schlimmeres erlebt! Eine Tibiakopftrümmerfraktur, ich weiß kotzen nach Chemotherapie ist auch echt schlimm, doch 4 Monate nicht laufen dürfen auf beiden Beinen…. war für mich das schlimmste was mir je passiert ist! Ich wollte eigentlich nur sterben. Dabei habe ich doch den scheiss Krebs besiegt. Hatte 4 OP‘s innerhalb von einem halben Jahr! Ich bin froh das ich nicht aufgegeben habe. Deshalb an alle: Kämpft!!!! Lg

  52. Patricia 1. September 2019 at 12:18

    Sehr guter Bericht. Kann ich mich total mit identifizierenIch lebe seid 2018 mit metastasiertem Brustkrebs. Wenn ich die Sprüche höre…. Du bist stark…. Du schaffst das….. Och das wird schon….. Da könnte ich die Wände hoch laufen. Ich will nicht bedauert werden und ich Kämpfe ja mit dem Krebs seid 2004, aber solche Sprüche gehen gar nicht.
    Zum Thema Freunde… Naja…. Es gibt viele die sich abgewendet haben seid der Krebs wieder zurück ist. Warum? Es ist nichts ansteckende. Ich hatte sehr grosse Probleme damit, aber mittlerweile habe ich 2 gute Freunde, der Rest ist egal. Meine Zeit ist mir zu kostbar mich darüber aufzuregen.
    Der Soziale Aspekt…. Wenn man sich nicht alles ergoogelt fühltan sich schon sehr alleine gelassen und überfordert. Muss man sich noch mit sowas rumschlagen. Ich habe Gott sei Dank meinen Weg gefunden und hoffe meine finanzielle Situation ist bis Ende des Jahres wieder in geregelten Bahnen.
    Ich habe jetzt erst von Euch erfahren. Was ich bisher gelesen habe finde ich sehr hilfreich. Gute Beiträge. Macht weiter so. Liebe Grüße Patricia

  53. Anna 20. August 2019 at 20:35

    Auch 5 Jahre später hat sich noch nichts geändert. Der Arzt sagt, das er nicht abrechnen kann, weil die KK nicht bezahlt. Die KK sagt, dass der Arzt das Richtige anweisen muss. Ich kann die ganzen Kosten nicht mehr tragen, also lasse ich alles sein.

    • Eva, Mamma Mia! 20. August 2019 at 23:36

      Wir hören das immer wieder, das ist echt unglaublich! Dann soll die Krankenkasse sagen, was der Arzt genau aufschreiben muss. Oder der Arzt soll sich die Mühe machen und sich erkundigen. Nicht aufgeben!!!

    • Eva, Mamma Mia! 21. August 2019 at 12:41

      Hier gibt es weitere Infos zur Kostenübernahme: http://mammamia-online.de/brustkrebs/nachgefragt-2/

    • Marianne 3. Februar 2020 at 23:07

      Hallo,
      Ich bekomme seit 4 Jahren anstandslos die Knochendichtemessung bei Einnahme von Aromatasehemmern von der KK bezahlt. Es muss nur richtig auf der Überweisung stehen: zur Therapieeinstellung
      Das wurde mir gleich bei der Radiologie genau gesagt.

  54. Tim Alders 19. August 2019 at 20:58

    Ich ein hohes Risiko für Brust Krebs ich habe gestern Abend meine rechte Brust seite abgetastet und habe eine verhärtung Gespürt wie der brust vor Hof sich rein zieht ne Beule

    • Eva, Mamma Mia! 20. August 2019 at 10:22

      Sie sollten das einem Arzt zeigen, vor allem, wenn Sie ein hohes Brustkrebsrisiko haben.

  55. Martina Morunga 9. August 2019 at 19:58

    Ich würde am 06.12.2018an Brustkrebs operiert Brusterhaltend ich habe aber jeden Abend eine heise und einevkalte Brust die operierte ist heiß habe Bestrahlung bekommen rechte Seite wo ichoperiert wurde habe auch Stent im Herzen was ist das ?Bitte helfen Sie mir weiter wo kommt das heiße her ?

    • Eva, Mamma Mia! 10. August 2019 at 12:01

      Liebe Martina, das lässt sich aus der Ferne leider schlecht beurteilen, auch von unseren Experten nicht. Sie sollten das Ihren behandelnden Ärzten zeigen. Alles Gute!

  56. Oelgha 7. August 2019 at 18:06

    Hallo,
    Stimmt es, dass man auf Milchprodukte und Fleisch komplett verzichten muss solange man in einer brustkrebsbehandlung (op + 6 mal Chemotherapie) ist?

    • Eva, Mamma Mia! 7. August 2019 at 21:08

      Nein, das ist nicht richtig. Es gibt keine Studien, die belegen, dass das besser ist. Eine ausgewogene Ernährung ist am besten. Während der Chemotherapie können Sie essen, worauf Sie Lust haben.

  57. User007 31. Juli 2019 at 14:24

    Bitte schreiben Sie doch in den Artikel das Grapefruit die Chemo ungünstig beeinflussen kann. Und zwar ganz erheblich (bei Paclitaxel z.B. Überdosierung, bei Prodrugs Unterdosierung). Es gibt dazu einiges an wissenschaftlicher Evidenz dass man das m.E. erwähnen sollte. Bereits geringe Mengen reichen aus um unerwünschte Effekte zu erzielen.

  58. Evelyne Christ 16. Juli 2019 at 15:34

    Wie lange soll und kann man diese Vaginal Zäpfchen anwenden? Bis nach der Menopause? Oder dann ein Leben lang? Reguliert sich das ganze nach den Wechseljahren wieder?

    • Eva, Mamma Mia! 20. August 2019 at 10:25

      Das ist ganz unterschiedlich. Meist wird empfohlen, immer mal wieder eine Pause zu machen um zu sehen, ob es auch ohne geht.

  59. Stuhldreier-Hochstein 7. Juli 2019 at 14:52

    Liebes Experten-Team.
    Ich hatte im Februar 2017 28 Bestrahlungen bei Z. n. DCis, brusterhaltende OP. Im Mai 2018 dann Neubildung eines Hautanhängsel am Epigastrium, unterm Rippenbogen. Kontrolle durch Hautärzte unauffällig. Jetzt auf meinen Wunsch hin entfernt, mit dem Ergebnis “Polypoides malignes Melanom “, Metastase bereits an der operierten und bestrahlten Brust. Kann es sich dabei um Spätfolgen der Strahlentherapie handeln? Eine Antwort wäre hilfreich. Liebe Grüße Christine St.

  60. Ingrid Bendler 21. Mai 2019 at 16:44

    Danke! für diesen Beitrag . Ich werde mit meiner Onkologie darüber sprechen ! Mfg Ingrid Bendler

  61. Finn 18. Mai 2019 at 17:51

    Hallo,

    ich bin 16 jahre alter Junge und mir ist der Knoten in meiner linken Brustwarze schon vor einigen Wochen aufgefallen
    ich hab mich schon ein wenig darüber informiert und ich hatte , wie es in der Pubertät üblich ist, schon verhärtete Brustwarzen,
    jedoch ist es dieses mal anders.
    Letztes mal ging es inerhalb von 2 Wochen weg. Aber es sind jetzt bestimmt schon 5 Wochen
    Ist es möglich das ich Brustkrebs habe ? Auch wenn ich erst 16 bin ?

    • Eva, Mamma Mia! 20. August 2019 at 10:21

      Es ist wahrscheinlicher, dass das tatsächlich mit der Pubertät zu tun hat, Du solltest das aber von einem Arzt abklären lassen…

  62. Gudrun Aufranc 14. Mai 2019 at 15:30

    Ich hatte im letzten Jahr zuerst eine Chemotherapie, dann OP, dann Bestrahlungen, Ende November 2018 fertig. Seit ca. 5 Wochen habe ich immer wieder Schmerzen in der Brust, mal wie Stechen, auch beim Tasten sehr unangenehm, einfach nicht so, wie an der anderen Brust. Meine Frauenärztin sagte, das käme von der Bestrahlung, was meine Hausärztin infrage stellt. Fühle mich ziemlich allein gelassen. Würde mich sehr über eine Antwort freuen.

    Mfg Gudrun A.

    • Eva, Mamma Mia! 14. Mai 2019 at 17:27

      Hallo Gudrun, hätten Sie vielleicht eine Möglichkeit, sich dort vorzustellen, wo Sie operiert wurden? Oder in einem Brustzentrum in der Nähe? Dort wird man Ihnen genau sagen können, ob das von der Bestrahlung kommt. Alles Gute!

    • Kerstin Martina 20. Mai 2019 at 10:58

      Hallo, ich hatte meine letzte Bestrahlung im April 2017. ein paar Monate später fingen die Schmerzen an und haben bislang auch nicht aufgehört. Mein Arzt meinte, dass die die Folgen der Bestrahlung sind. Einerseits wurde das Gewebe innerhalb der Brust stark in Mitleidenschaft gezogen und andererseits habe ich eine konstante Entzündung in der Brust. Meiner Nachbarin geht es genauso. Ich denke dass die Spätfolgen der Bestrahlung viel zu wenig erklärt werden. Sorry, dass ich nichts positiveren sagen kann …

  63. Anna Susanna 14. Mai 2019 at 6:42

    In Österreich gibt es keine Kompetenzzentren wie in Deutschland, aber im Wiener AKH ist die Mama in den besten Händen Österreichs. Weitere gute Ärzte gibt es bei den Barmherzigen Schwestern in Linz, in Graz und in der Uniklinik Innsbruck.

    Ich gehe übrigens nicht nur von Unwissenheit bei den Frauen aus, sondern auch vonneiner Überrolltaktik der kleinen Krankenhäuser, die die völlig überforderten Frauen zu einer sofortigen Operation drängen. Den Frauen wird keine Zeit gelassen, sich umfassend zu informieren, was da auf sie zukommt.
    Ich habe das selber erlebt, wenn ich nicht jemanden gekannt hätte, der jemanden kannte, der was von Kompetenzzentren wusste, wäre ich vermutlich seit etlichen Jahren tot!

    Warum diese Eile, von der ich immer wieder höre? Über die Gründe kann ich nur spekulieren. Vielleicht hängt es ja mit dem Gesundheissystem zusammen

  64. Gerdi 11. April 2019 at 17:14

    Ich bin auf den sehr interessanten Artikel gestossen und bin froh darüber. Nach ein Gebärmutter OP, nicht Entfernung, soll ich die OeKolp 0,03 nehmen. Einmal pro Woche. Ich bin sehr skeptisch, weil eine Einnahme von Hormonen für mich eigentlich nicht mehr In Frage kommt.
    Angst vor Krebs steht bei mir an 1. Stelle. Dann kommt gleich Gewichtszunahme.
    Ich habe sie nach der OP, 4 Wochen auch genommen und gleich eine Gewichtszunahme bemerkt. Ich hatte aber auch eine höhere Dosis. Meine Frauenärztin hat mir dann die niedrigere Dosis verschrieben.
    Jetzt sind 2 Monate vergangen und ich hab mich noch nicht rangetraut.
    Vorige Woche kam wieder eine interessante Sendung im Fernsehen über Hormone.
    Was passiert, wenn ich sie nicht nehme?

  65. Kosnik 4. April 2019 at 13:35

    Danke das zu lesen tut gut……..wie war denn der bzw die Eierstöcke bei der Untersuchung mit Ultraschall…? Bei mir ist der linke Eierstock sehr stark durchblutet und es ist der Verdacht auf Eierstockkrebs Karzinom……habe sonst keine Probleme bzw Symptome, außer Luft seid ein paar Tage im Bauch…….für eine schnelle Antwort wäre ich sehr dankbar. Grüße

  66. Pingback: Aggressiver Brustkrebs: Neuer Hemmstoff beseitigt Tumorzellen – Krebs-Medizin

  67. Mathilde Lichtermann 27. März 2019 at 20:55

    Hallo,
    mir wurden auch die Oekolp 0,5 mg verordnet in Kombination mit Hyaluronsäure, nachdem die Gynoflor nicht die gewünschte Wirkung gebracht haben. Aufgrund der deutlichen Atrophie kommen bei mir immer wieder Infektionen hinzu. Das hat aber alles bisher keine dauerhafte Linderung gebracht. Ich bin total unsicher, zumal ich von den Oekolp auch noch verstärkt Migräne bekomme.
    Gibt es weitere Alternativen?

  68. Melanie 20. März 2019 at 22:27

    Bei mir wurde im August 2018
    Fap festgestellt. Bisher komme ich mit
    Vorsorgeuntersuchungen durch
    aber es wurde mir gesagt das man mir früher
    oder später den Darm entfernen muss da zu
    Viele Polypen vorhanden sind.

  69. Biggi Grübner 19. März 2019 at 18:36

    Hallo Mamma mia,
    der Vortrag hat mir gut gefallen, leicht verständlich, interessant…. aber für mich nicht so relevant, da ich seit Dezember 2003 metastasierenden Brustkrebs habe und seither Herceptin und Exemestan bekomme. Das alles bei relativ wenigen Nebenwirkungen (Knieschmerzen aber sehr ausgeprägt besonders nach Sport). Sollte jemand einen Rat haben für meine Knieprobleme wäre ich glücklich, wobei ich schon alles mögliche ausprobiert habe: Akupunktur, Wobenzym, o.ä. fleischlose Ernährung, Verzicht auf Schweinefleisch und und. trotzdem liebe Grüße Biggi G.

  70. Lucia 16. März 2019 at 23:03

    Guten Abend,
    aus eigene Erfahrung: wer an zu starke Nebenwirkungen von Tamoxifen leidet aber sich nicht traut abzusetzen: vielleicht lohnt es sich einen Test zur Tamoxifen-Verstoffweschselung machen zu lassen und schauen ob Ihr die Dosis reduziert könnt. Tamoxifen wird nämlich unabhängig vom Körpergewicht in der Dosis 20mg/Tag verschrieben.
    Bei mir war es entweder absetzen wegen gravierenden Nebenwirkungen schon 3 Wochen nach Anfang der Einnahme oder halbieren: da relativ zierlich und klein hat es bei mir gut funktioniert, Test zeigte dass noch im „Schutz Bereich“ bin…nun habe 5 Jahre 10 mg Tamoxifen hinter mir, jetzt „nur noch“ weitere 5…(Aromatase Hemmer gehen nicht wegen Osteopenie).
    Die Nebenwirkungen sind bei der halben Dosis nicht weg aber es ist erträglich(er)…
    Alles Gute!

    • Nina Nicolaus 17. Mai 2020 at 23:05

      Hallo Lucia,
      ich nehme nach meiner Brustkrebsdiagnose und Therapie jetzt auch 20mg Tamoxifen pro Tag ein. Ich habe erhebliche Nebenwirkungen und frage mich, ob ich die Dosis nicht auch auf 10mg reduzieren könnte. Leider habe ich noch keinen Arzt gefunden, der eine Wirkspiegelbestimmung durchführt. Kannst du mir sagen, wo bei dir die Untersuchung durchgeführt wurde?
      Vielen Dank!
      Viele Grüße
      Nona

  71. Maren Wente 1. März 2019 at 22:14

    Hallo, wie lange sollte es vom Tag der Diagnose bis zur Operation dauern? Meine Schwiergermutter liegt seit 2 Wochen mit der Diagnose Eierstockkrebs „fortgeschritten“ im Krankenhaus. Sie sollte bereits schon 2 x operiert werden, wurde nüchtern gelassen, vorbereitet für die Operation und die Op fiel aus, aufgrund von mangelndem Betten auf der Intensivstation. Heute wurde uns mitgeteilt, dass der Termin auf den 13.3 verschoben wird. Aber dass sei auch keine verlässliche Zusage. Je nachdem, was für Notfälle dazwischen kommen sollten. Kann man damit denn solange warten? Sie bildet viel Bauchwasser, was drückt und schmerzt und bisher nur 2 x abgelassen wurde.

    • Eva, Mamma Mia! 2. März 2019 at 12:37

      Wir werden uns mit dieser Frage an unseren Experten wenden und melden uns so bald wie möglich zurück. Alles Gute für Ihre Schwiegermutter!

  72. Bärbel Ramftel 19. Februar 2019 at 11:36

    Meine Tochter möchte den BRCA 1 Und 2 Test machen lassen.
    Hat einen Knoten in der Brust.
    In der Familie sind drei Personen an Brustkrebs erkrankt.
    Fünf an Lungen CA.
    An wen muß sie sich wenden und übernimmt die
    Krankenkasse die Kosten ?
    Vielen Dank für Ihre Bemühungen.
    Mit freundlichen Grüßen
    Bärbel R.

    • Eva, Mamma Mia! 19. Februar 2019 at 12:01

      Liebe Bärbel, am besten wenden Sie und Ihre Tochter sich ans BRCA-Netzwerk (www.brca-netzwerk.de), dort erhalten Sie alle relevanten Informationen. Alles Gute!

  73. Heike und Bianca Heilmann 6. Februar 2019 at 10:09

    Hallo, liebe Betroffene,
    meine Frau hat im letzten Sommer im Alter von 45 Jahren nach der Entfernung eines Brusttumors am 9.8.2018 (nektarinengroß, sehr rasch wachsend, selbst ertastet, innen oben an der rechten Brust, nicht genetisch bedingt) erst erfahren, dass selbiger bösartig war. Lymphen sind frei und es wurde keine Streuung gefunden, das ist natürlich sehr gut. Leider hatte sie von OP an das Gefühl, in ihrer Wunde in der Brust würde es „sprudeln“ und „blubbern“. Die Ärzte in Weinheim beruhigten sie und gaben die erste Chemo im September, meine Frau sollte 16 Chemos und anschließend Bestrahlung kriegen. Nach der ersten Gabe und kurz vor der zweiten Gabe Chemo waren ihre Entzündungswerte derart hoch, dass sie stationär für 2 Wochen Antibiose über Vene und oral erhielt. In dieser Zeit schwoll ihre Brust stark an, letztlich wurde mehrfach punktiert und Sekret rausgeholt. WUNDHEILUNGSSTÖRUNG ist seitdem das Zauberwort, um das unser Sein kreist. Ihre Brust hat mehrere offene Stellen, die entweder geplatzt sind oder aufgeschnitten wurden, um das Fettsekret ablaufen zu lassen. Irgendwie granulieren die Stellen zwar nach und nach wie gewünscht von innen zu, aber die mehrmals wöchentlich statt findenden Wundspülungen und so sind extrem schmerzhaft. Und die Ärzte wollen unbedingt mit der Chemo weitermachen. WIR allerdings haben die wage Vermutung, dass die anhaltende Wundheilungsstörung (die weder die Weinheimer Ärzte, noch die aus Essen oder Heidelberg je so erlebt haben, es gibt also aus deren Sicht nichts Vergleichbares!) uns sagen will: BITTE LEINE CHEMO für meine Frau!!! Nun wird meine Frau morgen „zugenäht“, ihre offenen Stellen werden in Vollnarkose gründlich gespült und dann zu genäht. Entweder verheilt das Gewebe (und die Chemo setzt ein) oder es platzt wieder auf, dann soll eventuell amputiert werden. Letztlich steht hinter jeder Entscheidung die Chemo. IN MIR ist nichts PRO Chemo. Denn selbst mit der Chemo wissen wir ja nicht, ob der Krebs wieder auftaucht und wenn ja wo. Aber natürlich liegt die ENTSCHEIDUNG bei meiner Frau. Auch wenn wir alles versucht haben und noch versuchen, uns Lebensqualität und Hoffnung zu erhalten, so ist doch seit dem Krebs nichts mehr so wie davor, ihr alle kennt das sicherlich. LIEBE ÜBERWINDET ALLES … ist unser Lebensmotto …. vielleicht hat ja jemand eine Idee, auf die wir noch nicht gekommen sind ….. Heike

  74. Marietta Ringering 2. Februar 2019 at 14:29

    Vielen Dank für diesen Beitrag! Ich hatte 2011 Hormonrezeptor- positiven Brustkrebs und nehme seitdem Aromatasehemmer ein, mit entsprechenden ständigen Nebenwirkungen.
    Mit diesen neuen Informationen werde ich mich nochmal mit meiner Frauenärztin besprechen, mit dem Ziel, den Aromatasehemmer abzusetzen, ohne Gewissensbisse, ohne panische Ängste zu provozieren.
    Mit bestem Dank
    Marietta

  75. Pingback: Brustkrebs Deutschland e.V. IQWiG-Nutzenbewertung Palbociclib

  76. Manuela Roesler 17. Januar 2019 at 15:47

    Hallo
    Nach langer Zeit schreibe ich wieder. Mein letzter kommentar war vom 14. 9. 2017. mittlerweile habe ich die adjuvante Chemo ein halbes Jahr DOCH gemacht, da meinem Mann solche Angst vor meinem bevorstehenden Tod gemacht wurde, dass er einen Nervenzusammenbruch hatte, und mir wurdeunterstellt, “ nicht mehr ganz bei Sinnen “ zu sein. Der Port wurde über die frische Mastektomienarbe gelegt, und „funkte“ mit Stechen und Brennen während der gesamten Chemozeit. Ein nochmaliges Verlegen auf die andere Seite wollte ich nicht. Die ersten 4 Bomben aller drei Wochen erlebte ich mit allen Dingen, die wohl jeder so kennt. Bekam dann die Info, dass eventuell in 20 Jahren Leukämie kommen könnte, weil die Leukozyten mit Gewalt heruntergedrückt werden. Habe in einer Komplementärklinik begleitend Hochdosis-Vitam-C Infusionen und B12 bekommen, um der Polyneuropathie bei Paslitaxelgabe entgegenzuwirken. Das hat auch geklappt. Meine Schwachstelle war das Verdauungssystem, und in der zweiten Chemohälfte versagten meine Darm und Blasenschliessmuskel, mit den zu denkenden Konsequenzen….Erst nach der Chemo konnte ich mit Schleimhautaufbau und noch konsequenterem Training wie schon während der Chemo, weitermachen. die Blase funktioniert wieder. Das andere nicht. Reha war hilflos, Strom und Biofeedback brachte nix, und allmählich habe ich das Gefühl, die Ärzte auch nur noch zu nerven. Ein Jahr nach Chemoende versuche ich irgendwie damit zu leben. Sexualität – Fehlanzeige. Längeres Weggehen auch. analtampons vermitteln das Gefühl, ständig zu“müssen“. Aber das Doofste: die Gefahr wäre kein bisschen kleiner geworden! Es ist diese Hilflosigkeit und gleichzeitige „Ansage“: “ Es bleibt gefährlich“ Was soll ich damit anfangen? Mache jeden Tag Beckenboden usw. OP ist nicht angezeigt, da ja die äussere Muskulatur intakt ist nur tot. Hat noch jemand eine Idee?

  77. Brigitte Schout 14. Januar 2019 at 12:26

    Meine rechte Brust würde 24 mal bestrahlt.Alles verlief sehr gut.Aber seit einiger Zeit habe uch Verhärtungen in der Brust,die auch sehr warm ist.Was kann ich selber tun und gehen die Verhärtungen mit der Zeit weg?

  78. St. Grau 6. Januar 2019 at 17:55

    Hallo,
    Meine Frau hatte Brustkrebs, bekommt seit sechs Jahren Tamox und die Nebenwirkungen sind extrem. Sie schreit bei allen hier.
    Sie möchte jetzt absetzen, die Frauenärztin rät aber immer zu einem weiter nehmen.
    Ich habe aber das Gefühl das dieses Nein der Ärztin daher kommt, da es der einfachste Weg ist.
    Was gibt es für Untersuchungen mit denen man feststellen kann ob es noch sinnvoll ist?

    • Eva, Mamma Mia! 7. Januar 2019 at 11:49

      Hallo 🙂 Die Frauenärztin Ihrer Frau rät Ihrer Frau sicher zu einem „Weiter“, weil die Therapie sehr wirksam ist. Wir werden Ihre konkrete Frage nach den Untersuchungen unserem Experten weiterleiten und uns dann wieder bei Ihnen melden. Viele Grüße & alles Gute!

    • Monika Niekum 1. Juni 2019 at 23:43

      Ich nehme seit November 2016 Tamoxifen. Mir hilft equizym mca, selen, vitamin b und rehasport den Alltag zu meistern.

  79. Elke Senf 29. Dezember 2018 at 11:49

    Sehr geehrte Frau Professorin
    Bin im Okt. 2017 am Mamakarzinom operiert wurden mit anschließender Bestrahlung. 06. 2018 würde bei mir Sarkoidose Tyip 2 festgestellt. Kann es sein das durch die Bestrahlung die Sarkoidose ausgelöst wurde?

    • Eva, Mamma Mia! 9. Januar 2019 at 13:41

      Vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Experten der Beiträge beantworten an dieser Stelle keine Fragen. Wir werden Ihre Frage jedoch weiterleiten und melden uns, sobald wir eine Rückmeldung unseres Experten haben. Alles Gute für Sie!

  80. Name der Redaktion bekannt (E-Mail-Adresse) 4. Dezember 2018 at 19:14

    Ich habe mir die Studien (IBIS I-II) angesehen, die die Wirksamkeit von Tamoxifen bestätigen: Ein um ein Drittel geringeres Risiko ein Rezidiv zu erleiden wird klinisch bestätigt. Siehe: https://www.ibis-trials.org/thetrials/ibistrials/ibis-1

    Was heißt das in Zahlen, dass das Rezidivrisiko sinkt – ein Drittel wovon?

    Hier etwa aus dem Standard, Titel „Tamoxifen hält, was es verspricht, Medikament verringert langfristig Brustkrebs-Risiko um 34 Prozent – Schwere Nebenwirkungen verschwinden nach Absetzen des Mittels“ https://derstandard.at/2777277/Grossstudie-Tamoxifen-haelt-was-es-verspricht

    Hier ist die Rede von 7.145 in zwei Gruppen:

    „Die Teilnehmerinnen mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko nahmen fünf Jahre lang entweder das Medikament oder ein Blindpräparat ein. In den folgenden acht Jahren erkrankten 87 der Frauen, die Tamoxifen erhalten hatten, an Brustkrebs. In der Placebo-Gruppe waren es 129 Frauen.“

    Die Größe der einzelnen Gruppe wird hier nicht genannt, gehen wir davon aus, sie wären etwa gleich groß (sind sie auch in etwa, das zitiere ich gleich später aus Artikeln der Studienautoren.
    In der Tamoxifengruppe erlitten 2,34% ein Rezidiv – (87/3572.5)*100,.
    In der Placebogruppe erlitten 3,61% ein Rezidiv – (129/3572.5)*100 , oder 42 von 3572.5

    Es stimmt also: 1,27% weniger sind etwa ein Drittel.

    In Anbetracht der Schwere der Nebenwirkungen war ich allerdings schwer enttäuscht von der besseren Prognose über die Breite betrachtet. Das das Ausmaß der Wirksamkeit in diesem Spektrum liegt, war schon bei den ersten Ergebnissen klar:

    First results from the International Breast Cancer Intervention Study (IBIS-I): a randomised prevention trial.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12243915/

    FINDINGS:
    After median follow-up of 50 months (IQR 32-67), 69 breast cancers had been diagnosed in 3578 women in the tamoxifen group and 101 in 3566 in the placebo group (risk reduction 32% [95% CI 8-50]; p=0.013). Age, degree of risk, and use of hormone-replacement therapy did not affect the reduction. Endometrial cancer was non-significantly increased (11 vs 5; p=0.2) and thromboembolic events were significantly increased with tamoxifen (43 vs 17; odds ratio 2.5 [1.5-4.4], p=0.001), particularly after surgery. There was a significant excess of deaths from all causes in the tamoxifen group (25 vs 11, p=0.028).

    => Man muss sich die Prozentzahlen, die sich hier immer nur auf Reduktion des Risikos beziehen, immer wieder in absolute Zahlen übersetzen um zu verstehen, wie viele/wenige dafür wirklich verschont bleiben:

    Tamoxifengruppe nach 50 Monaten: 1,92% Rezidive (69/3578)*100 (69 Rezidive)
    Placebogruppe nach 50 Monaten: 2,83% Rezidive (101/3566)*100 (101 Rezidive)

    Ich bin nach wie vor eher unterwältigt vom Präventionseffekt.

    Dazu dieser verschwurbelte Satz: „There was a significant excess of deaths from all causes in the tamoxifen group (25 vs 11, p=0.028).“

    Als Englisch-Dozentin übersetze ich das mit „Es gaben einen signifikanten Überschuss an Todesfällen mit allen Ursachen in der Tamoxifengruppe“. Also mehr Tote als in der Placebo-Gruppe? Was ist ein „Überschuss an Todesfällen? Jedenfalls: 25 Tote versus 11 Tote.

    Die Studienautoren haben immer wieder weitere Follow-Up-Studien dazu gemacht, im Großen und Ganzen ändert sich nix, der Effekt bleibt bei einem Drittel. Die Gesamtsterblichkeit geht allerdings nicht runter:

    „Eine von der britischen Stiftung Cancer Research UK beauftragte Meta-Analyse bestätigt die bekannte chemopräventive Wirkung, die einer Publikation im Lancet (2013; doi: 10.1016/S0140-6736(13)60140-3) zufolge jedoch mit der Dauer der Therapie abnimmt. Eine Senkung der brustkrebs-spezifischen oder Gesamt­sterblichkeit war nicht nachweisbar. “ (hier die Originalstudie in The Lancet, wobei die für Laien kaumn lesbar ist https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(13)60140-3/fulltext)

    Das nur als Entscheidungshilfe, folgt eurem Kopf und eurem Bauch.

    • Eva, Mamma Mia! 8. Februar 2019 at 19:11

      Es ist ein Unterschied, ob Tamoxifen präventiv, also bei nicht erkrankten Frauen eingesetzt wird, oder adjuvant, also bei bereits erkrankten Frauen. Das geht hier in dieser Analyse etwas durcheinander…

      • Name der Redaktion bekannt (E-Mail-Adresse) 15. Februar 2019 at 9:54

        @Eva: Dem ist zu ergänzen: Die nicht Erkrankten hatten ein erhöhtes Risiko. Bei dem Prevention-Trial wird vermerkt: „women aged 35-70 years, who were at increased risk of breast cancer“.

        Das Risiko war erhöht aus folgenden Gründen:

        First-degree relative who developed breast cancer at or before age 50 1744 (48·9%) 1689 (47·3%)
        First-degree relative with bilateral breast cancer* 601 (16·9%) 579 (16·2%)
        Two or more first-degree or second-degree relatives with breast cancer† 2206 (61·9%) 2204 (61·7%)
        Lobular carcinoma in situ 44 (1·2%) 44 (1·2%)
        Atypical hyperplasia 104 (2·9%) 97 (2·7%)
        Nulliparous and a first-degree relative who developed breast cancer 325 (9·1%) 314 (8·8%)
        Benign biopsy and first-degree relative who developed breast cancer 132 (3·7%) 123 (3·4%)
        Risk equivalent‡ 143 (4·0%) 177 (5·0%)

        Beide Studien kommen zu einer Reduktion des Risikos von etwa einem Drittel.

        Beim Prevention trial der Personen mit erhöhtem Risiko ist es eine Reduktion von 2,83% (Placebogruppe) auf 1,92% (Tamoxifen).

        Im Fall der Studie mit Vorerkrankten haben wir eine Reduktion von 3,61% (Placebogruppe) auf 2,34% (Tamoxifen).

  81. Barbara 28. November 2018 at 19:43

    Meine Tante hat TNBR 6 mm also sehr klein. Sie wird Chemotherapie und dann Hormontherapie machen. Ist das nicht unlogisch?
    Danke im Voraus für die Rückantwort.

    • Eva, Mamma Mia! 28. November 2018 at 19:48

      Um diese Frage zu beantworten, müssten wir die genaue Tumorklassifikation kennen… Möchten Sie uns den Befund anonymisiert mailen an redaktion@mammamia-online.de? Dann können wir auch unseren Experten fragen.

  82. Gott 28. November 2018 at 12:41

    Danke jetzt muss ich die Infos nicht aus einem Text im Buch raussuchen!!!

  83. Angelika 25. November 2018 at 15:11

    Ich habe meinen Tumor am 05.10.2018 ertastet. Wenn ich mich nicht gewehrt hätte, hätte ich am 07.11.2018 eine Biopsie in örtlicher Betäubung gehabt, eine Woche später Port-Op unter örtlicher Betäubung. Diese Woche war ich beim Chemo-Gespräch. Der Arzt schlug dann unvermittelt vor, dass er den Tumor klippt. Ich verneinte, weil ich ja gefrühstückt hatte. Er sagte, dass machen wir unter örtlicher Betäubung. Ich werde jetzt Mitte Dezember geklippt. Unter Kurznarkose. Ich hasse es, dass mir Schmerzen zugemutet werden, die nicht notwendig sind, weil es Arbeitsabläufe der Ärzte vereinfacht oder /und die Kasse aus Kostengründen die Kurznarkosen nicht zahlen will. Das haben mir inzwischen 10 Ärzte bestätigt und aus dem privaten Umfeld wurde es mir auch bestätigt.

    • Eva, Mamma Mia! 25. November 2018 at 23:21

      Liebe Angelika, wir können gerne mal unseren Experten fragen, ob es möglich ist, eine Kurznarkose für die Port-OP einzufordern. Biopsien der Brusttumoren erfolgen in der Regel tatsächlich mit örtlicher Betäubung, bei der Port-OP gibt es beides. Wir fragen mal nach…

      • Leonhard 18. Mai 2019 at 16:47

        Hallo,
        mein Portoperateur macht diese Op grundsätzlich unter Vollnarkose, weil sich die Patienten ansonsten unwillkürlich verkrampfen und dies die Op-Dauer unnötig verlängert. Meinen Clip habe ich unter örtlicher Betäubung bekommen. Es tat nicht weh.
        Ich kann mindestens 20 Ärzte benennen, die sagen, dass die Biopsie „natürlich“ weh tut. Der Punkt ist, die Krankenkassen wollen auf Kosten der Patienten sparen. Ich bekam meine Biopsie unter Vollnarkose, weil dies einem mit einer „Angststörung“ zusteht. Wie soll ich Ärzten trauen, die wider besseres Wissen von einem Pieks sprechen.

  84. Monika Stey 22. November 2018 at 23:59

    Ich bin Monika Stey und hatte vor knapp vier Monaten eine eierstockkarzinom mit Streuung bis zum Zwerchfell am 13.11 18 Uhr wurde ein MRT gemacht und keine sichtbaren Tumore erkannt zwar in der Milz etwas Flüssigkeit und im linken Becken auch wo das Karzinom war aber ich denke mir das hat noch mit der Operation im Bauchraum zu tun mir wurde das große bauchnetz weggenommen etwas vom Bauchfell Eierstöcke und Gebärmutter dies ist die Frage ob ich bei ihnen eine Pipac Therapie machen kann weil ich denke dass die unsichtbaren Tumore im Bauchfell noch weggemacht werden könnte ist das möglich?

    Mit freundlichen Grüßen Monika

  85. Gabriele König 21. November 2018 at 11:30

    Ich lese jetzt schon seid 2 Jahren die Zeitschrift und
    bin total begeistert wie toll man informiert wird.
    Zu mal man in einer Kleinstadt wie Neuruppin oder
    Rheinsberg wenig Möglichkeiten hat. In Großen Städten
    Ist man gut versorgt aber auf dem Lande sieht das ganz
    anders aus. Und wie sie schon sagen wenn mann ersterkrankt ist hat man von allen Seiten Hilfe und Fürsorge aber wenn die Krankheit kronisch ist und man
    damit leben muss hat man oft wenig Verständnis und
    Hilfe. Es gibt aber soviel Möglichkeiten seinem Leben
    eine andere Aufgabe zu geben. Wenn man Metastasen hat muss man sich nur neu orientieren. Und da fehlt gerade auf dem Land die Aufklärung. Und das man den Menschen zeigt ihr seid nicht alleine. Möglich wären mobile Einsatzkräfte gerne auch Ehrenamtlich. Unter dem Motto Patienten helfen Patienten. Diese Information müssten dann direkt über Onkologien laufen. Habe so viele Ideen im Kopf. Bin selbst Brustkrebspatient seid 2003 und seid 2013 Metastasen. Viele liebe Grüße Gabi Ihr macht tolle Arbeit würde euch gerne mal kennen lernen um mir vielleicht Tipps zu holen

  86. Anna 15. November 2018 at 17:27

    Eine Operation mittels DIEP-Lappen wurde bei meiner Mutter angewendet mit welcher Sie nach der Brustamputation sehr zufrieden war, da sie selbst stark darunter gelitten hat. hab dazu mal folgendes im Netz gefunden https://h-praxis.de/brustaufbau/. Ich finde jede Frau sollte sich frei für oder gegen einen Brustwiederaufbau entscheiden.

  87. Helga Dada 14. November 2018 at 18:38

    Helgadu 14.11.2018

    Ich habe die gleichen Bedenken gegen Tamoxifen wie meine Leidensgenossinnen.Ich bin im September
    brusterhaltend operiert worden,mein Tumor(1,8cm) auch hormonabhängig,aber keine Metastaden,der Wächterknoten ohne Befall.Ich bin über 70 und habe schon die Chemo abgelehnt (mit Rücksprache meiner
    Arztinnen) Ich mache im Moment die Strahlentherapie,aber ob ich die Tabletten nehme bin ich mir noch nicht sicher! Vielleicht habe ich ja nur noch 10 Jahre,soll ich mich mit den Nebenwirkungen noch rumquälen? Schade das man keine qualifizierten Informationen von kompetenter Stelle erhalten kann!! Man darf auch nicht außer Acht lassen,daß das ganze Procedere auch ein mächtiger Wirtschaftsfaktor ist!!

  88. Schmitz, Gabriele 1. November 2018 at 9:25

    Guten Frau Dr. Sautter-Bihl.
    Ich würde im Mai 2017 an der rechten Brust operiert, anschließend Chemo und bis Mitte März 2018 Bestrahlung. Nun habe ich eine Strahlenfribose in der rechten Brust, was mit starken Schmerzen verbunden, was noch dadurch verstärkt wird da Lymphflüsse durch die OP-naht behindert werden. Ich würde mich gerne operieren lassen in der Hoffnung, das die Schmerzen dann auch weggehen. Ich freue mich auf Ihre Antwort. MfG G.S.

    • Eva, Mamma Mia! 1. November 2018 at 9:28

      Liebe Frau G.S., unsere Autoren beantworten an dieser Stelle keine Fragen. Wir werden Ihre Anfrage aber weiterleiten und uns bei Ihnen melden. VG, Eva Schumacher-Wulf

      • Stuhldreier-Hochstein 7. Juli 2019 at 14:50

        Liebes Experten-Team.
        Ich hatte im Februar 2017 28 Bestrahlungen bei Z. n. DCis, brusterhaltende OP. Im Mai 2018 dann Neubildung eines Hautanhängsel am Epigastrium, unterm Rippenbogen. Kontrolle durch Hautärzte unauffällig. Jetzt auf meinen Wunsch hin entfernt, mit dem Ergebnis “Polypoides malignes Melanom “, Metastase bereits an der operierten und bestrahlten Brust. Kann es sich dabei um Spätfolgen der Strahlentherapie handeln? Eine Antwort wäre hilfreich. Liebe Grüße Christine St.

  89. Thyssen, Gertrud 17. Oktober 2018 at 14:11

    Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Diel,
    ich habe Ihren Bericht aufmerksam gelesen Ich habe Metastasen in der HWS, LWS,Becken etc. Seit Juni 2016 werde ich mit Fulvestrant 250MG/5ML ILO 2 Spritzen und Zoledron 4MG/5ML (Infusion) alle 4 Wochen behandelt. Kieferschmerzen haben mich veranlaßt, Zoledron abzusetzen. Z.Zt. nehme ich Vitamin D3, K2, MG in hohen Dosierungen ein, da mein Vitamin D-Spiegel von Natur aus sehr niedrig ist. Ihr Bericht über das Medikament „Denosumab)“ liess mich aufhorchen und wieder verunsichern.
    Meine Frage: Reicht Vitamin D3 (K2,MG) hochdosiert im Zusammenhang mit Fulvestrant (alle 4 Wochen) aus, um die Knochen zu stärken und vor allem elastisch zu halten???
    Für eine kurze Info im voraus herzlichen Dank und freundliche Grüße
    Gertrud Thyssen, Pferdsweide 35, 47441 Moers

  90. Justine 14. Oktober 2018 at 12:55

    Hallo, ich habe Gebärmutterkrebs und Eierstockkrebs. Bekomme Carboplatin-Mono-chemotherapie alle 3 Wochen, habe als Nebenwirkung nur Verstopfung, Ist das normal?
    Sonst keine Nebenwirkungen.
    LG justine

  91. Maja Haji Djavadi 14. Oktober 2018 at 6:31

    Hallo,
    ich bin die Tochter einer Betroffenen.
    Meine Mama hat im Januar diesen Jahres (2018) ihren Tumor in der linken Brust entfernt bekommen und danach anschliessend eine Bestrahlungstherapie.

    Nun nimmt sie seitdem auch die Anti-Hormon-Therapie mit Tamoxifin und ihr geht es wirklich nicht gut damit. Sie hat furchtbare Knochenschmerzen, kann sich kaum noch bewegen und ist mit ihren Energiereserven sehr limitiert und sehr schnell erschoepft.
    Zudem schlagen die staendigen Schmerzen und den dadurch nicht zu bewaeltigenden Alltag auf ihre Psyche.
    Nun wuerde ich hier gerne erfragen, was ich/wir alles hier unternehmen koennen.
    Wie kann ich ihr helfen?? Welche Alternativmethoden (wie z.B. Akupunktur und Krankengymnastik) sind hier hilfreich und lindern ein wenig ihre Schmerzen??Was koennen wir gegen diese starken und unaushaltbaren Knochenschmerzen tun????

    Ich hoffe wirklich sehr, dass ihr mir alle weiterhelfen koennt und gute Ratschlaege fuer uns bereit haelt.

    Ich danke euch schonmal im Vorraus von ganzem Herzen und wuensche allen Betroffenen ganz viel Kraft, Mut, Hoffnung und den Willen, niemals aufzugeben.
    Maja

    • Beate 12. April 2019 at 10:11

      Anfänglich hatte ich große Schwierigkeiten mit Tamoxifen, die schlimmsten Begleiterscheinungen begannen zwei Wochen nach der Ersteinnahme und schlichen sich vier Wochen später raus. Man gewöhnt sich an alles.
      Geblieben sind ab und zu mittlere Hitzeschübe und Hautprobleme. Die 5 Jahre werde ich wohl schaffen.

  92. Sonja Schäfer 3. Oktober 2018 at 11:59

    hallo,
    in die ÜBerschrift hat sich ein Fehler eingeschlichen- Stadium VI gibt es meines Wissens nach nicht!
    mfG

    • Eva, Mamma Mia! 9. Oktober 2018 at 13:59

      Oh stimmt, vielen Dank für den Hinweis! Das muss natürlich IV heißen… Wird geändert 🙂
      VG, Eva Schumacher-Wulf

  93. Nicole 1. Oktober 2018 at 10:56

    Hallo ,

    meine Schwester hat am 3.7.2018 die Diagnose Triple Negativ erhalten.
    Größe des Tumors in der Brust 2 cm
    Bis dann die entgültige Entscheidung gefallen ist, dass Sie die Chemo anfangen möchte ist einige Zeit ins Land gegangen.
    Ich denke Sie alle können sich in die Lage hineinversetzen.
    Seit dem zweiten Tag der Diagnose ernährt meine Schwester sich Ketogen.
    Das Buch: Krebs liebt Zucker, Patienten brauchen Fett. hat Ihr dabei sehr geholfen.
    Dazu gab es eine Ernährungsberatung von einer sehr guten Diät Assistentin diese u.a das Krebsnetzwerk in Meißen/Sachsen mit aufgebaut hat. Zu diesem Netzwerk gehören Frauenärzte und auch behandelnde Ärzte.
    Es gibt Krebsarten die sehr auf Zucker/Kohlenhydrate stehen und diese kann man auch einfach weglassen ohne an Unterernährung zu sterben.
    Somit hatte nun meine Schwester am 16.8.2018 ihre erste chemo.
    Sie hat vorher gefastet um hier noch zusätzlich die kranke Zelle zu schwächen.
    Sie hat sie sich seit der Diagnose fast 11 Wochen Ketogen ernährt.
    Eine halbe Stunde nach der Behandlung standen die 2 Ärzte Ratlos vor dem Bild und meinten der Tumor wird kleiner.
    Dass das von der Chemo ist, die 30 Minuten vorher eingeflöst wurde ist hier eher unwahrscheinlich.
    Die nächste Chemo sollte nun am 6.9.2018 sein, diese hat sie ausgesetzt.
    Der Tumor ist nun 1,1 cm klein geworden
    Am 4.10.2018 wäre nun die nächste Chemo, und die Frage steht nun bei ihr im Raum, muss das sein???????
    Ich ernähre mich als Unterstützung für Sie auch Ketogen, um diesen Gang nachvollziehen zu können und um mit Ihr Rezepte austauschen zu können. Denn wenn die Kohlenhydrat Zufuhr am Tag auf 20 gramm reduziert wird, muss man erfinderisch werden.
    Ich bin begeistert wie einfach das ist, und wie positiv sich doch der Körper in kürzester Zeit verändert.
    Ich hoffe, dass diese zusätzliche Unterstützung durch die Ernährung etwas bringt und der Krebs dadurch ausgehungert wird.

    • Eva, Mamma Mia! 1. Oktober 2018 at 11:37

      Die Meinungen über die ketogene Ernährung und deren Nutzen/Schaden gehen weit auseinander. Es ist jedoch sehr unwahrscheinlich, dass eine Krebserkrankung nur durch eine ketogene Ernährung geheilt werden kann. Ihre Schwester könnte ihr Rückfallrisiko möglicherweise durch eine Chemotherapie reduzieren. Vielleicht wäre es sinnvoll, dass sie – unanhängig von der ketogenen Ernährung – offen mit ihren Ärzten bespricht, welchen möglichen Nutzen sie von der Chemotherapie hat? Am Ende, wenn sie gut informiert ist, kann sie sicherlich eine Entscheidung treffen. Diese wird letztendlich eine individuelle Nutzen/Schaden/Riskiko-Abwägung sein, die nur sie selbst treffen kann. Wichtig ist eben aus unserer Sicht, dass sie sich umfassend informiert.

  94. Blum cornlia 23. September 2018 at 13:37

    Ich bin jetzt 8 Tage nach Brust krebs Bestrahlung und er der Brust alles entzündet und widert Brust warte ganz dunkel jetzt geht die Haut ab das tut weh was soll ich machen

    • Eva, Mamma Mia! 1. November 2018 at 16:34

      Sie sollten das unbedingt einem Arzt zeigen. Viele Grüße, Eva Schumacher-Wulf

  95. Lilibeth 2. August 2018 at 12:04

    ich hatte 2013 eine brusterhaltende OP, Strahlentherapie u. 5 Jahre Tamoxifen. Habe die Therapie mit Tamoxifen relativ gut vertragen, Hitzewallungen, Schlafentzug, Hoch und Tiefs in kurzen Abständen, Gelenkschmerzen u. Gewichtzunahme habe ich so einigermaßen in Grenzen halten können. wobei die Hitzewallungen wirklich extrem waren- versuchte ich mit viel Sport das Schwitzen anderwertig auszugleichen, hat relativ gut funktioniert, außer die Nächte hatten es in sich.
    Nachdem ich mitten im Wechsel bin, und ich meine Tamoxifen Therapie abgeschlossen ist, meine Eierstöcke lt. Frauenarzt komplett geschrumpelt sind, ist meine Frage, wie schaut es weiterhin mit der Verhütung aus? Können sich die Eierstöcke wieder zurcknormalisieren? Vielleicht kann mir jemand eine Antwort darauf geben. L.P.

  96. Ingo Bork 20. Juli 2018 at 10:37

    Bei mir wurde letztes Jahr auch FAP festgestellt, allerdings schon im fortgeschrittenen Stadium. Bei der Untersuchung mit CT und MRT haben die Ärzte schon zwei Krebstumore gefunden. Einer im Enddarm und einer in der linken Niere. Nach einer 8 Stündigen Operation hatte ich eine Niere weniger und ein Ileostoma. Das Stoma werde ich für immer behalten da zu wenig „Futter“ vorhanden ist um diesen eventuell wieder anzunähen. Vor der OP wurde mir schon gesagt das es evtl Probleme mit der verbliebenen Niere geben könnte, da diese nicht zu 100 % arbeitet. Durch das Stoma habe ich ja schon einen enormen Flüssigkeit Verlust und muß viel Trinken, wegen der Niere noch mal die gleiche Menge obendrauf.

  97. Margarete 18. Juli 2018 at 21:48

    Suche Kontakt zu Frauen, die zusätzlich zur Schulmedizin alternative Behandlungen erfahren haben.
    Danke für Rückmeldung.VG

  98. Sabine Dahm 6. Juli 2018 at 18:35

    Heute ist das Urteil gefallen. 12 Jahre und ein lebenslängliches Berufsverbot. Ich empfinde das deutsche Strafrecht als zu lasch, es ist einfach zu wenig, für eine solche Tat.

    • Eva, Mamma Mia! 6. Juli 2018 at 19:01

      Vor allem ist in den Medien immer die Rede davon, dass der Apotheker die Krankenkassen betrogen hat. Es ist nicht die Rede davon, dass er wahrscheinlich viele Menschen auf dem Gewissen hat… Auch unglaublich…

  99. Sofie 20. Juni 2018 at 18:50

    Ich nehme seit einem Jahr Tamoxifen. Kann mit allen Nebenwirkungen leben. Ich bin sehr froh das es eine so einfache Therapie gibt ( 1 Tbl pro Tag schlucken) die die Rezidiv rate senkt.

    • Sylvia Bonk 24. September 2019 at 18:20

      Ich hatte 2001 Brustkrebs habe auch 5 Jahre tamoxifen bekommen und gut vertragen es waren auch ein paar kleine Nebenwirkungen aber lieber die ertragen als ein erneutes rezidiv. Nun ist es 18 Jahre her und ich bin immer noch redziv frei. Aber ich gehe regelmäßig nach 3 Monaten zur Kontrolle zum gyn Sonographie und Abtasten und natürlich such ein mal im Jahr zur Mammographie Untersuchung. Alle die Brustkrebs haben oder Überstanden haben wollte ich damit etwas Mut machen glg Sylvia

  100. C Yankah 10. Juni 2018 at 11:02

    Eine wichtige Frage an Helga E 14 Sept 2014.
    Wie geht es Ihnen ohne Tamoxifen jetzt?

  101. Besa 9. Juni 2018 at 15:58

    Hallo, im besten Falle hatte ich ein mammakarzinom. In den ersten Tagen, nach der jeweiligen Chemotherapie aß ich eine Suppe aus: 2 Möhren, 1 Kartoffel, grob gewürfelt, kurz fettfrei angeschwitzt, mit 250ml Wasser aufgefüllt, 1-2 Tl. Biogemüsebrühe eingerührt, für 20 Min. gekocht. Anschließend pürierte oder stampfte ich die Suppe, je nach Abstand zur Therapie. Als Eiweiß- und Geschmackstupfer rührte ich 2 El. Saure Sahne ein, am 3. Tag auch mal einige Spritzer Leinöl oder Kürbiskernöl. Das war mein Elexier!

    • Eva, Mamma Mia! 9. Juni 2018 at 17:03

      Danke für den Tipp 🙂

  102. Brigite Niewerth 26. Mai 2018 at 22:25

    Bei mir wurde am 22.03.2018 TNBC entdeckt, li Brust, ohne metastasen.
    Ich habe mich entschieden beide Brüste zu entfernen, beide eierstöck auch entfernen lassen, in eine selbe
    OP, und Wächtlinphknoten links auch entfernt ( der Wächterlymphknoten war unbefallen. Die Ärzte meinen
    ich musste trotzdem 12x Chemotherapie machen, jede 3 Wochen erstmal für 4 Mal (eine Bombe) Carboplatin, Cyclophosphamid, Epirubicin und Paclitaxel), und danach wöchentlich jeden Freitag. Meine 1. Chemo war am 04.05, und gestern den 25.05.2018 die zweite….bei der erste Chemo ging es mir danach 2 Wochen lang sehr schlecht, wollte die 2 garnicht mehr machen, aber habe es trotzdem gemacht….MUSS ICH ÜBERHAUPT eine Chemo machen? Trotz allem bei einer OP wegoperiert haben lassen, keine Metastasen und Wächtlymp. unbefallen? Wollen da eventuell die Ärzte und Pharma das grosse Geld verdienen? Ich habe angst wegen diese Chemos. Möchte keine Chemos mehr machen. Bitte um Rückmeldungen. Danke. Und gute Besserung an alle. LG. 🙂

    • Eva, Mamma Mia! 27. Mai 2018 at 12:15

      Sie sollten in Ruhe mit Ihrem Arzt besprechen, welche Vorteile die Chemo bringt. Gerade beim TNBC, einer eher agressiven Brustkrebsform, gibt es nur begrente Therapiemöglichkeiten. Auch wenn der Tumor wegoperiert wurde und der Wächterlymphknoten nicht befallen war, könnten schon Tumorzellen über die Blutbahn in den Körper gelangt sein. Da man das nicht weiß, wird die Chemo empfohlen, um diese Zellen – falls sie vorhanden sind – zu erwischen. Sie MÜSSEN diese Chemo natürlich nicht machen, das ist Ihre Entscheidung. Bevor Sie aber eine Entscheidung treffen, sollten Sie einen Gesprächstermin bei Ihrem Arzt einfordern und das ganz in Ruhe mit ihm besprechen. Sollte er diese Zeit nicht haben, können Sie auch zu einem anderen Arzt gehen.

  103. Tupy Richard 26. Mai 2018 at 17:32

    Strahlen u.chemo.am hals.
    Habe schon 2 monate geschwollene lympfdrüsen
    Mache mir gr.Sorgen.

    • Eva, Mamma Mia! 26. Mai 2018 at 18:33

      Am besten zeigen Sie es Ihrem Arzt, der kann das am besten beurteilen. Alles Gute!

      • Elke Senf 30. August 2019 at 21:20

        Sehr geehrte Frau Prof. Sautter Bihl.
        Ich habe Mal eine Frage. Kann die Lunge bei der Bestrahlung beschädigt werden? Kann es zur Lungenfibrose oder zu Blasen auf der Lunge kommen?

        • art tempi 26. September 2019 at 9:59

          Liebe Frau Senf,
          wir haben Ihre Frage an unseren Experten weitergeleitet. Sobald wir eine Antwort bekommen, melden wir uns.

          Viele Grüße

  104. Manuel Müller 24. Mai 2018 at 16:32

    Das ist wirklich alles ganz toll, aber was ist mit uns – den an Brustkrebs erkrankten Männern?? In der ADAPT Studie kommen wir gar nicht vor! Mir bleibt somit die Chance versperrt, durch Teilnahme die immensen Kosten eines Oncotype DX Tests abzufangen! Es ist immer nur von Patientinnen die Rede; ist das fair?!

    • Eva, Mamma Mia! 24. Mai 2018 at 16:40

      Nein, das ist definitiv nicht fair. Die European School of Oncology (ESO) hat auch erst jüngst gefordert, dass Männer ebenfalls in klinische Studien aufgenommen werden sollten. Wir setzen uns Auch dafür ein. Außerdem setzen wir uns dafür ein, dass Tests wie der Oncotype generell erstattet werden. Kommende Woche werden beim amerikanischen Krebskongress (ASCO) die 10-Jahres-Daten der TailorXStudie vorgestellt. Diese Daten werden hoffentlich wieder Bewegung in die Diskussion um die Erstattung bringen. Also… Fair ist es nicht und wir müssen alle daran arbeiten, dass sich das ändert.

  105. Demmler Gabi 1. Mai 2018 at 12:12

    Hallo liebe Kämpferinnen und Kämpfer, ich bin seit Mai 2016 an triple-negativem Brustkrebs erkrankt, hatte einen kleinen Knoten unter der rechten Brust, habe ihn brusterhaltend wegoperieren lassen und Chemo, welche mir vor der OP empfohlen wurde, abgelehnt. 36 Bestrahlungen habe ich über mich ergehen lassen (14 Wo nach der OP war der Beginn). Habe 3 Bücher gelesen : „Krebszellen mögen keine Himbeeren“, das“ Antikrebsbuch“ von David Servan Schreiber und“ Eine Welt ohne Krebs“ von G. Edward Griffin, habe ein Jahr mit Ernährungsumstellung, viel Bewegung an frischer Luft…gekämpft, bekam dann einen kleinen suspekten Knoten am Hals (Lymphknoten) habe ihn wegmachen lassen, gleiche Zusammensetzung wie der Tumor. Nun unterwarf ich mich der Chemo (im Mai 2017), war froh, dass sie vorbei war und musste feststellen, dass ich kurz danach 3 Knoten hatte.
    Bin der Meinung, das die Chemo bei mir das Wachstum von Metastasen noch gefördert hat, leider. Warum habe ich nach der Chemo 3 Knoten, das hätte ich mir sparen können, aber man wird nach Chema F therapiert, war ein Schuss in den Ofen, duie Scherben kann ich jetzt wieder zusammensuchen. Habe mich nun wieder den Kampf aufgenommen, denn man kann mir nur Chemo bieten nichts anderes, Chemo für immer.

    Mache jetzt Hyperthermie, Sauerstofftherapie, hochdosiertes Vitamin C als Infusion (natürlich als Selbstzahler) , achte strickt auf eine gezielte Ernährung mit Antioxidantien, viel Bewegung an frischer Luft, mache meine Gartenarbeit und lehne dieses Dahinvegetieren mit Chemie ab, Misteltherapie mache ich auch seit Sommer 2016. Sie tut mir gut, mein Allgemeinzustand abgesehen von der Tatsache, dass ich Krebs habe, ist hervorragend, ich fahre wieder Fahrrad, kann super gut schlafen und vertraue auf Gott, denn ich will wieder gesund werden mit Gottes Hilfe. Super Infos über Biokrebs könnt ihr euch holen bei www. Biokrebs.de.

    Ich merke einen neuen Knoten am Hals und fühle wie er wächst, stört er mich , nein, ich ziehe mein Ding durch und werde weiter kämpfen, eines steht fest für mich, ein heruntergefahrenes Immunsystem durch Chemo kann gegen den Krebs nichts mehr ausrichten, deshalb kämpfe ich auf meine Art und muss die Schäden der Chemo selbst beheben, das wird schwieriger werden als im ersten Jahr, ein langer Kampf….

    • Eva, Mamma Mia! 2. Mai 2018 at 12:54

      Es gibt tatsächlich einige wenige Tumoren, die nicht auf eine Chemotherapie ansprechen. Dass die Chemo in diesem Fall jedoch das Wachstum von Metastasen fördert, ist nicht belegt. Der Vorteil einer Chemotherapie VOR der Operation ist, dass die Ärzte direkt sehen können, ob der Tumor darauf anspricht oder nicht. Deshalb wurde es Ihnen so empfohlen. Spricht der Tumor nicht an, kann frühzeitig ein Therapiewechsel in Erwägung gezogen werden. Es klingt, also hätten Sie Ihren Weg gefunden, was gut ist. Wenn Sie noch an anderen Wegen interessiert sind, könnten Sie sich umhören, ob es vielleicht noch eine Studie gibt, z.B. mit einer Immuntherapie. Gerade für triple-negative Tumoren gibt es einige Studien… Wir wünschen Ihnen alles Gute!!

  106. Pierkes 29. April 2018 at 22:55

    Ich möchte mich hier für alle Parteien melden , die an Eierstockkrebs erkrankt sind….Bei mir wurde im November 2000 ein Ovarial-Carcinom FIGO III C , also Stufe 4 diagnostiziert. ……meine Prognose sah damals gar nicht so toll aus…mein „Netz“ Bauchfell und meine Darmaussenwand waren befallen …das bösartige Gewebe, also alle Tumore wurden in einer 5-stündigen OP entfernt. Danach folgten 6 Chemos.. und seit dem bin ich Krebsfrei….ich hoffe, Allen, die betroffen sind , mit dieser Mitteilung Mut und Hoffnung machen zu können. ..Ich wünsche allen eine genauso gute Chance auf Heilung.

  107. Hoffmann 17. April 2018 at 15:10

    Meine älteste Schwester hatte vor 20 Jahren Brustkrebs (Amputation und Chemo mit auch Bestrahlung) ihr geht es heute immer noch gut. Jetzt hat meine jüngste Schwester Brustkrebs (triple negativ) – sie soll erst Chemo bekommen. Meine Kinder und ich haben Termin jetzt zur genetischen Beratung, da auch eine Tante mütterl.seits Unterleibskrebs hatte. Meine Frage: wäre bei meiner jüngeren Schwester nicht auch eine Amputation besser, damit der aggressive, schnell wachsende Tumor nicht streut???? bitte schnelle Beantwortung….

    • Eva, Mamma Mia! 19. April 2018 at 8:11

      Nach heutigen Leitlinien wird tatsächlich erst eine Chemotherapie gemacht, unter anderem um zu sehen, ob der Tumor auf die Therapie anspricht. Es ist nicht mehr üblich, die Brust gleich zu entfernen.

  108. Tina 3. April 2018 at 16:40

    Hallo,
    kann eine elektonische Chemo zeitgleich mit einer intrvenösen Chemo erfolgen.

    • Eva, Mamma Mia! 5. April 2018 at 11:05

      Ob das sinnvoll ist, muss im Einzelfall entschieden werden. Haben Sie mal Ihren Arzt gefragt?

  109. crossmedia 28. März 2018 at 14:11

    zuiuzi

  110. Boljat Nada 28. März 2018 at 13:36

    Guten tag.mein mann hat letze jahr lunge krebs gehabt .jetz ist alle ok aber er hat eine metastaze in hir und ist operiert.wie lange hst er zu leben.

    • Eva, Mamma Mia! 5. April 2018 at 11:26

      Das kann man nie so pauschal sagen. Wichtig ist, dass er in einem erfahrenen Zentrum behandelt wird. Alles Gute!

  111. Claudia 17. März 2018 at 17:05

    Hallo, ich bin so ergriffen momentan, den ich habe auch nach 6 Jahren Metastasen in der Leber. Mein moto ist auch der Krebs ist unser Beifahrer aber wir überlassen ihm nicht das Steuer. LG von auch namensgleich Claudia und Peter aus BOH.

    • Eva, Mamma Mia! 17. März 2018 at 17:17

      Alles Gute für Euch!

  112. Krystyna 10. März 2018 at 5:06

    Was ich nicht ganz verstehe, ist der gleiche Rauchpunkt von Kokos- und Sonnenblumenöl. Auch, dass du diese Tabelle dafür ins Bild stellst, die deshalb ja überhaupt nichts aussagt über das, was du dazu erzählst. Vielleicht ist das mal ein gutes Video-Thema für demnächst: Rauchpunkte vs. (Oxidative) Stabilität von Fetten, wie das zusammenhängt, wie das gemessen wird, und so weiter. PS: Hübscher Stil für dieses Format. write custom essays

  113. Bernie 8. März 2018 at 10:02

    Suuuuper lecker! Danke für das Rezept. Ich liebe ja solche Eintöpfe, habe aber noch nie einen mit Kichererbsen gegessen. Frage mich gerade, warum eigentlich nicht. Liebe Grüße, Verena

  114. andreas stecker 14. Februar 2018 at 23:25

    Ich mag Kamillentee. Ich kann mir vorstellen, dass das auf jeden Fall bei Übelkeit hilft. Danke für die Tipps. Meine Mutter hat Brustkrebs erfahren. VG

  115. Elif Kilic 11. Februar 2018 at 10:33

    Hallo habe das Rezept nicht gefunden?

    • Eva, Mamma Mia! 11. Februar 2018 at 21:05

      Es gibt direkt unter der Überschrift einen Link zum Rezept.

  116. Miklikowski, Henrike 2. Februar 2018 at 20:32

    Hier wird Oekolp 0,03 mg zur Einnahmme empfohlen. Ich habe aber 0,5 mg verschrieben bekommen. Bin mir unsicher. Was soll ich tun?

    • Eva, Mamma Mia! 2. Februar 2018 at 20:55

      Es wäre wahrscheinlich sicherer, auf die niedrige Dosierung zu wechseln und auszuprobieren, ob sie ausreichend ist. Können Sie das vielleicht mit Ihrem Arzt besprechen?

  117. Heike Haedrich 21. Januar 2018 at 2:06

    Meine Mom wurde letze Woche Brusterhaltend opperiert. Sie ist eine starke persönlichkeit und sieht das ganze positiv. Mrine Mutter hat Diabetis und hat erst vor kurzem ein neues Insulin bekommen zur Gewichtsreduktion. Sie bekomnt demnächst Bestrahlung und soll auch Tamoxifen 5 Jahre nehmen ubd meine Mutter hat keine Eierstöcke mehr. Wenn ich das alles hier lese würde die Therapie ihre Lebensqualität riskieren und da Sie ihr Gewicht reduzieren soll wäre die Therapie kontraproduktiv.

    • Eva, Mamma Mia! 21. Januar 2018 at 13:38

      Es ist natürlich bei jeder Therapie wichtig, die Vor- und Nachteile zu besprechen und das hängt eng mit der Risikokonstellation zusammen. Also wie hoch ist das Risiko für einen Rückfall und wie hoch ist die Risikoreduktion durch die Antihormontherapie? Durch Tamoxifen wird nicht zwangsläufig die Lebensqualität schlechter. Auf der anderen Seite würde vielleicht gerade bei Übergewicht eine Blockade der Hormonrezeptoren Sinn machen. Wenn Sie möchten, können Sie uns die genauen Befunde an redaktion@mammamia-online.de schicken, dann können wir einen Experten befragen.

  118. Christa meier 20. Januar 2018 at 15:19

    Ich bin 1979 an F AP erkrankt und operiert mit 28 Jahren vererbt von meiner Mutter Seite meine beiden Kinder haben es nicht vor 7 Jahren bekommen ich ein Stoma nach Entfernung des enddarms nun hab ich ein papilen adenom und Polypen im zwölf fingerdarm bin nun bei Prof Jürgen Hochberger in Berlin der es verruchT im nächsten Monat zu entfernen Endoskopie habe volles vertrauen zu ihm

  119. Clemens Hünerberg 15. Januar 2018 at 21:43

    … auch hier wir mehr oder weniger beschöigt,statt die Betroffenen über das hohe Ausmaß von Langzeitwirkungen und Rezitativen zu informieren.

  120. Eva, Mamma Mia! 8. Januar 2018 at 18:00

    Liebe Gisela, liebe Regine, vielen Dank noch mal für den wichtigen Hinweis der Dosierung. Wir haben den Text korrigiert.

  121. Gisela Wietstock 7. Januar 2018 at 16:44

    Ich habe Dr. Wagner kontaktiert, weil ich keine Oekolp 0,003 Zäpfchen im Internet gefunden habe und bekam die Auskunft, dass es sicch um einen Druckfehler handelt. Gemeint sei Oekolp 0,03.

    • Eva, Mamma Mia! 7. Januar 2018 at 18:32

      Vielen Dank für die Info, wir prüfen das.

  122. Dr. Norbert Hanff 3. Januar 2018 at 19:59

    Ein Brusttumor ( 3 Knoten ) wurden vor 8 Jahren brusterhaltend entfernt.

    • Hurny 30. Juni 2020 at 20:19

      Hallo,

      ich hatte ebenso 2014 TN Brustkrebs beidseitig, Masektomie, folgend Chemotherapie und 5 Jahre Einnahme von Tamoxifen. Im November 2019 wurde bei einem Bluttest ein erhöhter Tumor marker C50.8 festgestellt. Nach Knochenzintiografie, CT Bauchraum und Lunge, MRT Kopf wurden Knochenmetastasen im ISG OS ilium festgestellt 3×3 plus ein paar kleine Satelliten.
      IIch habe 20x Bestrahlung bekommen und nehme Ibrance, Letrohexal sowie alle 4 Wochen eine Injektion xGeva Denosumab.

      Und wie sieht die Heilungschance aus??
      Was wäre noch sinnvoll an Therapie

      Sie schreiben: Knochenmetastasen können heutzutage lange in Schach gehalten werden – wie lange etwa? Muss ich davon ausgehen, dass spätestens in 5 Jahren alles vorbei ist?

      Ich weiß, dass eine genaue Auskunft unmöglich ist, aber was sagen die Statistiken für die jetzige Zeit. Das Internet macht ja nicht gerade viel Hoffnungen…

      Liebe Grüße
      S. H.

      • Eva, Mamma Mia! 2. Juli 2020 at 21:46

        Hallo S.H., wir leiten Ihre Anfrage an unseren Experten weiter und melden uns, wenn wir eine Rückmeldung haben. Alles Gute! Eva

  123. Dr. Norbert Hanff 3. Januar 2018 at 19:57

    Wurde in obiger Schilderung der Primärtumor vergessen?

  124. Stefan 24. Dezember 2017 at 15:20

    So sehr mich ihre Initiative freut und ich den teilnehmen Paaren alles Gute wünsche, so sehr macht mich die Singularität dieser Veranstaltung betroffen.
    Seit 2003 selbst als Partner betroffen, wird das Thema der emotionalen Versorgung der mitbetroffenen Partner laufend und lautstark besungen, allein praktisch habe ich davon nicht all zu viel abbekommen.

    Zwei wesentliche Punkte scheinen mir dabei eine Rolle zu spielen:
    Zum einen sind die nichtärztlichen Betreuer zu allermeist Betreierinnen -das ist selbstverständlich für unsere Frauen sinnvoll. EIne wirkliche Betreuungsschiene für uns Partner habe ich noch nicht erlebt. So sind und bleiben die Partner in dem Prozessen aber am Ende Angängsel. Auch in ihrer Veranstaltung war es eine Psychologin, die den Männern zu Verfügung stand . Das wird vermutlich auch ein Spiegel der Tatsache sein, dass es zu diesem Thema wenig bis keine Spezialisten gibt.
    Auch nsere Psychoonkologin wandte ihre begrenzten Ressourcen nach einigen Einleitungsgesprächen verständlicherweise der Krebsbetroffenen Patientin zu. DIe Hürde einer angebotenen Krisenintervention habe ich emotional jedenfalls noch nicht gerissen, aber es gibt ein Gefühl, zurückgelassen zu werden. WIr als Paar sind glücklicherweise in exzellenter Betreuung, die den Krebs mit bearbeitet, das ist aber sicher eher eine glückliche Ausnahme als die Regel.

    Der zweite Punkt, der mich zur Zeit sehr beschäftigt, sondern wir Männer selbst, wenn ich das so grob vereinfachen darf.
    Ich kann ich selber von vierzehn Jahren Betroffensein erzählen, in denen z.B. Selbsthilfegruppen eine sehr theoretische Ressourcewaren, die aber mich merkwürdigerweise nie angesprochen haben.
    Obwohl ich mich auf diesem Gebiet weder völlig unerfahren noch für völlig unreflektiert halte, staune ich heute darüber. natürlich darf mich aber nicht wundern, wenn es anderen Männern genauso geht.

    Irgendwie werden die Männer nicht erreicht. Sei es dass sie Angst davor haben, die Kontrolle aus der Hand geben, wenn sie sich auf die emotionalen Ebenen des Geschehens einlassen, oder dass Ihnen das Handwerkszeug under Zugang fehlen. Beides war bei mir sicher der Fall.

    Aktuell versuche ich seit gut einem halben Jahr -zuerst in Ostfriesland und zuletzt bundesweit- Kontakt zu Partnern von an metastasierten Brustkrebs erkrankten Frauen zu finden, für einen Austausch im Sinne einer Selbstilfegruppe zu finden. Es ist für mich nicht einfach, die Resonanz zu beschreiben: Es gibt keine. Exakt keine einzige Rückmeldung eines Betroffenen Mannes.
    der Medizinbetrieb ist begeistert, die Betroffenen ducken sich weg oder werden nicht erreicht.

    Ich bin zur Zeit hilflos bis zornig.
    Hier seien also noch einmal alle Partner fortgeschritten krebskranker Frauen ermutigt, sich auszutauschen -und das mehr als zwei Stunden, während sich die Frauen gesponsert schminken.
    Das ist übrigens ein Bild, über das sich die sicher wohlmeinende Redaktion vielleicht mal Gedanken machen mag.

    ich möchte die Redaktion von MammaMia bitte und ermutigen, meine Adresse an interessierte Kreise weiterzugeben.

    Allen Lesen alles Gute und ein schönes Weihnachtsfest.

    • Eva, Mamma Mia! 25. Dezember 2017 at 16:02

      Vielen Dank für diesen wichtigen Kommentar! Das ist schon ein erster wichtiger Schritt, um Dinge anzustoßen. Und wir werden uns auch weiterhin dafür einsetzen, dass Männer mehr Unterstützung erhalten. Dafür müssen Männer aber auch offen sein, so wie Sie, und selbst aktiv werden. Vielleicht gelingt es uns ja, ein Netzwerk aufzubauen? Alles Gute für Sie und Ihre Frau! Eva Schumacher-Wulf

  125. Regine Mettenleiter 21. Dezember 2017 at 13:43

    Hallo und danke für diesen hilfreichen Artikel.

    ABER: Sie schreiben, dass Gynoflor oder Oekolp nur 0,003 mg Estridol enthalten – das ist leider falsch.
    Richtig ist, dass beide Medikamente die zehnfache Menge, nämlich 0,03 mg Estridol enthalten – was schon ein gravierender Unterschied ist.
    Sicher nur ein Schreibfehler – sollte aber eigentlich bei medizinischen Texten nicht passieren!
    Also bitte berichtigen!

    • Eva, Mamma Mia! 7. Januar 2018 at 18:34

      Vielen Dank für den wichtigen Hinweis! Es stimmt, das sollte nicht passieren, aber auch bei uns sind nur Menschen am Werk.

  126. Baresh 6. Dezember 2017 at 23:40

    Hallo ich habe eine Frage bitte
    Meine Schwester hat auch tripel negativ ?
    Sie hat keine metastasen und hat bei Stadium 2 brustektomie gemacht
    Wie sieht es aus mit ihre Prognose ?

    • Eva, Mamma Mia! 19. April 2018 at 8:13

      Die Prognose hängt von ganz vielen Faktoren ab, das lässt sich so pauschal nicht sagen…

  127. Luise Mikamann 1. Dezember 2017 at 1:28

    Meine Schwester hatte Brustkrebs. Sie erholte sich langsam. Was geholfen hat war, wann sie aß, als sie Appetit hatte, genau wie es oben hier steht.

  128. Doris 23. November 2017 at 8:30

    Hallo ihr vielen gleichgesinnte Frauen
    ich hatte schon zweimal Brustkrebs innerhalb von 4 Jahren trotz Chemiekeulen,
    Nun kämpfe ich für einen Schwerbehindertenausweis auf Lebenszeit,
    hier ein Hinweis für alle Frauen auf eine sehr interessante Internetseite,
    http://www.mamazone.de/ Erste Hilfe Brief – Schwerbehinderung
    Vielleicht hilft euch das weiter.

  129. K.H. 23. Oktober 2017 at 18:32

    Darf Muskatellersalbeiöl bei hormonellbedingtem Brustkrebs angewendet bzw, eingenommen werden?

    • Eva, Mamma Mia! 25. Oktober 2017 at 12:26

      Uns sind diesbezüglich keine Daten bekannt, wir hören uns aber gerne mal um. VG, Eva Schumacher-Wulf

  130. sander 16. Oktober 2017 at 9:04

    Von meinem Krankenhaus kommt die Angabe, KEINE grapefruit zu verzehren, da dies die chemotherapie ungünstig beeinflusst.

    • Eva, Mamma Mia! 19. Oktober 2017 at 22:14

      Ja, das stimmt auch, zumindest nicht unmittelbar vor oder nach der Therapie. Mit etwas Abstand ist es ok.

  131. Monika, Niekum 15. Oktober 2017 at 15:06

    Ihr Lieben,
    es tut gut zu sehen, dass es auch weiter gehen wird, wenn der Krebs zurück kommt. Momentan bin ich Tumorfrei und genieße die Zeit. Wie Monika arbeite ich „normal“ und lebe so, wie vor der Erkrankung (klar mit handycaps) aber erträglich. Die Krebserkrankung und Therapie hat mir Ellenbogen gegeben. Ich schaue nun mehr auf mich und was mir gut tut, so wie ihr das auch beschreibt. Ganz geheilt? Traue ich mich nicht zu sagen. Es weiß ja keiner, wie lange es gut geht. Jedes MRT, jedes CT ist ist Anspannung pur. Meine Tante hat sowohl Metastasen in der Lunge und Metastasen in der Leber vorläufig besiegt. Zwischen der Erstdiagnose und Lungen etwas lagen 8 kostbare Jahre, zwischen Lunge und Leber 2.
    Wenn ihr wieder so ein Wochenende veranstaltet, dürfen dann auch Ersterkrankte teilnehmen?
    Mich persönlich tut jeder Erfahrungsaustausch gut, auch wenn ich (noch) keine Metastasen habe (und keine möchte .) Man weiß ja nie, wie lange es gut geht.

  132. Jörg Endruhn 22. September 2017 at 21:24

    Ariana war ein Krebsbuddy meiner Frau und sie machten gemeinsam die Chemotherapie durch. Sie hatten sich liebgewonnen und es brach meiner Frau das Herz als Sie von Ihrem Tod erfuhr. Was dieser Apotheker den vielen Patienten angetan hat kann man mit Worten nicht beschreiben, sie setzten sich voller Hoffnung einer Therapie aus die ihr Leben retten oder verlängern sollte. Ich hoffe der Apotheker bekommt seine gerechte Strafe. Der Familie von Ariane wünsche ich viel Kraft für die kommende Zeit.

  133. Sabine S. Spitz 22. September 2017 at 14:48

    Ich bin schockiert und sprachlos über si eun unmenschliches Vorgehen eines Pharmazeuten. Möge wenigstens eine Teilgerechtigkeit siegen.

  134. Manuela Roesler 14. September 2017 at 0:01

    Manuela
    Habe im Sommer die Diagnose Triple negativ bekommen. Sollte nach entfernung der linken Brust, des Wächterlymphknotens und zwei weiterer Lymphknoten(waren metastasenfrei) eine adjuvante Chemo beginnen. Da in meiner Familie durchweg alle schon während der Chemo starben, lehne ich diese Behandlung für mich ab. Versuche es komplementär und mit – wie schon bisher- gesunder Lebenseise – viel Bewegung, kein alkohol, nicht Rauchenusw, wollte mir vorsorglich die Eierstöcke(ich bin 54) und die andere Brust entfernen lassen.Die Professorin der Frauenklinik sagte mir heute:“ Das ist nur Kosmetik, der Tumor ist in der Blutbahn versteckt und wenn sie keine Chemo machen, sind sie in 2 Jahren tot. Das ist ziemlich sicher. Ich sehe das Elend hier täglich. Jetzt bin ich erst mal fertig, und mein Mann auch. Tendiere zu einem anderen Brustzentrum. Aber denken nicht alle gleich?

    • Eva, Mamma Mia! 14. September 2017 at 9:30

      Liebe Manuela, eine zweite Meinung ist sicherlich sinnvoll, auch damit Sie sich am Ende ganz sicher mit Ihrer Entscheidung sind. Es ist aber in der Tat wahrscheinlich, dass auch ein anderes Zentrum bei einem triple-negativen Tumor zu einer Chemotherapie rät, da es sonst zurzeit wenig Behandlungsmöglichkeiten gibt. Vielleicht können Sie Ihre Ablehung ja auch noch einmal ganz detailliert mit jemandem besprechen? Was macht Ihnen Angst? Ist die Nutzen-Risiko-Abwägung wirklich stimmig und sachlich begründet oder durch Angst vor der Therapie beeinflusst? Dabei muss man wissen, dass Angst kein guter Berater ist… Hier sind Gespräche sicherlich wichtig, aber am Ende ist es natürlich allein Ihre Entscheidung, welchen Weg Sie gehen. Wir wünschen Ihnen, dass Sie einen für Sie guten Weg finden.

    • Claudia 10. Juli 2018 at 12:05

      Wenn ich so was höre, denke ich immer den Ärzten wird viel zu wenig beigebracht, wie man mit Patienten spricht. Habe meine Freundin auf ihrem Gang durch die ganzen Behandlungsschritte begleitet und immer wieder solche Aussagen gehört, „wenn Sie das nicht machen, sind Sie in 6 Monaten/1 Jahr tot/haben ein erneutes Rezidiv/Metastasen“. So viel Sicherheit hat kein Arzt, die Prognose hängt von zu vielen Faktoren ab. Und was soll die Patientin mit so einer Aussage anfangen? Ich verstehe schon, die Ärzte möchten, dass man die Therapieoption wählt, die sie für die vielversprechendste halten. Aber das ist eine unzulässige Beeinflussung einer sehr privaten und lebenswichtigen Entscheidung. Der Arzt sollte Argumente FÜR seine Empfehlungen anführen, nicht mit dem Tod drohen, wenn man nicht auf ihn hört.

  135. Rena Manske 11. September 2017 at 14:56

    Ich bekomme Herceptin jetzt seit 15 (!!) Jahren; die behandelnde Klinik hat mir im letzten Jahr den Umstieg auf die sc lnjektion angeboten. Nach 3 Versuchen mit erheblichen Nebenwirkungen fahre ich jetzt wieder jede 3. Woche in die Klinik, da mir mein Wohlbefinden wichtiger war als die Bequemlichkeit.
    Wahrscheinlich muss jede/r eigene Erfahrungen machen…
    Rena

  136. Caputo Andtea 8. September 2017 at 17:23

    Hallo! Bin 2011 an BK erkrankt. OP und chemo und Bestrahlung Folge. Chemo war ganz schlimm für mich, hatte viele Nebenwirkungen.
    Dann tamoxifen. Nun sind 5 Jahre vergangen und ich habe sie abgesetzt. Meine Ärztin gab auch das Ok. Hatte auch alle Nebenwirkungen mitgenommen was man mitnehmen kann.
    Jetzt weiss ich aber nicht, was auf mich zukommt. Bin jetzt 47 und mit 39 erkrankt.
    Ich dachte immer tamoxifen ist sowas wie eine Lebensversicherung.

    Grüße

    Andrea Caputo

  137. M. D. 6. September 2017 at 19:22

    Aufklärung sehr hilfreich, insbesondere der Hinweis, dass bei Brustkrebs trotzdem Oekolp verwendet werden darf.

  138. Irma Diener 5. September 2017 at 19:27

    Hallo an Petra,

    genau die gleichen Bedenken treiben mich um. Ich war vor einem halben Jahr noch zur Brustkrebs-Vorsorge, war dauernd beim Orthopäden wegen Arthrose im Knie und habe nun den Tumor selber getastet. Der wurde selbst noch in der Klinik erst mit 1,6 dann mit 3,3 und tatsächlich – nach Zweit-OP mit 7,2 cm diagnostiziert und deshalb ist die Brust total entfernt worden

    Als ob das nicht reichen würde, bin ich kurz vor der OP ausgerutscht, ganz leicht den Boden touchiert – eigentlich ein Klacks – seither habe ich zwei gebrochene Brustwirbel und das voroperative Knochen-Szintigramm diagnostiziert mir massive Osteoporose. D.h. dauernd beim Arzt und doch nix erfahren. Das Ergebnis „bade“ ich jetzt aus.

    Nun soll ich eine Letrozol-Therapie beginnen – mit hohem Risiko für meine Knochen. Seit Jahren wissen Ärzte – und in etlichen Studien nachgewiesen – dass moderater Ausdauersport ( wöchentlich 3 bis 5 Std. Laufen oder gleichwertige Übungen) das Risiko senken, an Brustkrebs zu sterben ( Bis zu 51 % % (Ballard-Banash R/J Natl Cancer Inst 2012). Offenbar gibt es auch einen Dosiseffekt: Je mehr körperliche Aktivität, umso bessere Wirksamkeit, besonders bei Frauen nach den Wechseljahren.

    Prof. Dr. M Kiechle Brustkrebsexpertin äußerte sich auf einem internationalen Symposium zu Sport und Krebs: „Derartige Resultate, das muss man ganz ehrlich sagen, erreichen wir mit keiner anderen Therapie, sei es Chemo- oder Antikörpertherapie!“ (Symposium Sport und Krebs 2008 (!) in München). Das Symposium findet auch dieses Jahr im Oktober statt. Prof. Kiechle referiert wieder.

    https://www.kongress.sport.med.tum.de/media/pdf/sport-und-krebs/SportUndKrebs2017Programm.pdf

    Weiter gibt es eine LIBRE-Studie, die feststellt, eine Gewichtszunahme von mehr als 5 kg führe zu einer Verschlechterung des Gesamtüberlebens von 20%.

    Das ist doch irre!!
    Da nehmen wir über 5 Jahre ein Medikament, das uns die gesundheitsfördernde Bewegung erschwert, die Knochen ruiniert, das sehr oft eine Gewichtszunahme mit sich bringt, mit einem Risiko, genau so hoch, wie der prognostizierte Nutzen der Therapie. Bei deutlich reduzierter Lebensqualität.

    Und die versprochenen „Prozente“ an Risikoverringerung sind ja relative Zahlen. D.h. wenn mein Risiko ohnehin nur bei 60% liegt, ein Rezidiv zu bekommen, reduziert sich das nicht auf 40 % (60-20%) sondern auf 20% von 60 % – die Mathegenies unter uns könnten das mit der Bayes’schen Regel (Stochastik, Wahrscheinlichkeitsregel) besser ausrechnen als ich. Auf jeden Fall bringt es weniger, als wir uns alle erhoffen.

    Ich habe mich jedenfalls mit meiner Onkologin so verabredet, dass meine Werte engmaschig beobachtet werden – und wir anhand des Befindens entscheiden, ob ich die Therapie weiterführe.

    An einem Gedankenaustausch mit anderen Betroffenen bin ich sehr interessiert. Ich glaube auch, so lange wir Patientinnen uns entweder „still und leise“ aus der Therapie verabschieden oder das Medikament klaglos einnehmen, besteht nicht wirklich „Druck“ an der Situation etwas zu ändern. 1 Stunde Sport ist halt auch billiger als eine Packung Medikamente.

    Und für die Mitleserinnen – bitte nicht falsch verstehen – ich will keine Therapie verteufeln – aber ALLES was uns gut tut und therapeutisch nützt, soll in die Behandlung eingeschlossen werden können und ein Medikament darf uns da nicht im Wege stehen.

    Liebe Grüße
    Claudia

  139. Ulrike Busch 31. August 2017 at 8:22

    Guten Morgen
    Meine Chemo würde nicht pausiert, habe am Donnerstag meine 7.Chemo bekommen und seit Montag habe ich Schmerzen in den Füßen und Hände.
    Es wird einfach nicht besser.
    Am 13.09.17 habe ich meine letzte Chemo und danach Bestrahlung.
    Ich hoffe, es wird irgendwann besser.
    Mit freundlichem Gruß

  140. Petra Herrmann 17. August 2017 at 20:34

    Sehr geehrte Frau Nestoriuc,
    zu dem hier erschienenen Interview möchte ich als Betroffene mit 3 Monaten Erfahrung mit AHT folgendes bemerken: Die mangelnde Therapietreue ist keineswegs unverständlich, wenn man von heute auf morgen Schmerzen in Muskeln und Gelenken verspürt, die einem das Gefühl geben, in kürzester Zeit massiv gealtert zu sein. So fühlt es sich nämlich an, wenn man morgens die ersten Schritte wagt. Das mit Nocebo-Effekt zu titulieren, tut all den Frauen unrecht, die über Jahre hinweg ihrer Lebensqualität und ihrem Frausein beraubt werden, und ich halte es ehrlich gesagt für sehr patientenfern. Ich selbst habe mich vorab kaum mit den Nebenwirkungen von AH befasst. Den massiven Verlust von Lebensqualität und Identität kann sich niemand vorstellen, der dies nicht selbst erlebt hat. Betroffenen Frauen zu unterstellen, sie würden sich diese NW einbilden und mit ein paar Fortbildungen würden diese verschwinden, ist realitätsfern. Der Entzug von Östrogenen führt u. a. zu Schmerzen in Muskeln und Gelenken sowie zu einem Rückgang der Knochendichte. Der kausale Zusammenhang mit den daraus resultierenden Schmerzen sollte nicht in den Bereich der Einbildung verlagert werden. Man kann sich viel einbilden, aber wenn man kaum die Treppe herunterlaufen kann, obwohl man vorher täglich einige Kilometer gejoggt ist so wie ich, dann hat man Schmerzen. Und die sind nicht eingebildet. Dieser Verlust an Mobilität führt zu Frustration, Schlafstörungen etc., die alle wiederum nicht gerade den Optimismus und die Selbstheilungskräfte stärken, die wir dringend brauchen. Wenn man all das berücksichtigt, sollte man problemlos erkennen können, dass es nicht zielführend ist, betroffenen Frauen generell eine Einheitstherapie überzustülpen, durch die sie nach überstandener OP etc. letztendlich komplett ihre Freude am Leben verlieren. Das Therapieziel scheint ja aber allenthalben nur Rezidivvermeidung zu sein, egal zu welchem Preis. Ich habe meine AHT heute beendet, da ich mein Leben so nicht weiterführen kann. Nicht eine Woche und sicherlich nicht 5 Jahre. Dagegen scheint mir sogar ein Rezidiv erträglich – das gibt Ihnen vielleicht eine Vorstellung.

    Hochachtungsvoll
    P. Herrmann

  141. Ulrike Busch 10. August 2017 at 7:59

    Hallo
    Habe nach der 5.Chemotherapie das hand-fuss Syndrom.
    Geht das wieder weg und wie lange dauert es?

    • Eva, Mamma Mia! 24. August 2017 at 13:16

      Hallo Frau Busch, unser Experte, Dr. Andre Rotmann aus Rodgau, hat wie folgt geantwortet:

      Sehr geehrte Patientin, ich weiß nicht, welche Art von Chemotherapie Sie erhalten.
      Je nach schweregrad des Hand Fuß Syndromen wird die Dosis herabgesetzt oder zT wird die chemo komplett pausiert, bis es zu einer Linderung kommt. Alpha Liponsäure Kapseln, 600 mg pro Tag könnten auch helfen.

      Therapie:
      Die Applikation von Hanföl, Feuchtigkeitslotionen/-salben oder Uridincremes
      » Einnahme von Hanföl und Vitamin B6 zur Reduzierung bzw. Verzögerung des HFS-Syndroms
      » Kühle Bäder oder Bäder mit Traubenkernextrakt
      Die Heilungsdauer hängt von der individuellen Veranlagung sowie vom Schweregrad des HFS ab.

      Allgemeine Tipps:
      • Auf eng anliegende Kleidung, einschnürende Socken, lose oder zu eng sitzende Schuhe verzichten.
      • Kleidung aus rauen Stoffen vermeiden.
      • Nach Möglichkeit keine Ringe oder Gürtel tragen.
      • Bequeme Schuhe und Kleidung tragen.

      Im Haushalt:
      Kontakt mit Haushaltsreinigern, Spülmitteln und Waschmitteln vermeiden. Wenn sich der Kontakt nicht vermeiden lässt, möglichst Gummihandschuhe tragen.
      • Kontakt mit heißem Wasser oder heißem Dampf vermeiden.
      • Drehverschlüsse auf Gläsern und Flaschen nicht mit bloßen Händen öffnen.

      In der Freizeit:
      Betätigungen, bei denen eine hohe mechanische Belastung für die Hände entsteht vermeiden, z.B. Geige oder Klavier spielen, Bogenschießen, Bowlen etc.
      • Sportarten, bei denen es zu starker Schweißbildung kommt, sollten während und zwischen den Chemotherapie-Zyklen nicht ausgeübt werden.
      • Sauna oder Dampfbad sowie Sonnenbäder vermeiden.
      Die richtige Hautpflege:
      • Auf lange, heiße Vollbäder verzichten.
      • Pflegepräparate vermeiden, die ätherische Öle enthalten oder stark parfümiert sind.

  142. Brigitte Schäfer-Draht 1. August 2017 at 15:16

    Wird das Verfahren auch in Berlin angeboten?
    Sollte der Anfang der Metastase diese Behandlung bekommen oder sollte der Verlauf abgewartet werden. Das hat mir heute der Onkologe gesagt

  143. Sabine S. Spitz 30. Juli 2017 at 17:53

    Ich bin ebenfalls von Anfang an MBC Patientin und arbeite ehrenamtlich als Patientinnenvertreterin in Europa Donna Austria und EUPATI. Ich habe einiges von mir in Ihrem Bericht wiedergefunden. Ich finde ihn sehr gut. Vielen Dank dafür.

  144. Hermann 24. Juni 2017 at 10:29

    Stört bei der Behandlung mit der Elektrochemotherapie evtl. ein eingeplanzter Herzschrittmachen?

    • Eva, Mamma Mia! 24. August 2017 at 13:18

      Bei Herzschrittmachern ist Vorsicht geboten, bitte unbedingt mit dem Arzt besprechen.

      • Jutta Maier 4. Dezember 2019 at 22:28

        Hallo,
        mein Name ist Jutta ich habe an der rechten Brust Metastasen die offen sind, ich habe heute in Erlangen nach dieser Therapie gefragt aber mein Arzt in der Klinik kennt das nicht und will operieren.
        Meine Frage würden Sie das auch bei mir machen können?
        Mit freundlichen Grüßen
        Jutta

        • Eva, Mamma Mia! 5. Dezember 2019 at 10:44

          Liebe Jutta, wir melden uns per E-Mail. Liebe Grüße, Eva

  145. Petra Keller 6. Mai 2017 at 21:20

    Ich bin 1980 im Alter von 11 Jahren an der familiären Polyposis coli erkrankt. Ich habe es auch von neinem Vater.
    In meiner Familie sind weiter mein Bruder, meine Schwester und beide Mädchen meiner Schwester erkrankt.

  146. Dr.Wittinghofer 6. Mai 2017 at 11:02

    Ich bin kurz vor meinem 70. Geburtstag Ende Oktober 2016 an einem 18mm großen Mamma-Ca,östrogenrezeptor pos.,Sentinelknoten neg.,alle weiteren Befunde neg.,Oncotype DX Score 29 operiert worden.Wegen des Score des Gen.expr.Testes wurde Chemotherapie empfohlen.Ich bekam Epirubicim und Cyclophosphamid,nach den festgesetzten 4Zyklen hatte ich eine Linksherzinsuffozienz..Die weiteren 12 Paclitaxel Therapien habe ich dann abgelehnt.Ich bekam anschließend 28 Bestrahlungen.Es geht mir jetzt wieder gut(wegen meiner Osteoporose hatte ich im Februar auch noch Sinterungsfrakturen BWK 6 und 8 ).
    Jetzt soll ich Tamoxifen nehmen.Ich wehre mich innerlich komplett gegen weitere Therapien und möchte eigentlich wieder mein Leben genießen ohne Hitzewallungen,Schlaflosigkeit ,Gewichtsprobleme und Endometriumca Risiko.Mit meiner Entscheidung bin ich wie alle anderen Mitpatientinnen allein!Soll ich mir die nächsten Jahre bis ich 80 bin noch schwer machen?Und wie hoch ist das Risiko eines Spätrezidivs ohne Tamoxifen ?

    • Dr. Martin Burow 16. Mai 2017 at 9:15

      Wenn sie so gegen eine Tamoxifentherapie sind, kann ich Ihnen nur empfehlen, monitoren Sie Ihre Tumorzellzahl mit dem Maintrac Verfahren. Hiermit kann Ihnen gesagt werden, ob Tamoxifen überhaupt notwendig ist. Mit der Bestimmung der Zellzahl läßt sich SEHR frühzeitig neue Tumoraktivität erkennen.

    • Eva, Mamma Mia! 24. August 2017 at 13:21

      Liebe Frau Dr. Wittinghofer, unser Experte, Dr. Andre Rotmann aus Rodgau, hat wie folgt geantwortet:

      Paclitaxel hätte keine Herzinsuffizienz gemacht. Das Risiko eines Endometriumkarzinoms ist niedrig aber tatsächlich vorhanden.
      Alternativ wäre die Einnahme von Aromatasehemmern statt Tamoxifen. Diese können aber eine Osteoporose verstärken.
      Dagegen ist eine Infusion alle 6 Monate mit Bisphosphonate (insgesamt 3 Jahre ) wirksam, dies kann auch das Risiko für eine Metastasierung der Knochen vorbeugen. Ohne jegliche antihormonelle Therapie wäre allerdings das Risiko erhöht.

  147. Leinung. Sabine 15. April 2017 at 9:19

    Hallo Verena, ihr Bericht macht Mut bin nicht selbst betroffen, aber meine Nichte 39 Jahre bach Brustkrebs beide Brüste amputiert. im August 2016. Jetzt im März Metastasen ( 2?) im Kopf zurzeit bekommt sie Bestrahlung danach Chemo. Man leidet so mit. Zwei Kinder sind da 7 Jahre und 3 Jahre vielleicht gibt es einige Tipps für Sie und Angehörige. Im August soll ihre Hochzeit sein. Mit freundlichen Grüssen und in der Hoffnung etwas von Dir zu hören Sabine

  148. Stefanie Bruns 12. April 2017 at 16:28

    Kann man auch Mutationen an BRCA1 und BRCA2 haben? Bei mir wurde BRCA2 negativ getestet, da meine Schwester BRCA2 positiv getestet wurde, nachdem sie an Brustkrebs erkrankte. BRCA1 war bei meiner Schwester negativ, worauf ich daher nicht auf BRCA1 getestet wurde. Kann es denn sein dass meine Mutter (bereits an Krebs verstorben) BRCA1 und BRCA2 Mutationen hatte? Oder ist eine Mutation nur an einem Gen möglich? Kann es sein dass meine Schwester von meiner Mutter ein Gendefekt in BRCA2 geerbt hat und ich vielleicht in BRCA1?

    • Eva, Mamma Mia! 12. April 2017 at 17:34

      Diese Frage kann Ihnen bestimmt das BRCA-Netzwerk am besten beantworten, sie haben sich auf erblichen Brust- und Eierstockkrebs spezialisiert. Die Kontaktdaten finden Sie unter http://www.brca-netzwerk.de. Viele Grüße vom Mamma Mia! Team

  149. Lisa 6. April 2017 at 15:31

    Hallo Heidi!
    Meine Mutter ist auch mit Palbociclib in Behandlung und den Nutzen so in Frage zu stellen ist einfach nur unmenschlich und schlimm. Vielleicht möchtest du dich ja mal mit ihr oder mit mir über die Behandlung, Erfahrungen mit Ärzten dazu usw per Mail austauschen. Würde mich sehr freuen! Liebe Grüße

  150. lola 29. März 2017 at 14:53

    Ich finde es gut, dass Du darüber schreibst! Genau so empfinde ich es. Ich suche schon seit Jahren nicht nur nach Beispiele sondern auch nach differenzierten Statistiken ( mit genaueren Diagnose-Daten, alte, Therapien etc.) – ohne ernstzunehmende Ergebnis. Warum bloß? Es ist ein komische Drang ein Bild vor Augen zu haben, ja, „einsortieren“, Klarheit bekommen – obgleich es alles illusorisch ist und Statistik besagt nichts über Einzelfall-Verlauf.
    Jahrgang 1968, Diagnose Juni 2014, HER2-positiv, Fernmetastasen. Zur Zeit in Remission – und somit schon ein bischen über die statistische Mittelwert für progressionsfreie Überleben (18 Monaten). Suche nach Menschen mit ähnliche Diagnose zwecks Erfahrung/Wissens Austausch.

  151. Burgdorf 21. März 2017 at 23:31

    Was genau ist denn der Hintergrund dieser Prüfung? Wer hat die angestoßen? Das kommt doch nicht aus heiterem Himmel.
    PS: Wieso soll ich eine URL für einen Kommentar anfügen? Ich verfüge lediglich über eine Emaiadresse.

    • Eva, Mamma Mia! 22. März 2017 at 10:01

      Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) beauftragt im Zuge des AMNOG-Prozesses (Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) das IQWiG mit einer Nutzenbewertung. Das ist die übliche Vorgehensweise bei neuen Medikamenten. Es geht um eine Kosten-Nutzen-Abwägung. Das IQWiG legt seiner Bewertung allerdings eher methodische als patientennahe Kriterien zugrunde… Wir hoffen, dass der G-BA das anders handhabt.

  152. Monika Jost 21. März 2017 at 22:19

    Guten Tag, ist es auch möglich das die Genmutation bei beiden Elternteilen vorhanden ist und deshalb die Gefahr der Vererbung dementsprechend erhöht ist. Bei mir lag die Gefahr an Brustkrebs zu erkranken bei 85%.

  153. Heidi 21. März 2017 at 22:09

    Ich bin eine Patientin , die dieses Medikament nimmt, mir geht es gut damit ! Habe vorher nur letrozol genommen, die metastasen sind gewachsen, jetzt aber nicht mehr ! Also doch ein nutzen, für mich wäre es schrecklich! Wie können die das einfach entscheiden, iCh bin fassungslos! Habe gestern meine Befunde bekommen, alles gut, habe mich gefreut und jetzt muss ich sowaß lesen! Kann das nicht verstehen !

    • Lisa 6. April 2017 at 15:32

      Hallo Heidi!
      Meine Mutter ist auch mit Palbociclib in Behandlung und den Nutzen so in Frage zu stellen ist einfach nur unmenschlich und schlimm. Vielleicht möchtest du dich ja mal mit ihr oder mit mir über die Behandlung, Erfahrungen mit Ärzten dazu usw per Mail austauschen. Würde mich sehr freuen! Liebe Grüße

  154. Nicole 18. März 2017 at 13:53

    Ich bin vor 14 Tagen an einem 7 mm kleinen Tumor operiert worden, drei nicht befallene Lymphknoten wurden ebenfalls entfernt. Nun soll ich Tamoxifen einnehmen und habe einfach kein gutes Gefühl dabei und kann mich auch nicht daon entfernen nichts über diesen doch starken Eingriff in meinen Hormonhaushalt zu lesen. Ich bin 50 JAhre alt, sportlich und ansonsten wirklich gesund und fit. Und jetzt soll sich dies alles evtl. vollkommen auf den Kopf stellen ?
    Ich bin total unschlüsig, ob das wirklich sein muß…
    Aber wer kann mir wirklich das Nutzenrisiko beantworten ???? Welches Risiko ist größer?
    Und wie hoch ist die Rate der Wiedererkrankungen wirklich ?

    • Natalie 7. September 2017 at 4:39

      Ich habe das gleiche Problem wie Nicole,
      bin am 22.5 operiert worden habe auch 3 nicht befallene lymphknoten entfernt bekommen.Habe 33 Bestrahlungen hinter mir und jetzt soll ich tamoxifin nehmen, bin total unglücklich weil keiner mir so richtig bei der Entscheidung helfen kann.
      Meine Frage:: welches Risiko ist größer?

  155. Arzu Berabi 12. März 2017 at 14:44

    Bei mir wurden beide Brustdrüsen komplett entfernt und gleich in der selben Operation Silikonimplantate eingesetzt.
    İn meiner linken Brust war Mikrokalk es wurde eine Biopsie gemacht und Proben entnomnen .
    Auch zweinal wurde eine Mamographie und eine MR gemacht
    Das Ergebnis war DCİS..
    in der rechten Brust war alles in ordnung, aber die Arzte rieten mir auch dort die Brustdrüse komplett zu entfernen weil vielleicht spaeter auch dort Kalk sich bilden könnte.
    So habe ich in einer 5,5 Stunden op beide Brustdrüsen entfernt bekommen und anschliessend gleich Silikonimplantate eingesetzt bekommen .
    Meine Unterarme sind in ordung nichts wurde gefunden .
    Meine Frage : Warum muss ich trotz Entfernung beider Brustdrüsen jetzt 5 Jahre lang das Medikament
    Tomoxifen jeden Tag einnehmen ??
    Was würde passieren wenn ich das Medikament nicht nehme ?
    Herzlichen Dank für İhre Antwort
    Mit freundlichen Grüssen Arzu

  156. Klaus Michael Ganter 6. März 2017 at 16:51

    Sehr geehrter Herr Thöns,

    ich habe Ihr buch Patient ohne Verfügung gelesen und bin Ihnen sehr dankbar , dass dies geschehen ist.
    Endlich ein Mensch , der sich mit Sachverstand traut die Öffentlichkeit zu erregen und Klartext zu reden.
    Ich bin sehr belesen und habe schon einige Bücher über die Schandtaten der Pharmaindustrie und Ärzte.
    Es ist höchste Zeit , dass die Menschen erfahren wie ihnen geschieht.
    Dass es allerdings so krass ist hätte ich mir nicht vorstellen wollen, aber meine Schwester starb vor zwei Jahren
    an Krebs und wir haben unsere Erfahrungen machen dürfen.
    Wie sollte ich Ihrer Meinung nach vorgehen um eine für mich effektivste Patientenverfügung zu erstellen.

    Gerne höre ich wieder von Ihnen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Klaus Michael Ganter

  157. Uk Massage 28. Februar 2017 at 12:06

    Hi there to every body, it’s my first pay a visit of this website; this blog contains awesome and really
    fine information in support of readers.

  158. Karin Schwarz 26. Februar 2017 at 13:39

    Liebes Mamma Mia Team,

    ich habe selbst seit Juli 2013 ein metastiertes Mammakarzinom + Lokalrezidiv im Februar 2016 und mich würde interessieren, ob es eine Interessengemeinschaft für Betroffene gibt.
    Selbsthilfegruppen für Frauen NACH Brustkrebs gibt es genug, aber wird auch was angeboten für Frauen, bei denen die Krankheit nicht mehr heilbar ist und chronisch verläuft? Ich fühle mich mit allen, auch den ganzen finanziellen und sozialen Problemen, die damit verbunden sind, ziemlich allein gelassen.

    Ich würde mich sehr über eine Auskunft freuen.

    Mit freundlichen Grüßen
    K. Schwarz

  159. Susanne Schmitz 26. Februar 2017 at 10:01

    Hallo,

    wie groß muss der Umschlag sein – ich gehen von einem DinA4 -umschlag aus?

    • Eva, Mamma Mia! 27. Februar 2017 at 12:45

      Ja, es muss ein DIN A4 Umschlag sein 🙂 Viele Grüße vom Mamma Mia! Team

  160. Ursula 19. Februar 2017 at 10:42

    Mit 40 Jahren (das war vor 12 Jahren), bin ich brusterhaltend operiert worden, ich ging durch die Bestrahlungstherapie und war längere Zeit Patientin in der Onkologie. Danach habe ich Tamoxifen für fünf Jahre eingenommen und abgesetzt, bis mich meine jetzige Frauenärztin darauf aufmerksam machte, dass eine Einnahme von 10 Jahren sinnvoll wäre, da der Tumor schnell wachsend und hormonabhängig war. Und ich habe Glück, bisher vertrage ich es immer noch gut. Im Sommer habe ich manches Mal geschwollene Füsse, und habe etwas Gewicht zugelegt, was sich aber durch Bewegung wieder von selbst reguliert. Ich gehe gerne ins Fitness Studio, wenn auch nur eine halbe Stunde zweimal die Woche (Laufband), und praktiziere zudem jeden Morgen, vor der Arbeit, eine halbe Stunde Yoga, zudem ernähre ich mich seit zwölf Jahren fleischlos. Das alles zusammen gibt mir Kraft und die Balance, die das Leben erfordert. Durch die Krankheit habe ich mein Leben umgekrempelt, lebe heute alleine mit meiner Tochter und arbeite wieder Vollzeit. Es geht mir richtig gut. Auch und vor allem Dank guter Medikamente, einer neuen, positiven Lebenseinstellung, und aufmerksamer Frauenärzte !

  161. Mechthild Ringel 15. Februar 2017 at 23:52

    Ich bekomme Herci jetzt seit 1 Jahr subcutan vom Arzt meines Vertrauens. Das finde ich toll. Ich hätte sonst in ein onkologisches Zentrum gemusst. Das wollte ich nicht. Chemo habe ich abgelehnt.

  162. Uschi 31. Januar 2017 at 0:51

    Frage an Renzi Andrea, ich bin auch an tripl negativen Brustkrebs erkrankt und habe schon mehrere Chemotherapien hinter mich gebracht. Mit welcher Theraphie ist ihre Nichte denn in Amerika behandelt worden , das würde mich sehr interessieren.

  163. Sehr geehrte Damen und Herren,
    seit vielen Jahren begleiten wir Kinder krebskranker Eltern ( auch in KInder-und Jugendlichengruppen).
    Meine frage ist, ob Sie uns für die Familien das schöne Heft“ Der Zauberkopf “ zuschicken können. Ca. 10 Exemplare

    Herzlichen dank

  164. Witha 2. Januar 2017 at 15:39

    Warum gab es bei der Frage von Martina Fastner keine Antwort? Das würde mich Auch für mich interessieren.

  165. Helga Kühn 21. Dezember 2016 at 11:18

    meine Schwester petra hat brustkrebs, bei brüste enftfernt, nund hat sie auch noch inner halb von 4 wochen 2 Todefälle

  166. Grübner,Brigitte 19. Dezember 2016 at 15:16

    Laut Mitarbeitern meines Onkologen wird die Spritze nicht hinreichend bezahlt (die Verabreichung). Ich bekomme seit fast 13 Jahren Herceptin als Infusion und konnte mich noch nicht zum Wechsel entschließen. Sollte meine Vene aufgeben (ich habe keinen Port) muß ich das noch mal überdenken. Hat jemand Tipps gegen Gelenkbeschwerden?

  167. Maria Rhiem 13. Dezember 2016 at 21:57

    Ich wurde vor etwas mehr als 4 Jahren an der rechten Brust operiert, für den Tumor waren wohl die Hormone, die ich nach einer Total-Operation im Alter von 34 Jahren hatte, der Grund. Ich habe keine Gebärmutter mehr meine Eierstöcke sind ebenfalls nicht mehr vorhanden. Ich habe bis vor 2 Wochen Tamoxifen genommen und jetzt einfach abgesetzt, weil ich einfach wieder mehr Lebensqualität möchte. Ich habe Hitzewellen, Schlafstörungen, leide inzwischen an grauem Star.
    Nachdem ich nun keine Tamoxifen mehr nehme und meine Hitzewellen im Augenblick heftiger sind als vorher, ich habe inzwischen Schmerzen in den Gelenken, ich weiß nicht ob diese Entscheidung richtig war und ich nicht doch wieder Tamoxifen nehmen sollte. Das schlimme ist, dass man mit diesen Problemen völlig alleine ist und auch von der Frauenärztin keine Hilfe oder hilfreiche Info bekommt.

  168. E.Perlinger 13. Dezember 2016 at 14:24

    Zweifellos wird diese optimale Therapie im Landeskrankenhaus Salzburg bei Overialtumor durchgeführt. Daneben gibt es regelmässige Teilnahme an klinischen Studien.

  169. Laura 12. Dezember 2016 at 20:28

    Hallo,

    Meine Mama ist an Brustkrebs erkrankt. Eine wichtige Frage für mich ist es bei Triple negativ so, dass absolut keine Rezeptoren für Östrogen, Progesteron und HER2 vorhanden sind? Sprich wie ist es, wenn minimal Rezeptoren für Progesteron festgestellt wurden, spricht man dann nicht mehr von TNBC? Oder kann es sich bei minimal gemessenen Werten trotzdem um TNBC handeln?

  170. Carmen Heiter 8. Dezember 2016 at 0:03

    Ich bin sehr berührt, denn ich habe mich bewusst entschieden mit den Knochenmetastasen zu leben. Hoffe und bete, dass sie sich nicht weiter ausbreiten und schöpfe Hoffnung für Heilung durch neue Erkenntnisse in der Medizin. Wofür ich ebenfalls dankbar bin.
    Dankbar bin ich auch für die ermutigenden Worte, die ich hier lesen durfte. Danke!

  171. A. Grümbel 5. Dezember 2016 at 23:37

    Ich habe so oft das Gefühl, das ich an den behandelnden Ärzten vorbei rede. Oder ich aus dem Behandlungszimmer gehe und mir dann unzählige Fragen durch den Kopf gehen, die ich nicht gestellt habe. Ich würde gerne die App testen, habe aber ein WINDOWS-Handy. Ist die App auch dafür erhältlich?

  172. Ulla Ohlms 3. November 2016 at 20:52

    Liebe Eva, liebe Frauen,

    ein schöner Film, natürlich auch ein trauriger Film. Sehr bewegend.
    Und was für Frauen!! Ihr seid toll und schön und stark und mutig.

    Ich wünsche allen noch viel Zeit bei hoher Lebensqualität.

    Liebe Grüße
    Ulla

    • Andrea Voß 4. April 2017 at 20:58

      Liebe Ulla, liebe Eva, liebe Anne Claire, liebe Metagirls,

      ich freue mich sehr über die guten Wünsche von Dir liebe Ulla, ja wir wünschen uns alle wirklich noch viel Zeit bei einer hohen Lebensqualität.

      Liebe Grüße von Andrea
      meinlebenmitbrustkrebs.blogspot.com

  173. Andrea Voß 2. November 2016 at 20:33

    Ich bin so froh und glücklich, dass ich das Mamma Mia Wochenende miterleben durfte. Ich habe dort viele starke Frauen kennenlernen gelernt, die auch an metastisierten Brustkrebs erkrankt sind. Ich habe mich sehr gut mit den anderen Frauen ausgetauscht. Das Wochenende dort in Frankfurt am Main hat mir sehr viel gegeben. Ich komme mir jetzt nicht mehr ganz so alleine mit meiner Erkrankung vor. Wir sind viele Betroffene, die sich gegenseitig helfen und stärken können. Vielen lieben Dank dafür, dass ich Euch dort kennen gelernt habe.
    Gemeinsam sind wir stark. Der Film ist wirklich sehr gut gelungen. Er spiegelt die Gedanken und Gefühlswelt von uns Betroffenen sehr gut wieder.
    meinlebenmitbrustkrebs.blogspot.de

  174. Frollein Wunderfein 2. November 2016 at 17:04

    Ihr Lieben,

    da ist ein sehr berührendes und für andere Betroffene auch Mut machendes Video entstanden!
    Man kann allen teilnehmenden Frauen nur Danke sagen für Ihren Spirit und Ihre offenen Gedanken und ich wünsche allen Frauen von ganzem Herzen alles Liebe und Gute!!!!

    Liebes Mamma Mia! Team – Chapeau und danke für das dabei sein dürfen…

    Mit herzlichen Grüßen
    Eure Nicole

  175. Kallmeyer 28. Oktober 2016 at 15:30

    Ich bin ebenfalls an Triple-Negativem metastasierenden Mammakarzinom erkrankt Metastasen wurden vor einem 3/4 Jahr festgestellt. Seither wurde ich mit Avastin u. Xeloda (ohne Erfolg), dann mit Carbo-Platin und Nab Paclitaxel (mit Erfolg, aber zu schlechten Auswirkungen auf das Knochenmark), dann mit Ebolin (mit mittelmäßigem Erfolg) und seit heute mit Vinorelbin behandelt. Ich höre immer wieder von sehr gute Erfolgen aus Amerika, daher meine Frage: Wie eng wird denn hier mit den USA zusammengearbeitet?
    LG Chrisi

  176. Yasmin 7. Oktober 2016 at 10:16

    Guten Tag, meine Mutter wurde am 14.09.16 in Wien im KH Lainz mit Eierstockkrebs operiert. Augenscheinlich tumorfrei, nun ist sie wegen Wasserbildung im Bauch (da die Lymphknoten entfernt wurden) wieder im KH, dieses Mal im Wiener AKH. Gibt es ein Kompetenzzentrum für Eierstockkrebs in Wien bzw. können sie uns einen Spezialisten auf dem Gebiet nennen. Sie sprechen hier nämlich meine größten Ängste an, dass sie Nachversorgung/Behandlung nicht durch fehlende Erfahrung, etc. nicht ausreichend verfolgt wird! Ich bitte höflichst um ihre Antwort. Mit lieben Grüßen aus Wien Yasmin H.

  177. Tanja 23. September 2016 at 10:45

    Guten Tag,

    Ich würde gerne wissen ob es im Raum Hessen gute Ärtze die Erfahrungen in Sachen nippleskulping gibt. Kann mir da jemand einen Ratschlag geben, wie ich das rausfinden kann?

  178. Eva Scherer 22. September 2016 at 8:16

    Wie heißt denn das und bekommt man das nur auf Rezept?
    Und was kostet das wenn die Kasse das nicht übernimmt?

  179. nanne 21. September 2016 at 12:01

    Hallo, ich bin selbst erkrankt an einen TNBC hatte 4x TAC Chemo ohne Erfolg.Jetzt Umstellung auf Platinchemo 1.Zyklus 13.09.2016.Kann dieser Tumor auch unter Chemo Metastasen streuen ???War bei der Erstdiagnose 06.06.2016 Metastasenfrei.

    • nanne 13. Februar 2017 at 18:56

      Auf dieser Seite antwortet leider keiner…Mein Tumor hat auch unter Chemo gestreut 🙁 . Die Leitlinien und Standards sind leider nicht auf jeden Patienten anwendbar…alles für die breite Masse ??? aber nicht für den einzelnen Patienten. Hätte man wie vor ca. 4 Jahren noch üblich , erst operiert, dann wären die Lymphknoten noch sauber. Zudem habe ich im Brustzentrum Ostthüringen einen ungehobelten Klotz von Arzt…Null Feingefühl. Wo kann man solche Kollegen melden, die einem in´s Gesicht sagen, dass man 2019 nicht überlebt. Vielleicht weiß er das Datum auch noch. Werde ihn fragen. Aber diese Seite ist eigentlich ein Nullnummer, da es eh Niemand für nötig hält hier zu antworten. DANKE !!!

      • Eva, Mamma Mia! 13. Februar 2017 at 19:24

        Da dies kein Forum, sondern ein Feld für Kommentare zum Beitrag ist, kann es schon sein, dass manche Fragen nicht beantwortet werden. Wenn jemand eine konkrete Frage an unsere Experten hat, leiten wir diese gerne weiter. Am besten ist, wenn wir sie per Mail erhalten. Dann wird sie nicht übersehen. Wer diese Seite für eine Nullnummer hält, darf sich gerne eine andere Seite suchen, um seinen Frust abzulassen. 😉 Und was Ärzte betrifft, mit denen man nicht zufrieden ist: Am besten sagt man dem Arzt persönlich, was einem nicht gefällt, und sucht sich einen anderen Arzt. Alles Gute!

  180. Bine 19. September 2016 at 20:12

    Danke für den Artikel … das tut mir so gut … ich kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschließen.
    Ich konnte das „du musst positiv denken“ … in meinem gesamten Umfeld nicht mehr hören. Es hat mich noch mehr deprimiert und ich machte mir Sorgen, dass meine Einstellung den Krebs bzw. die Heilungschancen oder mein Gesund bleiben negativ beeinflusst. Wenn es heute jemand zu mir sagt, geht mir die Hutschnur hoch.
    Ich habe schreckliche Ängste, die mir keine Therapie wegnehmen kann, egal wie ich mich bemühe die Methoden anzuwenden. Mein Gundvertrauen in meinen Körper ist bis in die Grundmauern erschüttert. Wenn ich den Knopf kennen würde meine Angst abzustellen, würde ich es tun. Ich bin jetzt seit 3 Jahren in psychologischer Betreuung. Gruppe und Einzel.
    Alles was wir wollen ist doch dass man unsere Angst ernst nimmt und nicht als Verrückte abstempelt, die zu hypochondrischen Episoden neigen. Meine Angst und Schmerzen sind ziemlich real.
    Ich erwarte von keinem in meinem Umfeld, dass er mir direkt „helfen“ kann, aber ein offenes Ohr oder eine Schulter zum Anlehnen ist manchmal mehr wert als unpassende gut gemeinte Ratschläge.
    Danke für diese tollen Arikel

  181. Andrea Beretitsch 22. August 2016 at 17:38

    ich habe taxan bekomnen mit herceptin zusammen. habe allerdings die chemo sehr schlecht vertragen jetzt bekomme ich nur noch herceptin verabreicht. ist das dann erwiesen weniger wirksam?

  182. Petra von Helms 3. August 2016 at 21:42

    Ich fand diese Aspekte der Disktiminierung sehr Interesant.
    Meine Frage
    Gibt es Diesbezüglich Untersuchungen auch von Ihnen mit dem Gendefekt HNPCC ?
    Ich habe diesen Defekt und leide unter großen Ängsten einer Neuerkrankung.

  183. Karin Schneider 29. Juli 2016 at 19:13

    Hallo,
    nachdem ich sogar von der Mitarbeiterin des Röntgeninstituts darauf hingewiesen worden bin, dass die Knochendichtemessung aufgrund meiner Brustkrebserkrankung und Start mit Aromatasehemmern mit Überweisung abgerechnet werden kann, habe ich versucht eine Überweisung zu bekommen. Fehlanzeige! Die Ärzte – Hausarzt, Frauenärztin – waren der Ansicht das würde nicht gehen, erst wenn ein Bruch vorliegt. Jetzt habe ich es privat machen lassen und werde versuchen über eine Einzelfallentscheidung die Rechnung bei der Krankenkasse einzureichen. Gibt es dazu mittlerweile neue Informationen und wo steht diese Info, damit man der Krankenkasse diese vorlegen kann?

  184. Pingback: Zauberbaum-App erklärt Kindern Brustkrebs – Ingrid und Renate Müller

  185. Gabriele Kumas 24. Juni 2016 at 19:55

    Sehr geehrte Frau Prof.Sauter Biel

    Ich bin im Januar 2016 operiert und 28 mal bestrahlt.
    Jetzt hab ich das Gefühl, dass meine Brustwarze schwarz wird.
    Kann das sein..

    • Eva, Mamma Mia! 15. August 2016 at 13:03

      Das sollten Sie dringend von Ihrem Arzt untersuchen lassen. VG, Ihre Mamma Mia! Redaktion

  186. Schachinger Christine 22. Juni 2016 at 15:18

    Danke für die Info…mein Mann hat Darmkrebs mit Metastasen in der Leber…Er kann kein Kohlgemüse Essen, Paprika und Zwiebeln… Können Sie mir ein Kochbuch empfehlen… Vielen Dank im voraus!

  187. Frank, Karen 21. Juni 2016 at 16:50

    Bekomme ich ihr Magazin kostenlos nach hause geschickt? Ich bin Patient der Onkologischen Frauenklinik Tübingen, zur Zeit in der Tagesklinik der Onkologie. Dort erzählte mir eine Patientin von ihrer Zeitschrift. Bitte um Rückantwort. Gerne teile ich ihnen dann auch meine Adresse mit. Mit freundlichen Grüßen Karen Frank.

  188. Renzl andrea 13. Juni 2016 at 13:51

    Meine nichte hatte vor zwei Jahren triple negativ ohne Metastasen.ist in Amerika super erfolgreich behandelt worden.leider jetzt im Mai bekam sie von einem Tag zum anderen eine komplizierte gallenblaseninfektion Und starb daran.Meine Frage an sie kam das durch den brustkrebs oder eben durch die Chemotherapie

    • Eva, Mamma Mia! 15. August 2016 at 13:05

      Eine Gallenblaseninfektion kann viele Ursachen haben, ein direkter Zusammenhang mit der Brustkrebserkrankung ist unwahrscheinlich.

    • Hoffmann 17. April 2018 at 15:13

      Hallo, kannst du mir bitte sagen wo in Amerika deine Schwester behandelt wurde??

    • Hoffmann 17. April 2018 at 15:14

      sorry, deine Nichte meinte ich Renzl Andrea

  189. Petra Schiffer 6. Juni 2016 at 5:22

    vielen Dank für diesen Artikel.
    Dieser hat mich bekräftigt darin , nur meinem ganz eigen Innern zu folgen und dieses gefloskel an mir vorbei gehen zu lassen.
    Von jedem im Bekanntenkreis den selben dummen Spruch hören zu müssen,ist alles andere als hilfreich und das sage ich denen auch. Bin sehr froh,das dass hier so angesprochen wurde und auch betroffene meiner Meinung sind.
    Ich tu wonach mir ist ( genieße alles, mach mir das Leben so schön es geht und kämpfe sogut ich kann,weine ,suche mir Unterstützung)
    Uns allen Wünsche ich, das alles gut wird.

  190. Sonja Allaria 24. Mai 2016 at 17:06

    Liebe Autoren, ihr Beitrag zur Aufklärung zu Typen des Mamma-Karzinoms ist wirklich hervorragend. Man kann ihn wunderbar verstehen und doch enthält er die wichtigen Fachbegriffe. Vielen Dank dafür!

  191. Leila 20. Mai 2016 at 14:59

    Bei mir wurden die Kosten auch für die Mastektomie und die Rekonstruktion der Brustwarze übernommen.
    gruss

  192. Tanja Hell 13. April 2016 at 10:12

    Bei der Entfernung der Gebärmutter inkl. der Eierstöcke komme ich automatisch in die „Wechseljahre“? Ich bin jetzt 43 Jahre alt und die Familienplanung ist abgeschlossen, aber die plötzliche hormonelle Veränderung nach so einen Eingriff ist doch sicherlich gegeben?

    • Eva, Mamma Mia! 15. August 2016 at 13:07

      Sie können mit Ihrem Arzt die Möglichkeit einer Hormonersatztherapie besprechen.

  193. Rosenberger 22. März 2016 at 14:17

    Liebes mammamia Team,

    ich möchte mich gerne für den Workshop im September in Frankfurt anmelden.

    Habe Euch parallel auch schon am Wochenende eine email geschickt

    Herzliche Grüße, Rosie

  194. petra 15. März 2016 at 8:53

    Toll schönes Video,
    Ich Selber habe tn Brustkrebs und tierische Angst vor der widererkrankung.
    Man lebt in ständiger Angst, jedes weh wachen könnte was neues sein.
    Aber trotz allen verlässt mich die Zuversicht nicht weil ich kinder habe die ihre Mama brauchen da sie zu klein sind also wird gekämpft so lange es geht.

  195. Bea Otto 15. März 2016 at 0:26

    Ich bekomme Herceptin nun seit über einem Jahr subkutan im UKL. Ich bin sehr glücklich damit, die Zeitersparnis ist enorm und für mich ist es viel angenehmer nur im spritzenzimmer kurz eine Spritze zu bekommen, statt Stunden im infusionssessel zu liegen und das alle drei Wochen wieder ( metastasierter BK, Open end) . Nebenwirkungen jamgibtnes auch, aber nicht schlimmer als bei Infusion. Dankbar das es nun so geht. Bea

  196. Nicole 28. Januar 2016 at 21:57

    Liebe Eva, ich bin jetzt an dem Punkt, an dem du vor 10 Jahren standest. Die OP ist überstanden, die Brust weg (und in meinem Fall direkt wieder aufgebaut), ich habe mich auf Rat meines Onkologen gegen die Chemo entschieden (mein Tumor war sehr klein – aber leider invasiv, eine Chemo wäre seiner Meinung nach unverhältnismässig gewesen) und seit September 2015 nehme ich die tägliche Ration Tamoxifen. Bis jetzt – zum grossen Glück – ohne Nebenwirkungen. Das könnte aber alles noch kommen und ich habe eine Heidenangst davor. Ich bin jetzt 37, meine Kinder werden in den nächsten Monaten 5 und 3 Jahre alt. Genau wie du damals, habe auch ich noch nicht mit der Kinderplanung abgeschlossen – ein drittes Kind wäre so schön, aber vielleicht bleibt es auch bei den zwei tollen, kleine Geschöpfen, die wir haben. Wer weiss.
    Vielen Dank für den berührenden, ehrlichen Text. Es macht Mut, zu hören, dass andere Frauen stark sind und ihr Leben nach dem Brustkrebs weiterleben, der Angst trotzen, dankbar sind für so vieles, Wünsche und Hoffnungen haben und das Leben weiter geniessen. Ich hoffe sehr, dass ich das auch so hinbekomme.

  197. Bea 28. Januar 2016 at 19:01

    Ich finde es ganz toll geschrieben. Es ist, als ob ich es selbst geschrieben hätte. Auch was der Part mit den Kindern angeht. Meine Tochter ich zwar schon 23 Jahre, aber trotzdem möchte ich weiterhin teil haben an ihrem Leben. Meine Erkrankung ist erst 1 1/2 Jahr her, aber ich denke deine Worte werden mir weiterhelfen. Vielen Dank dafür.

    • Eva, Mamma Mia! 28. Januar 2016 at 19:02

      Danke auch & alles Gute!

  198. Angelika Schuch 28. Januar 2016 at 18:29

    Ist ganz toll geschrieben du sprichst mir aus der Seele , ich weiss wie du dich fuehlst es geht mir ebenso , mach weiter so ich wuensche Dir alles alles Gute hast doch alles super hinbekommen , kaempfen lohnt sich einfach immer denn wer aufgibt hat schon verloren. Geli

    • Eva, Mamma Mia! 28. Januar 2016 at 18:42

      Danke schön 🙂

  199. Elke 28. Januar 2016 at 17:04

    Ist das toll geschrieben. Du sprichst mir und sicher ganz vielen anderen Frauen auch aus der Seele, danke und ich wünsche dir ganz viele weitere Jahre, Eva.

    • Eva, Mamma Mia! 28. Januar 2016 at 17:42

      Vielen Dank, Elke 🙂

  200. Verena Stub 28. Januar 2016 at 14:22

    Das wünsche ich Dir auch Eva und bis jetzt hast Du alles toll hinbekommen,u.a.die beste,schönste und sehr informative
    Brustkrebszeitschrift Mamma Mia !

    • Eva, Mamma Mia! 28. Januar 2016 at 14:54

      Danke, liebe Verena 🙂

  201. Kleinsimon 24. Januar 2016 at 18:39

    Ich habe einiges abgenommen die Brüste hängen und eine Schürze hat sich gebildet, wo ich ständige Entzündungen habe, wo ich auch eine Narbe von einer Seite zur anderen Seite habe. Es ist bestimmt nicht förderlich. Auch unter der Brust ist das nicht angenehm, nur noch mit unterlagen und BH. Kann man da was erreichen über die Krankenkasse. Wie oder was muss und kann ich machen, das hat ja auch nichts mit estetischen Gesichtspunkten zu tun.

  202. Elke B. 22. Januar 2016 at 17:04

    Vielen Dank für diesen Bericht. Es schockiert mich immer wieder, dass viele Frauen die Ursache für den Krebs/Rezidive in ihrem Verhalten suchen. In der AHB habe ich zweimal an einer Gruppentherapie teilgenommen. Habe diese aber abgebrochen, da einhellig die Meinung vertreten wurde, die Erkrankung habe daran gelegen, dass sie nicht hätten nein sagen können. Mein Argument, ich würde viele gesunde Frauen kennen, denen es psychisch bedeutend schlechter gehe wurde damit erklärt: ja, sie ( die betroffenen aus der Gruppe) hätten wahrscheinlich die genetische Veranlagung, der Ausbruch der Erkrankung jedoch sei eindeutig wegen ihres negativen Denkens erfolgt.
    Ich will niemandem auf den Schlips treten, aber das ist für mich genauso naiv wie der Glaube an die Hölle, wenn ich nicht fleissig genug bete.

  203. meier edith 6. Januar 2016 at 10:08

    bin auch betroffene (brustkrebs) und finde diesen artikel tröstlich und wichtig, weil es auch mir so ergangen ist mit meinen freunden/umfeld und auch ich sorge hatte, nicht ausreichend zu „kämpfen“ und positiv zu denken. gespräche über tod etc. wurden mit dem satz „das chi folgt der aufmerksamkeit“ abgewürgt. für mich war es jedoch eine form der auseinandersetzung mit dem krebs in alle richtungen. danke dafür, sehr schlüssig und gut erklärt.

  204. Sibylle Marcin 4. Januar 2016 at 13:43

    ich habe eine Anfrage für eine Freundin von mir, die Brustkrebs hatte, sich im Anfang der Nachsorge nach OP, Chemo und Bestrahlung befindet. Ich las in einem Ihrer Magazine, dass es in Südbayern eine Rehaklinik gibt, die nach Tumorerkrankungen wieder vor allem durch ein Sportprogramm fir macht. Die Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten. Leider habe ich Ihr Magazin nicht mehr, können Sie mir bitte den Artikel mailen?
    Herzlichen Dank und viele Grüße

  205. Burgdorf 16. Oktober 2015 at 20:28

    Ich verstehe es weiterhin nicht. Diese ganzen Studienergebnisse sind mir viel zu wissenschaftlich. Wer hat denn nun ein hohes Rezidivrisiko? Was heißt „signifikant“? 50% von was? Ich wäre dankbar für eine verständliche Aufbereitung in Normalsprache. (Ich verfüge sowohl über das Große Latinum als auch einen Studienabschluß.)

  206. Christine Weissensel 11. Oktober 2015 at 16:55

    Genial erklärt. Muss nur noch Mineralpuder kaufen. Danke.

  207. Martina Fastner 24. September 2015 at 9:28

    Sehr geehrte Frau Dr. Sautter-Bihl,

    würden Sie auch von einer Strahlentherapie abraten? und in welchem Fall?

    Ich hatte einen Tumor in der Brust und dieser wurde mit den Antikörpern Pertuzumab und Trastuzumab zerstört.
    Bei der OP wurden keine vitalen Restanteile des Tumors mehr gefunden. (Was soll dann noch bestrahlt werden?)
    Lymphknoten waren nicht befallen.
    Tumor: cT1, pN0, HER2-Score 3+

    Würden Sie mir trotzdem zu einer Strahlentherapie raten oder eher nicht?

    Vielen Dank im voraus für Ihre Mühe!

    Mit freundlichen Grüßen

  208. Ellen Dos Anjos 14. September 2015 at 14:21

    Hallo zu sammen ich habe eine kosten Übernahme bekommen. Fùr prophylaktische Mastektomie mit Implantat- Aufbau in ein vertragskrankenhaus zu sage bekommen . ich habe aber. So grosse Brüste. Und die hängen ist das richtig das ich eine Verkleinerung selbst bezahlen mus. Das wehre nett wegen eine andwordt danke

  209. Juliane 6. September 2015 at 20:04

    Im Grunde stimme ich hier vielen zu. Meine Vermutung bezüglich dem Widerstand der Ärzte, die Implantate nicht entfernen zu wollen, ist das sie wahrscheinlich vermuten, das sie es nach der Operation neu überlegen und evtl. die Entscheidung bereuen würden. Denn wenn es denn soweit ist, wird man evtl. im Alltag auf Unangenehmlichkeiten stoßen, seien es dumme Blicke oder Kommentare. Machen wir uns nichts vor, in heutiger Zeit wird so sehr aufs äußerliche geschaut wie nie. Das kann dazu führen das man sich wieder überlegt Implantate zu integrieren. Das wäre meine Vermutung zur dem Thema. Doch richtig wäre es mit dem Patienten darüber zu sprechen, statt es mehr oder weniger ohne Grund abzulehnen.

  210. Gabriele 19. April 2015 at 11:22

    Habe 2009 mit Tamoxifen angefangen und nach 3Monaten auf Femara gewechselt. Habe das bis vor 10 Tagen genommen und jetzt wieder auf Tamoxifen gewechselt. Bin sehr unglücklich, weil ich jetzt zu den Knochenschmerzen die man auch beim Femara hat. Kopfschmerzen, häufigere Hitzewallung und die Einlagerung von Wasser noch schlimmer ist. So mein Gefühl. und ich soll das Medikament noch mindestens zwei Jahre nehmen. Wenn nicht noch länger. Mein Tumor war Hormonel bedingt.

  211. Kathrin Misch 7. April 2015 at 12:49

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    ich bin im Februar an Brustkrebs erkrankt, mir wurde eine Brust abgenommen und ich erhalte jetzt Chemotherapie und anschließend Bestrahlung. Das Probeset mit den kennenlernenprodukten hört sich gut an und ich würde an der Verlosung gerne teilnehmen.
    Vielen Dank und einen schönen Tag wünscht Ihnen
    Kathrin Misch

  212. Christine 30. März 2015 at 12:39

    Das ist doch alles Augenwischerei. Fakt ist, dass nichts bezahlt wird bevor man nicht Osteoporose hat. Das war die Aussage meiner Krankenkasse und auch des Orthopäden. Dabei hatte ich alle möglichen ausdruckbaren Artikel und auch das Rundschreiben vom KGV mitgenommen aber das interessierte keinen. Nehme jetzt über 2 Jahre Anastrozol und musste Kosten selbst tragen, da noch keine Osteoporose vorliegt, nur eine kleine Verringerung der Knochendichte. Soll im Winter Vitamin D einnehmen und mich in 10 Jahren nochmal vorstellen. Na danke!

  213. F. Broneske 28. März 2015 at 20:18

    sher interessant.

  214. Gudrun Lüdemann 13. März 2015 at 19:36

    Ich bin gestern trotz Überweisung zur Osteodensitometrie meiner Gynäkologin mit Hinweis auf die Aromatasetherapie vom Orthopäden abgewiesen worden. Dies wäre keine Kassenleistung. Gleichwohl betonte er aber, wie wichtig diese Untersuchung für mich wäre, da ich durch die Aromatasetherapie ein erhöhtes Osteoporose-Risiko habe. Als IGEL-Leistung wären dann 45 Euro fällig

  215. Gisela Jopke 16. Oktober 2014 at 13:20

    Ich bin Sozialarbeiterin im Tumorzentrum in Nordhausen und betreue und berate ständig Brustkrebspatientinnen. Die Zeitschrift MammaMia bekommen wir regelmäßig und ich lese immer mit Interesse und suche nach Neuigkeiten bzw. Hinweisen für unsere Patientinnen.
    Ich möchte gern an der Verlosung der Büche „Krebs gemeinsam bewältigen“ teilnehmen.

    Vielen Dank

    Gisela Jopke

  216. Bork Bretthauer 25. September 2014 at 15:20

    Man muss dazu wissen, dass die EMA alle Biopharmazeutika zulässt, Originale genauso wie Biosimilars. Und es ist unter Fachleuten wie auch unter Originalherstellern unbestritten, dass die Zulassung der EMA der weltweit höchste Standard ist. Wenn es bei Biopharmazeutika generell Sicherheitsbedenken gibt, wird die Zulassung von der EMA zu Recht verweigert. Wird die Zulassung jedoch nach eingehender Prüfung aller angeforderten Studienunterlagen erteilt, gibt es keinen Grund, Biosimilars nicht in der Versorgung einzusetzen. Dann nämlich hat das Biosimilar die EMA in Sachen Qualiät, Wirksamkeit und Sicherheit überzeugt. Und dann können in Deutschland Patienten Zugang zu Biopharmazeutika bekommen, der ihnen wegen der enorm hohen Preise patentgeschützter Biopharmazeutika aktuell leider nicht immer gewährt wird.

  217. Helga E. 15. September 2014 at 18:49

    Mit Interesse habe ich diesen Bericht gelesen. Ich wurde vor 10 Jahren brusterhaltend operiert (re.) mit anschliessender Bestrahlung. Eine Tamoxifen-Behandlung wäre unbedingt notwendig gewesen laut Internationalen Richtlinien. Ich entschied
    mich mit Unterstützung meines Ehemannes dagegen, weil ich, oder wir spürten, dass ich das nicht brauchen würde. Nach der Op. des 1,5 cm grossen Tumors (sentinal neg.) fühlte mich gesund. Als ich nach ca 4 Wochen doch unsicher wurde wegen aller Infos, die ich bekam, gab mir mein Arzt eine alles entscheidende Antwort: „Sie haben sich gegen Tamoxifen entschieden, bei dieser Entscheidung würde ich bleiben“. Für diese Antwort bin ich ihm heute noch dankbar! 10 Jahre Lebensqualität habe ich damit gewonnen. Ich bin jetzt 71 Jahre alt, es geht mir soweit gut (altersgemäss) und mein Mann und ich konnten 10 Jahre lang ohne die Nebenerscheinungen von Tamoxifen unser Leben geniessen. Mir ist bewusst, dass dieser Weg nicht selbstverständlich ist. Zur damaligen Zeit befand ich mich in einer therapeutischen Ausbildung (Polarity Therapie) die mein BewusstSEIN und mein Leben veränderte!
    H.E.

  218. Johnb44 30. August 2014 at 0:43

    I am truly thankful to the holder of this website who has shared this fantastic article at here.

    • Verona W. 26. Dezember 2019 at 16:07

      Viele ratlose Frauen, trotzdem sollten wir uns nach meinem Meinung nach auf die Schulmedizin verlassen, da gibt es Erfahrungsberichte.
      BIn 73 jahre alt, habe seit 8 jahre BK und nehme seit dem tamoxifen, soll noch 2 jahre weiternehmen, nehme zudem noch calcimagon +D und alendronsäure, da ich auch gegen Osteoporose kämpfe, habe hin und wieder zwar Knochenschmerzen, es ist aber zu ertragen.
      Versuche positiv zu sein.

  219. Reinhard und Ute 17. August 2014 at 20:59

    wir sind begeistert von Ihrer Kraft dieses Lied zu schreiben. wir wünschen Ihnen viele gesunde Jahre.

    alles liebe und gute Reinhard und Ute

  220. Daniela Reichelt 16. August 2014 at 19:48

    Wenn die Krankenkasse einer Kostenübernahme für die Mastektomie zugestimmt hat, wird dann auch die Rekonstruktion der Brustwarzen bezahlt?

    Vielen Dank im Voraus
    Daniela Reichelt

    • Eva, Mamma Mia! 1. September 2014 at 14:38

      Liebe Frau Reichelt, ja, die Rekonstruktion der Brustwarze wird auch übernommen. Viele Grüße, Eva Schumacher-Wulf

  221. Maxi 7. August 2014 at 13:37

    Hallo, ich würde sagen, das kommt ganz darauf an, wie viel Eigenfett du an dir hast. Sie können es dir auch aus dem Po heraussaugen oder eben aus dem Bauch. Letztendlich ist eine Brustrekonstruktion auch nichts anderes als eine Brustvergrößerung. Es wird genauso aufgeschnitten und hineingestopft. Sieht man doch auch hier am zweiten Bild auf der Seite: http://www.klinik-am-rosental.de/brustrekonstruktion-wiederaufbau-der-brust
    Ich würde das immer wieder vorziehen als irgendwelche Implantate! Wenn ich das hier richtig verfolge, dann gibt es eine Mitleidende, die sich die PIP-Dinger einsetzen ließ – mutig, muss ich sagen. Das gilt übrigens auch für den Arzt, der dies empfohlen hat. Aber egal, ja, beide Brüste kann man mit Eigenfett machen lassen. Du musst nur genug davon haben, dass es für den Aufbau reicht.

  222. Maier Dorothee 29. Juli 2014 at 9:39

    Gibt es das Magazin „das fortgeschrittene Stadium“ online? Gerne auch gegen Bezahlung.

  223. Bernadette H. 8. Juli 2014 at 20:27

    Als ich vor 12 Jahren das erste mal an Brustkrebs erkrankt bin konnte ich das ganze zuerst gar nicht richtig fassen ich dachte immer nur das ist ein böser Traum und wen ich aufwache ist alles wieder vorbei erst viel später wurde mir bewusst das ich wirklich Lebensbedrohlich erkrankt war und viel in ein tiefes Loch das Jahre angehalten hat erst vor 5 Jahren hab ich mich wieder gefangen und beschlossen mein Leben zu ändern ich lebe seither viel bewusster und genieße jeden Tag kurze Zeit danach fühlte ich mich so Wohl das ich dachte das ich den Krebs besiegt habe doch vor 5 Monaten bei der Jährlichen Kontrolluntersuchung wurde bei mir wieder Brustkrebs diagnostiziert diesmal hab ich die Krankheit von Anfang ganz anders angenommen ich weis was auf mich zu kommt und ich weis auch das ich sie mit Hilfe der guten Medizin die wir Gott sei dank in Anspruch nehmen Können wieder Besiegen werde und wieder vollkommen gesund werde .

  224. Eva, Mamma Mia! 4. Juli 2014 at 11:11

    Liebe Erika, ich würde das Statement vom GKV-Spitzenverband mitnehmen und wieder darauf bestehen. VG, Eva Schumacher-Wulf

  225. Eva, Mamma Mia! 4. Juli 2014 at 10:50

    Das ist wirklich ärgerlich! Wie ist denn die Begründung? VG, Eva Schumacher-Wulf

  226. Erika Kochsiek-Sticht 3. Juli 2014 at 15:38

    Leider musste ich heute feststellen, dass mir eine Überweisung zur Knochendichtemessung von meinem Gynäkologen verweigert wurde, mit dem Hinweis, dass dies nur privat abzurechnen sei. Mein Hinweis auf die Richtlinienänderung wurde ignoriert. Ich bin betroffen, weil mein Brustkrebsm mit einem Aromastasehemmer therapiert wird. Wie soll ich mich verhalten?
    Erika

  227. Nawrot 3. Juli 2014 at 15:38

    ch hatte ebenfalls mit Krankenkasse und Krankenhaus geklärt, daß o.g. Test gemacht wird. Das Krankenhaus hatte den Test „vergessen“, nun auf Nachfrage soll er noch nachgeholt werden. Man weiß allerdings ncht, ob das Ergebnis nicht positiv verfälscht wird, da durch die Biopsie das Material geschädigt sein kann. Aber für eine Chemotherapie ist bereits ohne Test für nächste Woche en Termin vorgesehen. Es fehlt nach wie vor an individuellen, patientenschonenden Therapien. 0815, die Kasse bezahlt das Geld, die Patientin zahlt mit ihrer Gesundheit, wenn sie Pech hat.

  228. Recktenwald Manuela 2. Juli 2014 at 21:08

    Ich lebe seit der Diagnose „egoistischer“ , achte noch mehr auf meinen Körper und bin mit mir zufriedener!

  229. Zander 2. Juli 2014 at 9:44

    ich habe jetzt kein brustkrebs aber einen bösartigen eierstockkreb der schon verwuchert war……..ich bin ein positiver mensch und bin sehr offen was krebs betrifft …hatte schon erfahrung mit meiner mutter und mein mann ist vor 5 jahren an krebs gestorben…..ich geniesse das leben……ich denke nicht daran…..durch den halt meiner kinder und freunde die auch offen damit um gehen habe ich eigentlich ein normales leben……man nimmt aber mehr war und geniesst es noch intensievier…..ich wünsche jedem viel kraft

  230. Ruth Willutzki 2. Juli 2014 at 9:39

    Ich lebe seid meiner Bk Diagnose im April 2013 viel bewusster und geb mehr auf meinen Körper acht…und freue mich über jeden Tag..den mich das Schalentier verschont

  231. Tina Marx 12. Juni 2014 at 18:18

    hallo
    seit einem dreiviertel jahr tracktiere ich meinen onkologen in einem „Brustzentrum“ ich möchte das hercpetin subcutan.
    bis heute habe ich es nicht bekommen – da steckt doch wieder mal das pure geld und statistiken hinter. auf kosten der patienten. noch nicht einmal drüber informiert wird man dort! – das echt traurig….wirklich. als wäre das nicht schon alles schwer genug. nein, da muss man sich seine behandlung noch selber erkämpfen.
    LG C.Marx Bad Pyrmont

  232. Martina 10. Juni 2014 at 11:18

    Ich finde das Lied und den Mut super. Leider gibt es viel zu wenige die dazu stehn. Ich habe auch Brustkrebs und trage keine Parücke . Die dummen Fragen , was sollen die anderen Leute denken . Mir doch egal können doch fragen aber dazu sind sie zu feige. Martina

  233. Jörg 30. Mai 2014 at 13:30

    Das sind wirklich wunderschöne Bikini und Badeanzüge.

  234. Pingback: BLOG Selbsthilfe Brustkrebs Chiemgau e.V. | Kassenleistung Knochendichtemessung

  235. Heike Dinklage 2. Mai 2014 at 16:37

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir von der Hochschule für Gesundheits- und Pflegewissenschaft veranstalten am 14.06.2014 einen Tag der offenen Tür, es werden auch einige Kinder kommen meine Frage dazu wäre, hätten sie vielleicht ein paar Broschüren die wir auslegen können. Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen und verbleibe bis dahin mit frdl. Grüßen Heike Dinklage

  236. Karin 21. April 2014 at 13:49

    Vielen Dank Petra, dass Du diesen hochinformativen Link in diese Hompage gestellt hast! Als „Laie“ hat man die Möglichkeit, nach und nach alles in Ruhe anzuschauen, zu überdenken und sich darüber auszutauschen.

    Kein Wunder, dass dieses tolle Magazin den Brustkrebskommunikationspreis von der Deutschen Krebsgesellschaft verliehen bekommen hat.

    Liebe Grüße, Karin

  237. sue 14. April 2014 at 21:59

    Leider gibt es für Frauen welche keine Prothesen tragen wollen/können, nichts industriell vorgefertigtes. Man kann da aber mit ein klein wenig „Bastelarbeit“ sehr gut und kreativ umändern.
    Für Fragen oder Tipps stehe ich gerne zur Verfügung.

  238. monika pad 9. Februar 2014 at 12:22

    Danke, das war wirklich lange lange überfällig. Ich habe im vergangenen Jahr noch kämpfen müssen, trotz Deckplatteneinbruch LWK 1/2 –

  239. Frisch 6. Februar 2014 at 13:54

    Werden denn die Kosten auch übernommen, wenn man schon mitten in der Antihormontherapie steckt?

  240. Johanna-Beate Nielsen 5. Februar 2014 at 10:57

    Ich habe es gerade erlebt, nahm einen Kassenwechsel vor, Namen der Kassen lasse ich einmal weg.Nachdem es Dezember2013 wurde und ab diesem Tag ich nun dort versichert war,bekam ich meine Pflegestufe zwei nicht ausgezahlt.Nach dem ich kurz nachfragte, sagte mir eine Mitarbeitern sie haben von meiner darvor für mich zustaendige Kasse keine Unterlagen bekommen.OHNE WORTE wieder nachgehakt stimmt nicht wurde mir mitgeteilt von der vorigen Kasse ein langer Weg, dann erhiel diese jetzt meine zustaendige Kasse eine deftige Beschwerde meinerseits ich konnte keine Leistungen mehr in Anspruch nehmen.Ja und ganz ehrlich, mir ist noch niemals zu Ohren gekommen das igendein Pflegeverein für lau arbeitet.Es dauerte noch eine geraume Zeit bis mein Fall wie man mich nennt ich dachte immer ich sei ein Mensch, jedenfalls es klaerte sich dann entlich auf nachdem ich ohne Hilfe blieb in der Zeit der Aufklaerung meines (Falles).Es blieb ein bitterer Beigeschmack das koennen sie mir glauben.

  241. Buisset Barbara 9. Oktober 2013 at 8:49

    Dieser offene Brief war so nötig, leider wohl wieder mal ohne Erfolg. Es ist so ungeheuerlich, was sich die Krankenkassen da leisten, es macht mich so wütend, ich finde gar keine Worte dafür. Und welche Idiot meinte die Chemotherapie sein doch heute ganz harmlos, schade, das er diese nicht selber bekommen muss.
    Lieber zahlt die Kasse tausende Euro für eine Chemo, als für einen Test, das soll der Mensch begreifen. Der Arzt meiner Freundin lehnte diesen Test auch als nicht aussagekräftig ab, klar doch, er hätte ja eine Patientin verloren wenn er negativ ausgefallen wäre.
    Frauen mit Brustkrebs haben einfach keine Lobby, wenn der Hodenkrebs bei Männern mit solchen Erkrankungszahlen aufwarten könnte, wäre schon längst viel mehr geschehen.
    Jede Frau die diesen Test braucht sollte ihr Kasse die Türen einrennen und so lange Forderungen stellen bis sie erfüllt werden, manchmal hilft es wirklich.

  242. Andrea Mahnken 12. September 2013 at 11:53

    Danke, liebe Frau Schumacher-Wulf für dieses Schreiben. Die Entscheidung des GKV Spitzenverbandes ist ungeheuerlich.
    Man sollte damit weiter an die Öffentlichkeit gehen. Gab es schon eine Fernsehsendung, die sich mit dem Thema befasst hat?
    Ich habe diese Einstellung der Krankenkassen erst verzögert mitbekommen und konnte es kaum fassen, da ich in der Fachwelt auch eine ganz andere Meinung erlebe. Es müßte einen Aufschrei geben. Sind eventuell irgendwelche Aktionen geplant?

    Freundliche Grüße

    Andrea Mahnken
    BIB Betroffenen-Initiative-Brustkrebs Oldenburg
    Westersteder Str. 82
    26316 Varel
    04456-9487799
    BIB-Oldenburg@gmx.de

  243. Michele Lippmann 9. August 2013 at 19:29

    Mir wurde in zwei Kliniken ein Test verweigert mit der Aussage, es gäbe hier keinen. Auf Nachhaken kam, dieser wäre dieser ja nicht zuverlässig. Letztlich wurde dieser nicht durchgeführt, weil ich ihn selbst hätte Zahlen müssen, obwohl ich sagte, ich würde Zahlen. Ohne mit der Wimper zu zucken wurde mir einer der schwersten Chemos vorgeschlagen, mit dr Begründung, ich müsste sonst sterben. Heute weiß ich, durch einen Test, dass es kein Medikament gibt, was hier bei meinen Vorrausetzungen Anschlagen würde. Eine bereits durchgeführte Standartchemo hat mich ein halbes Jahr Leiden lassen, ich war über ein Jahr krankgeschrieben. Früher war ich sehr sportlich, heute gehe ich nur noch spazieren. Das war der Preis, den ich gezahlt habe für ein Heilversprechen durch Chemo. Beeindruckt hat es den Turmor in kleinster Weise, auch die Bestrahlung nicht. Ich kann nur jedem empfehlen einen Test machen zu lassen.

  244. Pingback: Mamma Mia! Online: “Offener Brief an Johann-Magnus Freiherr von Stackelberg” | dreamsandme

  245. Angelina c. 19. Januar 2013 at 2:22

    Hallo zusammen, bin 38ig und werde bald wegen beidseitigem DCIS Brustamputiert. Nun stellt sich für mich die Frage ob auch bei beidseitiger Amputation mit Eigengewebe rekonstruiert werden kann. Ich trage Kleidergrösse 38 und habe durch die Schwangerschaften etwas überschüssiges Fettgewebe am Bauch. Hat jemand mit DIEP bds. Erfahrung ??
    Bis bald

  246. Bernd 26. Dezember 2012 at 14:20

    Brustkrebs ist auch ein Arschloch

    Vorwort :
    Wir das sind eine durchschnittlich Familie.
    Anja meine Frau 37 J. Jana Marie 14 J und Lea Sophie 10 J. und Bernd ( ich ) 42 J.

    Mit kleinem Eigenheim ,und allem drumherum.
    Es war im Jahr 2012 kurz bevor es los ging war alle rundherum perfekt.
    Im September waren wir im Sommerurlaub in unserem Lieblingsland Kroatien in einem kleinen Ort namens Peroj bei unseren mittlerweile zu Freunden gewordenen Vermietern der Familie Malic
    Ich hatte gerade einen neuen Job angeboten bekommen bei dem ich keine 57 Km auf der A7 pro Tour mehr fahren musste und auch noch gutes Geld bekam ,mein Hobby war der Fußball ,ich war Jugendleiter und Trainer beim FC Windhausen und ich wollte Staffelleiter werden im neu gegründeten NFV Kreis Göttingen /Osterode werden .
    Meine Frau hatte das Angebot bekommen die Filiale in der sie seit 2009 arbeitete als Filialleiterin zu übernehmen was ein erhebliches mehr Einkommen gewesen wäre.
    Unsere Kinder hatten die Probleme die in diesem Alter halt so normal sind, Schule, Pubertät usw.
    Also rundherum eine normale Familie , doch dann kam der Dienstag der 04.12.2012 ich kam mittags gut gelaunt von der Arbeit nach Hause und fand meine Frau in Tränen aufgelöst in der Küche sitzend vor, unter Tränen berichtete sie mit das da was in ihren Brust ist was da nicht hingehörte so hatte sie es gesagt .
    Am Dienstag morgen war sie bei ihren Frauenärztin gewesen die sie sofort nach Goslar ins Brustzentrum überwiesen hatte ,bei der Untersuchung mit Mammografie wurde der Verdacht bestätigt .Auch wurde ihr gleich gesagt das der Tumor bösartig ist .
    In dem Moment wenn man so etwas gesagt bekommt ist es als geht der Boden unter einem auf und man fällt in ein tiefes Loch.
    Wir standen uns gegenüber und heulten was das Zeug hielt, was tun?
    Das war die Frage?
    Also habe ich mir verheulter Stimme bei der Arbeit angerufen und erzählt was uns passiert ist und das ich unbedingt für den nächsten Tag Urlaub benötigte der mit auch sofort genehmigt wurden.
    Anschließend haben wir unsere Eltern über die Sache Informiert und wieder nur geheult dies mal alle zusammen Eltern und Schwiegereltern.
    Am Mittwoch den 05.12 2012 um 9 Uhr hatte meine Frau den Termin zur Gewebeentnahme, also Kinder zur Schule und wir in die Klinik.
    Es war schon sehr befremdlich für mich, denn ich hatte meine Frau noch nie so Ängstlich erlebt und so hatte ich noch viel mehr Angst vor dem was da auf uns zukommen sollte immer zwischen hoffen und bangen.
    Bei der eigentlichen Gewebeentnahme war ich nicht dabei denn ich hatte zu viel Muffe davor.
    Ich war vor der Klink und habe mit einem Kumpel telefoniert, vielmehr ihm einen vorgeheult, danke Jörn für die tröstenden Worte.
    Nach der Gewebeentnahme sollten wir einen Kaffee trinken gehen es dauerte ca. eine Stunde bis uns das Ergebnis mit geteilt wurde: BÖSARTIG
    Wir wurden von der Frauenärztin meiner Frau die auch Ärztin im Goslarer Klinikum war über die nächsten Schritte aufgeklärt, es gab zwei Möglichkeiten.
    Die erste war erst eine Chemotherapie mit anschließender Bestrahlung, OP Termin ca. Ende April Anfang Mai.
    Die zweite Möglichkeit war erst die OP dann Chemotherapie mit anschließender Bestrahlung.
    Also die Wahl zwischen Pest und Cholera so hatte es Anja ausgedrückt .
    Beide OP s sollten Brusterhaltend durchgeführt werden, wobei sich die Ärzte für Möglichkeit 1 entscheiden hatten, jedoch Anja das letzte Wort hatte.
    Niedergeschlagen ging es nach Hause im Auto wurde erst einmal geschwiegen, die große Frage war was tun.
    Anja wollte das Ding sofort heraus habe was nur verständlich ist, Brust ist nicht so wichtig sondern Anja habe ich gesagt und auch so gemeint.
    Zuhause haben wir es den Kindern gesagt was los ist und wieder wurde geheult.
    Am Abend des 05.12 wollte Anja raus und auf dem Weihnachtsmarkt nach Osterode um etwas Ablenkung zuhaben, dort sind uns Bekannte über den Weg gelaufen und waren komisch im Verhalten uns gegenüber.
    Ich konnte mir denken dass sie es von meiner Mutter wussten.
    Wir haben dann folgenden Endschluss gefasst, das wir die ganze Sache Öffentlich machen und allen sagen was los ist und wo geht das am besten? Natürlich bei Facebook mit folgendem Text:

    Hallo zusammen, meine Frau und ich haben uns entschieden hier euch etwas mitzuteilen, also leider hat Anja am Dienstag die Diagnose Brustkrebs bekommen, was uns natürlich sehr geschockt hat. Dennoch muss es weiter gehen am kommen Dienstag geht es mit der Op los und im Januar dann mit der Chemo.
    Unsere bitte ist habt keine Angst uns gegenüber etwas zu Äußern oder zu fragen, es lasst sich irgendwann nicht mehr verheimlichen und um Gerüchte zu vermeiden wählen wir diesen weg.
    Bitte seit wenn ihr uns begegnet nicht verlegen uns anzusprechen, aus eigener Erfahrung habe ich mich auch immer damit schwer getan.
    Unsere Kinder wissen Bescheid.

    Bernd und Anja
    Die Reaktionen unserer Freunde und Bekannte waren überwältigend.
    Einige waren geschockt über unsere Offenheit und den Mut so etwas zu posten aber alle waren der Meinung dass es der richtige Weg ist um der Gerüchteküche auf einem Dorf keine Gelegenheit zu geben.
    Es gab auch zuhören das so eine Nachricht vor Weihnachten schlimm ist. (Wann ist eine Krebsdiagnose gut oder nicht schlimm?)
    Die nächsten Tage waren geprägt von Angst, Trauer und normalem Leben.
    Bis Anja einen Anruf von Susi bekam, sie hatte das Gleiche erlebt nur 2 Jahre früher es war ein langes Gespräch was die beiden da hatten und am Ende war Anja etwas beruhigter.
    Danke Susi!!
    Der 11.12 2012
    Beginn des Krankenhausaufenthalt meiner Frau und am 12.12 der Tag der Op ich hatte Urlaub zu der Zeit und konnte zu hause bei den Kindern bleiben immer mit der Angst das der Tumor doch gestreut hat oder nicht es war eine Scheiß zeit.
    Die Op verlief sehr gut d.h. Tumor raus und noch 4 Lymphknoten dazu.
    Am 14.12 hatte unsere Große ihren 14. Geb. den wir im Krankenhaus mit reichlich Kuchen ( ganzes blech Mohnkuchen )von meiner Mutter feierten.
    Selbst die Krankenschwestern bekamen alle ein großes Stück Kuchen den Rest konnte ich zu Hause verteilen.
    Am Abend des 14.12 bin ich mit meinen Töchtern und zwei Freundinnen meiner ältesten zum Griechen nach Osterode gefahren was schon sehr komisch und auch ungewohnt für uns alle war ,denn es fehlte ja eine wichtige Person nämlich Anja und so wurde mir bewusst das auch die Kinder ihren nicht unerheblichen Teil der Erkrankung mit zu tragen hatten. Ich versprach meiner Tochter das wir das Nachholen würden, gleichzeitig fiel mir auch ein das wir ja im April eine Konfirmation zu stemmen hatten was nur noch mehr Ängste hervorrief den meine Frau ist eine Dekoqueen die sich schon seit Wochen Gedanken gemacht hatte was wir alles für die Konfirmation brauchen und machen wollen.
    Im Raum stand die Frage ob Anja mitten in der Chemo. dazu die Kraft dazu hätte.
    Doch meine Schwiegermutter hatte eine Idee das wir die Konfirmation nicht wie geplant im Gemeindehaus feiern sollten sondern wir buchten kurz entschlossen einen Raum im Ratskeller in Osterode, meine Schwiegermutter sagte auch das bereits bestellte Essen und den gebuchten Raum ab.
    Bei der Arbeit war es zu der Zeit echt Geil ich musste mit Stefan zusammen arbeiten und wir hatte eine Menge Spaß und haben viel gelacht, das wiederum hat mir ein schlechtes Gewissen gemacht und ich habe Anja davon erzählt .
    Sie fand es gut, also war es das dann auch für mich, danke Stefan.
    Und wieder warten auf den Laborbefund, am Sonntag der 16.12 konnte ich zur Freude aller Anja aus der Klinik abholen.
    19.12 2012 Tag der Tumorkonferenz ,also ins Auto und nach GS in die Klink.
    Der Befund: Tumor sehr Aggressiv und bösartig, Lymphknoten nicht befallen.
    Weitere Vorgehensweise wurde uns gesagt 6-mal Chemo. jeweils mit 3 Wochen Pause und anschließend Bestrahlung Beginn ist der 04.01.2013.
    Es gab sogar eine Weihnachtsfeier mit Kollegen eigentlich nur der Stefan eine Kiste Krombacher, eine Flasche Absolut Wodka und ich. Ende um 2 Uhr wir voll der Rest leer .Scheiß Samstag.
    Also auf Weihnachten freuen und abwarten was kommt.
    Das Weihnachtsfest
    Meine Familie wollte dieses Jahr keinen Weihnachtsbaum doch ich wollte nicht darauf verzichten und so habe ich schon im November einen Baum ausgesucht und klargemacht, doch es kam natürlich mal wieder ganz anders, denn der Baum wurde in der ganzen Hektik einfach vergessen /verdrängt bis am Abend des 23 .12 der Baumverkäufer anrief und fragte was los sei und er noch einen Baum über hatte mit unserem Namen dran.
    Also in der Hektik den Baum am 24.12 morgens noch geholt und so wie er war in den Garten geschmissen und nicht mehr beachtet, bis Anja die Idee hatte das Teil bei Facebook rein zustellen um ihn wieder los zu werden.
    Am Nachmittag ging es in die Kirche zu Kinderkrippenspiel wo unsere jüngste den Kasper zum besten gab, auch ein erstes aufeinandertreffen mit allen Leuten die man so kennt und die ja jetzt auch alle Bescheid wissen .
    Das Krippenspiel war der Hammer, die Kinder waren absolut genial.
    Ich habe sogar seit Jahren wieder ernsthaft gebetet, obwohl ich eigentlich immer dachte daß das mit Gott immer so ein Gerede ist, von einigen.
    Mann muss wohl erst die Scheiße vor der eigenen Tür habe bevor man wieder über Gott nach denkt, scheiß Trick von IHM.
    Wir wurden von vielen aufgemuntert was echt toll und hilfreich war und ist, auch hielt zur der Zeit eine ganze Armee Schutzengel und Glücksschweinen bei uns Einzug und ja sie helfen.
    Es gab aber auch eine Person die rief mal an und fragte wo Anja sich behandeln lassen wollte und ob wir nicht lieber nach Göttingen wechseln wollten, denn er hätte gehört das es da besser ist als in Goslar, so ein Spinner.
    Auch haben wir gehört das wir die Konfirmation von Jana abgesagt hätte wegen der Krebserkrankung von Anja.
    Was denke sich die Leute die so eine Scheiße labern das macht mich richtig wütend und sauer. Mein Tipp ist einfach mal die Fresse halten!
    Am 26.12 morgens um 11 Uhr klingelte das Telefon und es meldete sich Frau Heinze, sie wurde mit Anja am selben Tag ebenfalls wegen Brustkrebs in Goslar operiert.
    Sie hat sich nach dem Befinden von Anja erkundigt, echt nette Frau.
    Frau Heinze hat gesagt das sie die Chemo nicht machen will, ihr wurde die komplette Brust abgenommen auch das möchte sie nicht wieder herstellen lassen.
    Hut ab vor dieser Frau.

  247. Trixi 14. Dezember 2012 at 19:47

    Hallo, ich stehe kurz vor meiner OP, habe die Chemo gestern hinter mich gebracht, meine Erfahrungen, ich lebe in einer 500000 Einwohner Stadt , bezüglich OP sind gruselig, ich bin selbst Frauenärztin, seit 20 Jahren raus aus dem operativen Geschaeft und steh , fast, genau unwissend da, wie jede andere Frau. Da die Brust ab muss, gab es ja nur die Ablatio, evtl anschließende Bestahlung, dann warten , dann Expander wegen der Vordehnung, dann Implantat, aber die Narbe quer rüber bleibt. Und die Implantate nach der Ablatio, das kann ich nun echt beurteilen werden nicht so schön. Und die eigene Brustwarze ist auch weg.
    Für mich als 51 Jährige schlanke 75 D Frau kommt ein Leben ohne Brüste gar nicht in die Tuete und in dem Begriff Amazone macht sich für mich eher was Negatives breit.
    Ich entscheide mich für eine subkutane Mastektomie mit gleichzeitigem Aufbau, werde den Busen auf C verkleinern, das ist einfacher zu machen, da man durch das Entfernen der überschüssigen Haut das Implantat besser einpassen kann. Diese Zeitung ist Super, weil es wenig gute Beratung gibt, denn die lieben Kollegen empfehlen nur das, was sie können u d die meisten koennen Brusterhaltend oder Ablatio, schon die Expander Sache , Diep, Schwenklappen beherrschen nicht viele. Also man brauch Operateure , die alle Methoden können, denn nur dann wird man gut beraten, ansonsten fällt man dem Repertoire des Operateurs zum Opfer, ich gehe nach Berlin ins Urban Krnkenhaus, da gibt eine Abteilung wo nur!!!!! Brüste operiert werden, da wird nix anderes gynäkologisches operiert, keine Geburtshilfe etc. Das heißt diese Kollegen machen den ganzen Tag nur Mamma. Da wurde ich sehr gut beraten, diese Zeitungsausgabe ist sicher die einzige Möglichkeit die, die verschiedenen OP Verfahren verständlich darstellt, das gibt es sonst nicht , für den Preis schon gar nicht. Ueber die seelischen Folgen der Ablatio gibt es sehr viel zu Lesen, und das OP Verfahren ist nun wirklich recht einfach.
    So , also für mich ist das eine sehr informative Zeitschrift, die es so nicht gibt, also erstmals die Beduerfnisse der Frauen, die keine Amazone werden wollen abdeckt und da sollten keine Vorwürfe kommen, das die Wegnahme der Brust nicht das Frau Sein zerstört, aus meiner Sicht tut es das ein bisschen schon.

  248. Sue 15. November 2012 at 3:18

    Ich habe nichts entsprechendes auf dem Markt gefunden und mir inzwischen alles selbst umgebastelt. Das geht aber ganz einfach.
    Ich helfe da gerne weiter. Kontakt entweder über meine Mail oder mein Blog. Einfach auf meinen Namen oben klicken.

  249. luci 13. August 2012 at 18:54

    Eine Frage an Sue oder wer weiß wie bzw. wo ich einseitige BH´s und Dessus erhalten kann. Giebt es Mode für nur eine Brust. Wenn ich wirklich zu mir stehe mit all meinen Ansichten habe ich nur die wahl mit einer Brust meine Frau zu stehen

  250. Lupina 28. Juli 2012 at 23:26

    giocae ich kann dir nur zustimmen.Ich bin amputiert seit 2004 .Wollte einen Aufbau machen lassen hatte Expander drin ,bekamBrustentzündung Schmerzen ohne Ende.Jetzt lebe ich mit einer Brust .Eine Frau besteht ja nicht nur aus Brüsten .

  251. giocae 11. Juni 2012 at 1:21

    Hallo Ihr, HATTE vor 7 Jahren ne Ablatio der linken Brust. Tief in mir komme ich gut mit dem Ergebnis klar – aber rund um mich herum die meisten Männer nicht und auch bei Frauen stosse ich oft auf Unverständnis, warum ich keinen Aufbau mache. trage kaum BH, nur im Schwimmbad, da ich als Wassertherapeutin oft am Beckenrand stehe. Jeder Mann, der mich berühren darf kriegt als Kommentar- er ist jetzt meinem Herzen näher als vorher – mein Partner hat immer noch Schwierigkeiten mit dem „Etwas für die rechte Hand, was fehlt“ und trotzdem – es geht mir so saugut ohne Rückfall, nur keine neue OPs und Krankenhausaufenthalte, trotz Lymphödem und leichten Beschwerden der Aromatasehemmer. ICH LEBE IN VOLLEN ZÜGEN und trage die fehlende Brust als Zeichen des Überlebens. Fänd es toll mal ne Fotodoko von Frauen in meiner Situation in BILD zu machen als Antwort auf all die blöden Tittenbilder. Liebe meine eine Brust genauso wie ich um die fehlende getrauert habe – aber wie sagt der Kölsche ET IS WIE ET IS (un et jeht juut so) In dem Sinne , steht zu Euch wie Ihr seid, auch wenns andere nicht tun, is ihr Problem !!

  252. giocae 11. Juni 2012 at 1:18

    Hallo Ihr, hATTE vor 7 Jahren ne Ablatio der linken Brust. Tief in mir komme ich gut mit dem Ergebnis klar – aber rund um mich herum die meisten Männer nicht und auch bei Frauen stosse ich oft auf Unverständnis, warum ich keinen Aufbau mache. trage kaum BH, nur im Schwimmbad, da ich als Wassertherapeutin oft am Beckenrand stehe. Jeder Mann, der mich berühren darf kriegt als Kommentar- er ist jetzt meinem Herzen näher als vorher – mein Partner hat immer noch Schwierigkeiten mit dem „Etwas für die rechte Hand, was fehlt“ und trotzdem – es geht mir so saugut ohne Rückfall, neue OPs und Krankenhausaufenthalte, trotz Lymphödem und leichten Beschwerden der Aromatasehemmer. ICH LEBE IN VOLLEN ZÜGEN und trage die fehlende Brust als Zeichen des Überlebens. Fänd es toll mal ne Fotodko von Frauen in meiner Situation in BILD zu machen als Antwort auf all die blöden Tittenbilder. Liebe meine eine Brust genauso wie ich um die fehlende getrauert habe – aber wie sagt der Kölsche ET IS WIE ET IS (un et jeht juut so) In dem Sinne , steht zu Euch wie Ihr seid, auch wenns andere nicht tun, is ihr Problem !!

  253. Sue 26. Mai 2012 at 2:11

    Hallo Eri;

    schreib mich doch mal an oder kontakte mich über meine HP (dazu einfach hier auf meinen Namen klicken), dann schick ich Dir mal Fotos, wie es ausehen kann.

  254. T.S.W. 27. März 2012 at 15:33

    Bin Ende Oktober 2010 zur Schwangerschaftsvorsorge bei meinem Frauenarzt gewesen, und habe Ihn gefragt ob es sein kann, daß ich schon eine entzündete Milchdrüse habe. Da ich eh ins Krankenhaus zur Vorstellung vor der Geburt musste, hat er einen Ultraschall von der Brust mit auf die Überweisung geschrieben. Dort dann der Schock!! Keine Entzündung sondern ein Tumor. Fünf Tage später Hochschwanger die Operation. Vier Wochen danach wurde mein Sohn in der SSW36 per Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Zwei Wochen später wurde mit der Chemo begonnen. Im Anschluß dann noch Bestrahlung .

  255. Eri 10. März 2012 at 6:51

    Hallo zusammen,
    obwohl ich bereits operiert bin und mich schon umfassend über das Internet informiert hatte, habe ich mir das Heft über die Möglichkeiten der Brustrekonstruktionen ebenfalls schicken lassen. Ich finde es ganz toll und sehr informativ. Im Mai 2011 erkrankte ich an Brustkrebs und habe, wegen hoher familärer Belastung, eine beidseitige Mastektomie vornehmen lassen. Eigentlich war ein Diep-Flap-Aufbau meine erste Wahl. Leider kam diese ca. 10-stündige OP dann aber wegen einer anderen Erkrankung bei mir nicht infrage. Deshalb wurden direkt Silikonimplantate eingesetzt. Allerdings reagiert mein Körper sehr stark auf die Implantate und ich fühle mich absolut nicht wohl damit. Bei den jeweiligen Untersuchungen habe ich dies immer wieder angesprochen und auch den Wunsch geäußert, die Implantate entfernen zu lassen und ohne Brust zu leben. Allerdings will meine behandelnde Chirurgin davon nicht viel wissen. Sie meinte, das sähe schlimm aus! Obwohl ich immer konsequent meine Entscheidungen treffe, hat mich diese Aussage natürlich verunsichert. Seit einigen Tagen habe ich das Gefühl, dass mein rechtes Implantat (Polytech) gerissen ist. Sollte sich das bewahrheiten werde ich mir auf jeden Fall beide Implantate entfernen lassen. Ich suche deshalb nach einem plastischen Chirurgen der diese OP gut durchführt. Vielleicht hat jemand für mich eine Empfehlung (vorzugsweise Rhein-Main-Gebiet)? Jede Frau muss für sich entscheiden, ob sie einen Aufbau machen lassen will oder nicht, das sehe ich auch so. Aber, wenn Frau äußert ohne Brust leben zu wollen, stösst das bei vielen Ärzten auf Unverständnis. So zumindest meine Erahrung.

  256. chrissi 16. Februar 2012 at 0:26

    Trotz der vielen negativen Prisseinformationen über die Fa. PIP habe ich mich zu einem Brustaufbau aus Silikon entschlossen (Deep und TRAM kamen nicht in Frage).
    Ich habe seit 4 Wochen einen Gewebeexpander. Austausch soll in 2 Monaten erfolgen mit einem Silikon der
    Fa. Polytech. Die aus deutscher Produktion stammenden Silikone haben
    entweder eine Polyurethan-Hülle oder eine andere Beschichtung, teilweise
    strukturiert. Kann mich jemand über die
    jeweiligen Vor-/Nachteile informieren.
    Das Polyurethan stand vor einigen Jahren in Verruf, Absonderungen abzugeben, die die Leber nicht verstoffwechsel kann. Danke im voraus.

  257. Heike 28. Dezember 2011 at 18:28

    Hallo zusammen, Hallo Sue,

    da ich mich nicht mit meiner Einseitigkeit abfinden konnte, schrieb ich wohl in meinem vorangegangenen Kommentar von „muss“.

    Mich hat es Überwindung gekostet, mich im Spiegel zu betrachten. Und fand mich nicht mehr weiblich. Aber das entscheidet jede Frau für sich selbst. Ich finde es toll, wenn eine Frau wie Sue so damit umgehen kann. Mein Weg war das nicht. Für mich stand von Anfang an fest, dass ich die Brust aufbauen lasse. Und nun fühle ich mich einfach super. Ich habe den Aufbau für mich gebraucht, für meine Seele, für mein positives Denken.

    Liebe Grüße

  258. Mag 21. Dezember 2011 at 15:47

    Ich habe mir heute das Heft bei meiner Frauenärztin angeschaut und gerade eben bestellt. Ich finde es absolut phantastisch mal ALLE Aufbaumöglichkeiten auf einen Blick zu haben, da auch ich gerade vor dieser Entscheidung stehe…Aufbau ja oder nein. Leider sind beide Seiten betroffen, aber jetzt bin ich wieder einen kleinen Schritt weiter.
    VIELEN DANK 🙂

  259. Sue 9. November 2011 at 2:24

    Hab noch was vergessen.
    Wenn man auf die Namen der Beitragsschreiberinnen klickt und wenn sie eine Internetadresse hinterlassen hat, kann man hier auch direkten Kontakt aufnehmen. Leider tun das nicht alle Schreiberinnen. Schade.

  260. Sue 9. November 2011 at 2:21

    Liebe Heike,
    es würde mich doch sehr interessieren, warum Du nach einer Brustamputation hochgeschlossene Kleidung tragen oder aufpassen „mußt“ dass nichts verrutscht ?
    Ich bin auch brustamputiert und jeder kann das sehen. Ich gehe in die Sauna und an den FKK-Strand und fühlte mich noch nie genötigt, mich in irgendeiner Form zu tarnen. Ich habe einseitige BH´s und Dessous. Ich trage ausgeschnittene Kleider und Tops und kann das „Muß“ in Deinem Beitrag nicht ganz verstehen.
    Gruss sue

  261. heike 3. November 2011 at 13:35

    Hallo,
    ich hatte 2009 Brustkrebs mit 44 Jahren und meine rechte Brust musste abgenommen werden. Ich fühlte mich so nicht wohl und habe es auch nach einem Jahr nicht gut ertragen, mich so im Spiegel anzusehen. Ich fühlte mich nicht mehr vollwertig, nicht mehr als ganze Frau. Schon bevor ich die Ablatio gemacht bekam, stand für mich fest, dass ich so bald als möglich den Aufbau machen lasse. Ich wollte nicht mit hochgeschlossener Kleidung rumlaufen und meine alten Sachen weiter tragen. Aber immer musste ich schauen, dass am Ausschnitt nichts verrutscht war. Damit man nicht reinsehen kann. Ich war schon ziemlich weit oben richtig flach und so habe ich manchmal ein doppelseitiges Klebeband verwendet. Das war aber nicht angenehm.
    Jetzt habe ich die Rekonstruktion hinter mir. Es ist jetzt ca. 12 Wochen her und ich bin glücklich. Obwohl die Brustwarze noch fehlt, die kann man erst nach ca. 6 Monaten in Angriff nehmen. Aber da bin ich nur für eine Nacht in der Klinik, da ich die die Brustwarze mit nur einem Schnitt gemacht bekomme. Das nennt sich „modified star flap“. Bei diesem Verfahren kommt nicht noch eine OP-Narbe dazu, weil von nirgendwo anders was weggeschnippelt wird.

    Ansonsten kann ich zur Rekonstruktion sagen, dass es nicht allzu schlimm war. Ich wurde am 10 Tag nach der OP entlassen und habe nach 4 Wochen wieder gearbeitet. Ab sofort darf ich auch wieder Sport treiben. Die ersten 12 Wochen nach der OP war nicht einmal N-Walking erlaubt.
    Und die Narbe sitzt so weit unten, dass ich schon wieder weit ausgeschnitten tragen kann. Das ging bereits sofort nach der OP – nur war da der feste BH mit Klettverschluss an den Trägern störend. Den muss man leider in den ersten 6 Wochen TAG und Nacht tragen – außer wenn er gewaschen werden muss.
    Dies schrieb eine überaus glückliche Besitzerin von nun wieder 2 Brüsten.

  262. Anne M. 28. September 2011 at 17:39

    Hallo C.,
    deine BK-Diagnose tut mir sehr leid, insbesondere als Hochrisikopatientin. Mich würde interessieren, in welchem Zentrum du betreut wirst/wurdest. Vielleicht per E-Mail an reaktion@mammamia-online.de.
    Anne

  263. C. Junker 25. September 2011 at 16:17

    Ich bin seit 1999 in so einem Früherkennungsprogramm, dass bei mir eine Veränderung des Gens für Brust- und Eierstockkrebs gefunden hat. Ich bin seit dem 2x im Jahr in einer Früherkennungsuntersuchung aus Sono+ Mammographie und MRT.
    Nov. 2010 hieß es bei allen 3 Untersuchungen: „Da ist was, wir wissen nicht was – wird schon nichts schlimmes sein. Wir gucken uns das bei der nächsten Untersuchung noch mal an!“ Seit März 2011 habe ich starke Schmerzen gehabt und div. Frauenärtze aufgesucht – es hieß immer nur: „Sie haben die Pille abgesetzt, dass ist normal!“ Jetzt habe ich endl. einen Arzt gefunden der mir den Knoten (Der inzwischen die Größe einer großen Glasmurmel hatte!) heraus operiert hat. Diagnose: Brustkrebs!

  264. bonilla 11. September 2011 at 21:22

    Ich hatte vor 27 Jahren Brustkrebs und verlor eine Brust.Seitdem lebe ich so.Meinen Ehemann störte es nicht, somit war das für mich ok. Jetzt lebe ich seit 3 1/2 Jahren von meinem Mann getrennt und ich spiele mit dem Gedanken einen Aufbau machen zu lassen.Ich habe die Broschüre bestellt und bin froh Information über dieses Thema zu bekommen. Elfi

  265. Julia 26. August 2011 at 17:45

    ich verstehe überhaupt nicht, warum an Brustkrebs erkrankte Frauen immer so furchtbar überempfindlich reagieren müssen und irgendwelche Superweisheiten hier ins Netz heucheln. Warum kann man sich nicht einfach darüber freuen und dankbar sein, dass es Frauen gibt, die hier ein Magazin ins Leben gerufen haben, welches ein so großes Thema betrifft!
    Es steht keinem zu für andere zu sprechen oder über mögliche Empfindungen und das Selbstbewußtsein von betroffenen Frauen zu spekulieren. Hier ist ein Thema aufgegriffen worden, dass gewiß für viele Frauen enorm wichtig ist und für andere eben nicht. Es steht doch jedem frei, diesen Artikel mit den Infos zu lesen oder es halt sein zu lassen. Jeder sollte bei sich bleiben und nur für sich selbst sprechen. Keiner kann behaupten, dass hier etwas forciert wird. Das ist nur die eigene Empfindung und Meinung und sollte dementsprechend auch so dargestellt werden. Habt ihr euch mal überlegt, dass eure eigenen Statements, die ihr hier postet, möglicherweise andere betroffene Frauen negativ beeinflussen könnten. Keiner hier hat die Weisheit gepachtet und kann global über die Meinung anderer Frauen spekulieren oder dies gar als wahr hinstellen.
    Als ich selbst erkrankt bin, habe ich damals Zuspruch in einem Forum gesucht. Doch leider war das einzige, was ich von den anderen Frauen auf meinen weiteren Weg mitgekommen habe, ihre eigene negative Stimmung, was bei mir damals zusätzlich – Angst und Verwirrung ausgelöst hat. Es ist ja leicht mal eben anonym in einer irgendwie fiktiven Computerwelt seinen eigenen Frust, seine Unzufriedenheit und Unsicherheit dem anderen überzustülpen und dann ausgeleert den Aus-Kopf zu drücken. Alle tun immer so unglaublich aufgeklärt und belehrend, als könnten betroffene Frauen unbedingt für alle anderen Betroffenen sprechen, was gut für sie sei und was sie negativ belastet. Man kann nur für sich selbst sprechen!! Und seid dankbar, dass es Menschen wie zum Beispiel Eva gibt, die gewiss mit viel Herzblut ihre Zeit damit verbringen, um Informationen zu sammeln, sich mit dem Thema so intensiv beschäftigen und dies mit euch teilen! Ach und es ist doch völlig unwichtig, ob die Eine eine sogenannte Amazone ist oder nicht…Was für den einen Glück und Zufriedenheit ist, mag für den anderen genau das Gegenteil sein! Und letztendlich, wenn ihr ehrlich seid, interessiert sich doch keiner dafür, ob Lieschen nur eine Brust hat oder gar beide fehlen oder Else super Brüste bekommen hat!

  266. Julia 26. August 2011 at 17:15

    Hallo, ich weiß gar nicht, warum an Brustkrebs erkrankte Frauen immer so unglaublich empfindlich reagieren müssen. Hier wird mal wieder ein Fass aufgemacht wegen einem Thema, das jeden nur selbst betrifft und nur jeder für sich selbst entscheiden kann. Keiner kann für andere sprechen oder sich gar aufregen oder über mögliche Empfindungen von irgendwelchen Leserinnen urteilen. Jeder sollte bei sich bleiben und nicht global für ALLE ein Statement posten. Das ist albern und ist hier bei diesem Magazin völlig unangebracht. Warum freut ihr euch nicht einfach, dass es Frauen, wie zum Beispiel Eva gibt, die solch ein wichtiges und unendlich viele Frauen betreffendes Thema, nämlich Brustkrebs aufgreifen, recherchieren und alle Infos in einem speziellen Magazin zusammenfassen und veröffentlichen. Ich denke, Kritik ist hier nicht angebracht. Jeder, den dieses Thema interessiert kann es lesen oder es eben lassen. Es steht doch jedem frei, einfach ein Thema zu überblättern. Die Leute, die sich über so etwas aufregen und diese Gedanken hier im Forum veröffentlichen, sollten mal darüber nachdenken, dass ihre Gedanken eventuell andere Frauen auch negativ beeinflussen könnten. Als ich selbst erkrankt war, suchte ich anfänglich in einem Forum Zuspruch von Gleichgesinnten und das einzige, was die netten Damen damals bei mir hinterlassen hatten, war Angst und Verwirrung, weil alles so furchtbar negativ bewertet und gesehen wurde und jeder seine eigene Unzufriedenheit und Ungewissheit dem anderen mal so eben in einem Forum übergestülpt hat. Es bleibt jedem frei, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und sicherlich gibt es auch sinnvolle und interessante Inhalte, aber sich über Inhalte dieses Magazins auszulassen, an dem auch betroffene Frauen mit gewiss viel Herzblut für eben euch arbeiten, schickt sich nicht!!!

  267. anja 20. August 2011 at 8:15

    Mit Vorsicht zu genießen:
    Frau sein
    heißt in erster Linie, bei einer so wichtigen Entscheidung wie einem Brustaufbau nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung, ihren Mann zu stehen.
    Bedacht-eigener Wille!
    mit Zeit!
    und vernünftig über ALLE Risiken aufgeklärt.
    Zu allen Beratungen unbedingt eine weitere, möglichst unabhängige Person mitnehmen und fragen, fragen, fragen. Ein Leben ohne Brüste, ist nicht so ganz einfach, aber! und das halte ich für die Hauptsache-die Änderung muss im eigenen Kopf stattfinden. Frau, die sich selbst nur liebt, weil sie zwei Brüste im Spiegel sehen kann (fühlen kann man nämlich die wenigsten aufgebauten Modelle) braucht zunächst schon psychologische Hilfe um die richtige Entscheidung für sich zu finden/ nicht weil sie psychisch labil ist oder irgendso ein Quatsch der einem da eingeredet wird/.) Ein Aufbau-von dem frau sich „ALLES“ verspricht und der dann scheitert, kann ein Leben-für das frau eigentlich dankbar sein sollte- absolut dunkel werden lassen. Und ich finde das musste mal erwähnt werden.

  268. Babs 17. August 2011 at 14:14

    Ich finde dass gute und sachliche Information über die Möglichkeiten einer Brustrekonstruktion nach Brustkrebs nötig ist. Ich bin selbst betroffen (beidseitig) und ich habe mich erst 12 Jahre nach der letzten Amputation zu einer Brustrekonstruktion (mit Eigengewebe) entschieden. Die Gründe waren vorallem weil es in meinem Leben andere Prioritäten gab als eine neue Brust, nämlich überleben, leben und innen heilen und meine Kinder. Jetzt habe ich wieder einen Busen, fühle mich super, noch ein Stück heiler…hätte nicht gedacht, dass mir das so gut tut. Allerdings Informationen über das wie und wo und was musste ich mir über einen längeren Zeitraum von verschiedensten Stellen einholen. Ich habe Op-Vorschläge bekommen, welche schon länger überholt sind, nicht jeder plastische Chirurg beherrscht jedes Verfahren usw…… von vielen Ärzten bekam ich allerdings geduldig und weit gefächert Auskunft und Ratschlag.
    Die Entscheidung für eine Rekonstruktion sollte mit Bedacht getroffen werden, denn so eine Op ist kein Spaziergang und ich musste erst innen gesunden um auch die äußere Hülle wieder herstellen zu können

  269. Eva, Mamma Mia! 17. August 2011 at 12:21

    Es stimmt, Emmily, in der Redaktion gibt es auch eine Amazone – nämlich mich – und ich habe trotzdem ein Heft zur Brustrekonstruktion gemacht. Ich glaube nämlich, dass viele Frauen im Vorfeld der OP ncht ausreichend über den Eingriff informiert werden. Und ich denke, es gibt kein Richtig und kein Falsch. Jede Frau, die das Bedürfnis hat, die Brust aufbauen zu lassen, sollte sich informieren können. Die Frauen, die sich dagegen entscheiden – wie ich – sollten respektieren, dass das nicht der Weg aller Betroffener ist – und umgekehrt. Ich appelliere auf jeden Fall im Vorwort an die Frauen, sich mit der Entscheidung Zeit zu lassen. Mein persönliches Motto: Es geht auch ohne 😉

  270. Emmily 26. Juli 2011 at 0:40

    Was ist das denn hier??

    Der pesönlich stimmige Weg…

    Und: ..übrigens, in der mAMMA mia redaktion sitzt auch eine Amazone.

    Und: Gruß von einer üBERLEBENDEN.

    Wenn ich diese Zeilen lese, frage ich noch einmal: Um was geht es denn hier? Um die Interessen, die Probleme, die Nöte von Brustkrebs-Kranken?

    Oder? Um was? Sue, antworte doch bitte noch einmal? emma

  271. Breast Cancer Survivor 3. Juli 2011 at 15:18

    Liebe Sue,

    also ich empfinde es keineswegs so, als dass die Ankündigung des Rekonstruktions-Ratgebers vermittelt, dass sich jede Frau ihre nach Brustkrebs amputierte Brust wieder aufbauen lassen oder das fehlende Stück kaschieren müsste. Das mag daran liegen, dass ich selbst brusterhaltend operiert wurde. Jedoch steht für mich als Hochrisikopatientin die Frage einer beidseitigen Mastektomie im Raume. Und eines ist für mich ganz klar, nämlich dass ich einen gleichzeitigen Wiederaufbau wählen würde, wenn ich mich für die OP entscheide, und zwar weil dies der für mich persönlich stimmige Weg wäre. Ich finde das Amazonen-Dasein mutig und ich stimme dir zu, dass dies in der Öffentlichkeit wohl nicht der präferierte Umgang mit einer solchen Situaton ist. Gleichwohl sollte man akzeptieren, dass es einigen Frauen so geht und diese Frauen begrüßen solche Möglichkeiten, sich informiert in die ärztlichen Beratungsgespräche begeben zu können sehr.

    Jede Frau muss den für sie ganz persönlich richtigen Weg finden, wie auch immer dieser aussieht. Das sehe ich genauso.

    Und ja, es gibt durchaus die Möglichkeit als brustamputierte Frau, attraktiv, sexy, etc. zu sein, ohne Prothesen zu tragen, oder operieren zu lassen. Das zeigt u.a. das Bruskrebsprojekt „Amazonen“ von Uta Melle, über das in der Mamma Mia! ausführlich berichtet wurde. Die aktuelle Mamma Mia! Ausgabe enthält einen Hinweis auf das gleichnamige Buch zum Projekt.

    Und übrigens, in der Mamma Mia! Redaktion sitzt auch eine Amazone.

    Gruß von einer Überlebenden! 🙂

  272. Sue 30. Juni 2011 at 16:53

    Ich finde es ausgesprochen schade, dass dieses Magazin, nicht mehr für das Selbstbewußtsein von brustamputierten Frauen tut.
    Plastische Chirurgie und Prothesen sind nicht die alleinigen Optionen und hier wird der Eindruck vermittelt, man sei dazu verpflichtet wieder das Äußere in ´Ordnung` bringen zu lassen.
    Es gibt ausreichend Statistiken die nachweisen, dass eben genau dies, für viele Frauen nicht in Frage kommt. Diese Frauen sind nicht bereit sich Verfahren zu unterziehen, nur um die Öffentlichkeit zu schonen. Es gibt durchaus die Möglichkeit als brustamputierte Frau, attraktiv, sexy, etc. zu sein, ohne Prothesen zu tragen, oder operieren zu lassen.
    Solche Artikel stärken nicht gerade das Selbstbewußtsein der Betroffenen.
    Jeder Frau muß für sich alleine den richtigen Weg finden und es gibt mehr Optionen als in diesem Artikel, oder der o. g. Broschüre, genannt.
    Gerade im Zeitalter der öffentlichen plastischen Chirurgie und dem Anspruch an perfekte Schönheit, sollte ein Magazin für Brustkrebsfrauen, nicht in das gleiche Horn tuten.
    Gruss von einer Amazone 🙂

  273. Sue 30. Juni 2011 at 16:45

    Auch hier wird irgendwie vermittelt, dass es von den Betroffenen Frauen erwartet wird, sich die Brust wieder aufbauen zu lassen. Es gibt eindeutige Statistiken darüber, dass es sehr viele Frauen gibt, die genau das nicht wollen.
    Das Weiblichkeit aber nicht nur daran festgemacht werden sollte, wird nicht erwähnt.
    Es gibt Frauen, die auch nach einer Brustamputation keine Probleme mit Ihrer Vollwertigkeit haben. Das wird viel zu selten oder gar nicht angesprochen.
    Es gibt die Möglichkeit ganz ohne Prothesen oder Aufbau normal zu leben, offen zu der Amputation zu stehen, sexy zu sein, schöne Wäsche zu tragen, etc.
    Diese ganzen Brustaufbaubroschüren, unterstützen nicht das Selbstbewußtsein der Betroffenen, im Gegenteil. Schade dass da so ein Druck aufgebaut wird. Es wirkt so, als ob man die Öffentlichkeit mit solch einer Erkrankung nicht konfrontieren darf.
    Gerade im Zeitalter der (öffentlichen) plastischen Chirurgie und Erwartungen an die `perfekte´ Schönheit, sollte ein Brustkrebsmagazin nicht in das gleiche Horn tuten.
    Jede Betroffene muß ihren eigenen, für sich richtigen, Weg finden und plastische Chirurgie und Prothesen sind nicht die einzigen Optionen, wenn auch leider die Einzigen hier genannten.
    Gruss von eine Amazone 😉

  274. russisch blau 24. Mai 2011 at 8:27

    find ich klasse das die kinder dabei waren und auch so nen erfolg feiern dürfen! Glückwunsch Kids!

  275. Heinz Keller 18. April 2011 at 9:33

    Sehr geehrte Frau Schumacher-Wulf,

    Frau Marvis Schmid ist fünf mal wegen Krebs operiert worden. Der Fall ist aussergwöhnlich, wegen der sehr langen Behandlungsphase. Frau Schmid hat nie aufgegeben und letztlich den Krebs besiegt. Sie hat in Englisch ein Buch geschrieben „Living Proof“. Ich habe die Universtätsklinik Erlangen angeschrieben, da Frau Schmid auch dort lange in Behandlung war. Wenn es mir gelingt eine Übersetzerin für das Werk zu finden, zahlt die Uni Klinik die Übersetzungskosten in Deutsch. Ich habe selbst einen Roman geschrieben, der im September auf den Markt kommt und eine spanische Übersetzerin kennengelernt, die bereit ist bereit zu helfen. Mein Buch wird von der Dame in Spanisch übersetzt werden. Jetzt suche ich einen Verlag für die deutsche Übersetzung. Ich würde Ihnen gerne das Buch von Frau Schmid zum Lesen geben. Wenn Sie danach meine Meinung teilen, könnten wir gemeinsam versuchen das Buch in Deutsch auf den Markt zu bringen. Ich spreche Englisch und würde auch gerne mit der Krebsorganisation von Olivia Newton-John in Verbindung kommen, um einen Vortrag von Frau Schmid in Australien oder den USA ((Empow HER) zu organisieren.Kennen Sie eine Person recht gut, die ich anschreiben könnte? Jemand, der wie ich im Schicksal von Frau Schmid eine Chance sieht anderen Krebspatienten Mut zu verschaffen.Ich verfolge keine wirtschaftlichen Interessen sondern möchte der tapferen Frau Schmid ganz einfach helfen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Heinz Keller

    Heinz Keller

  276. Pingback: Mamma Mia! Online - Das Brustkrebsmagazin | Blog | Mut und Zuversicht für Brustkrebspatientinnen

  277. leoleonni 8. Oktober 2010 at 12:51

    Sehr ermutigend, dass sich dieser Artikel gleich als erstes präsentiert, wenn man Ihre Seite öffnet! Wie unsensibel kann man sein? Nicht bei allen Frauen wird die Diagnose im Frühstadium gestellt!! Ist es zuviel verlangt, auch für diesen Fall ein paar aufmunternde Beiträge parat zu legen, statt sofort auf das Hospiz etc. zu verweisen?!

    • Eva, Mamma Mia! 25. Oktober 2010 at 21:36

      Der Beitrag steht an erster Stelle, weil es sich um Informationen zum aktuellen Heft handelt. Gerade Frauen, bei denen die Krankheit weit fortgeschritten ist, beklagen immer wieder den Mangel an Informationen. Also befassen wir uns auch mit Themen, die in unserer Gesellschaft nach wie vor tabu sind. Dabei ist es schwierig, auf jede einzelne Frau Rücksicht zu nehmen – die einen finden die Information hilfreich, die anderen erschreckend. Wir werden es leider nicht schaffen, immer allen Betroffenen gerecht zu werden, bemühen uns aber um Ausgeglichenheit in der Berichterstattung. Alles Gute, Eva Schumacher-Wulf