Knoten in der Brust

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Ein Knoten in der Brust beunruhigt viele Frauen. Doch er kann verschiedene Ursachen haben. Es kann eine gutartige und harmlose Veränderung wie eine Zyste oder ein Fibroadenom dahinter stecken, aber auch Brustkrebs.

Ein Knoten in der Brust erstasten viele Frauen selbst, wenn sie ihre Brüste regelmäßig selbst untersuchen. Wer seine Brüste gut kennt, erspürt meist selbst Knubbel, Knoten, Verhärtungen und andere Auffälligkeiten. Auch im Rahmen der Früherkennung auf Brustkrebs finden Gynäkologinnen und Gynäkologen manchmal einen Knoten in der Brust, wenn sie beide Brüste sorgfältig mit den Händen abtasten.

Ein Knoten in der Brust ist zwar ein Symptom für Brustkrebs (Mammakarzinom), muss es aber nicht zwangsläufig bedeuten. Häufig sind andere gutartige Veränderungen der Grund für „Knubbel“ in der Brust. Experten und Expertinnen schätzen, dass es sich in ungefähr vier von fünf Fällen nicht um Brustkrebs, sondern um eine gutartige Veränderung handelt. Dennoch sollten Sie in jedem Fall zeitnah Ihre gynäkologische Praxis aufsuchen, um den Knoten beziehungsweise die Auffälligkeit abklären zu lassen.  Es gibt verschiedene Untersuchungen, um die Ursache herauszufinden.

Aufbau der Brust
  • Der Drüsenkörper ist ein wichtiger Teil der Brust. Er besteht aus den kleinen Drüsenläppchen, in denen während der Stillzeit die Milch gebildet wird, und den Milchgängen, über die die Muttermilch zur Brustwarze gelangt.
  • Mehrere Drüsenläppchen zusammen bilden eine größere Einheit, den sogenannten Drüsenlappen. In jeder Brust gibt es ungefähr 15 bis 20 solcher Drüsenläppchen. Durch Bindegewebe sind sie voneinander abgetrennt.

Gutartige Veränderungen der Brust

Bei einem Knoten denken die meisten Frauen gleich an Brustkrebs. Dabei gibt es viele verschiedene gutartige Erkrankungen und Veränderungen der Brust, die als Knoten oder Verhärtung spürbar werden – ein Überblick.

Fibroadenom

Das Fibroadenom ist eine gutartige Brustveränderung, die besonders bei jungen Frauen auftritt. Das Fibroadenom ist die häufigste gutartige Veränderung der Brust. Es besteht aus Bindegewebe (Fibrom) und Drüsengewebe (Adenom). Fibroadenome können unterschiedlich groß sein – von wenigen Millimetern bis hin zu mehreren Zentimetern.

Der tastbare Knoten fühlt sich meist rundlich und glatt an, lässt sich in der Regel verschieben und verursacht nur selten Beschwerden. Deshalb ist zunächst keine Behandlung nötig. Allerdings überwachen Ärztinnen und Ärzte Fibroadenome, weil sie wachsen und gesundes Gewebe verdrängen können.  Ein Fibroadenom lässt sich über einen kleinen Eingriff unter örtlicher Betäubung entfernen, wenn es Probleme verursachen sollte.

Wichtig! Fibroadenome bedeuten kein erhöhtes Risiko für Brustkrebs.

Mastopathie

Die Mastopathie ist eine gutartige Gewebeveränderung der Brust, die meist Frauen im gebärfähigen Alter betrifft. Es gibt drei Formen:

  • Fibröse Mastopathie: Das Bindegewebe vermehrt sich verstärkt.
  • Zystische Mastopathie: Das Drüsengewebe aus Drüsenlappen und Milchgängen vermehrt sich stark, die Drüsenzellen produzieren vermehrt Flüssigkeit und es bilden sich Zysten in den Drüsenlappen.
  • Fibrozystische Mastopathie: Eine Mischform aus den ersten beiden Varianten.

 

Die Ursache der Mastopathie ist hormoneller Natur und zyklusbedingt. Bei einer Mastopathie besteht ein Überschuss an Östrogen, während zugleich ein Mangel an Progesteron vorliegt. Die Beschwerden beginnen ungefähr eine Woche vor dem Beginn der Menstruation und bessern sich nach ihrem Einsetzen wieder.

Typische Symptome bei einer Mastopathie sind:

  • Schwellungen: Aufgrund von Flüssigkeitseinlagerungen nimmt der Umfang der Brüste zu und manche beschreiben sie als „aufgebläht“
  • Knoten: Beim Abtasten der Brust spürt man Knoten, die ungefähr so groß wie Kirschkerne und gut abgegrenzt sind. Außerdem lassen sich diese Knoten gut verschieben – im Gegensatz zu einem bösartigen Tumor.
  • Zysten: Meist handelt es sich bei den Knoten um Zysten. Das sind Hohlräume, die mit Flüssigkeit gefüllt sind und unterschiedlich groß werden können.
  • Schmerzen in der Brust
  • Berührungsempfindlichkeit der Brüste
  • Schwergefühl der Brüste
  • Selten: Absonderung von Sekret aus der Brustwarze

 

Die Symptome bei einer Masthophie können von Frau zu Frau verschieden stark ausgeprägt sein. Auch sind sie nicht in jedem Monatszyklus gleich intensiv. Die Mastopathie betrifft in aller Regel beide Brüste. Der Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte teilt die gutartige Brusterkrankung in verschiedene Grade ein:

  • Grad 1 (ca. 70 Prozent): Vermehrtes Bindegewebe und erweiterte Milchgänge, manchmal auch Zysten; es besteht keine Neigung, sich bösartig zu Brustkrebs weiterzuentwickeln.
  • Grad 2 (ca. 20 Prozent): Gutartige Zellwucherungen in den Milchgängen; das Brustkrebsrisiko ist geringfügig erhöht;  
  • Grad 3 (ca. 10 Prozent): Die Gewebezellen wuchern krankhaft und es sind atypische Zellveränderungen nachweisbar; meist gibt es mehrere Herde in einer Brust; bei rund  30 Prozent der Frauen sind beide Brüste betroffen; die Gefahr, an Brustkrebs zu erkranken, ist erhöht – dies gilt vor allem in Verbindung mit einem erhöhten familiären Brustkrebsrisiko. Regelmäßige Kontrollen sind hier wichtig.

 

Eine Mastopathie lässt sich nicht ursächlich behandeln, aber die Symptome wie Schmerzen lassen sich lindern. Eine Möglichkeit sind Schmerzmittel sowie Gele oder Cremes mit Gestagen (Progesteron), die lokal auf die Brust aufgetragen werden.  Gestagene gibt es auch in Form von Tabletten. Auch mit pflanzlichen Präparaten wie Mönchspfeffer machen viele Frauen gute Erfahrungen. Sie beeinflussen das Hormonsystem und wirken sich auf das Gleichgewicht zwischen Östrogen und Gestagen aus.  

Außerdem kann eine Veränderung des Lebensstils die Beschwerden bessern, zum Beispiel der Verzicht auf Kaffee und Schokolade oder mehr Bewegung im Alltag.  Flüssigkeitsgefüllte Zysten, die Beschwerden verursachen, lassen sich mit einer Hohlnadel entleeren – dieser Eingriff wird als „Punktion“ bezeichnet.

Zysten in der Brust

Zysten sind gutartige Knoten, die an verschiedenen Stellen des Körpers auftreten können – auch in der Brust. Es handelt sich um Hohlräume, die mit Flüssigkeit gefüllt sind und sich deutlich vom umliegenden Gewebe abgrenzen. Im Ultraschall (Sonographie) sind sie meist gut sichtbar. Bei manchen Frauen ist das Brustgewebe mit sehr vielen Zysten durchsetzt, zum Beispiel bei einer zystischen Mastopathie.

Zysten bleiben häufig unbemerkt. Wenn sie tiefer im Gewebe liegen oder klein sind, lassen sie sich auch nicht tasten. Dagegen können größere Zysten in der Nähe der Hautoberfläche mit den Händen gut spürbar sein.  

Zysten müssen nur selten behandelt werden. Medikamente wie lokal aufgetragene Gestagene oder pflanzliche Präparate können die Symptome lindern. Außerdem kann die Zyste punktiert und die Flüssigkeit mit einer Hohlnadel entfernt werden. Die Flüssigkeit wird anschließend analysiert, um sicherzugehen, dass es sich nicht um Brustkrebs handelt. Sind auffällige Zellen nachweisbar, wird die Zyste durch eine Operation entfernt und weitergehend untersucht.

Mastodynie

Mastodynie oder Mastalgie bedeutet Schmerzen, Ziehen und Spannungsgefühle der Brust. Frauen, die ihre Brust regelmäßig selbst abtasten, kennen das Phänomen: Im Laufe des Menstruationszyklus kann sich die Brust durch den Einfluss der Hormone ganz unterschiedlich anfühlen. Vor allem in der zweiten Zyklushälfte spüren die meisten Frauen solche Symptome. Die Mastodynie kann ein Symptom bei einer Mastopathie sein. Als Behandlung können – wie bei der Mastopathie – zum Beispiel gestagenhaltige Cremes oder Gele für die Haut oder pflanzliche Mittel wie Mönchspfeffer helfen.

Phylloides-Tumor

Phylloides-Tumore sind eine Sonderform des Fibroadenoms. Sie kommen sehr selten vor und sind in den meisten Fällen gutartig. Wie das Fibroadenom besteht der Tumor vor allem aus Bindegewebe und zum kleineren Teil aus Drüsengewebe.

Selten ist ein Phylloides-Tumor bösartig oder befindet sich an der Grenze zwischen gut- und bösartig. Diese Tumore besitzen die Fähigkeit, gesundes Gewebe zu zerstören und sich über die Blut- und Lymphwege im Körper auszubreiten – sie können Metastasen bilden. Daher entfernen Ärztinnen und Ärzte Phylloides-Tumore im Rahmen einer Operation möglichst vollständig. Manchmal ist es notwendig, die Brust vollständig zu entfernen (Mastektomie).  

Bei bösartigen Formen wirken viele etablierte Brustkrebstherapien wie die Chemotherapie, Strahlentherapie oder Antihormontherapie nicht ausreichend. Deshalb bleibt die Operation die wichtigste Behandlungsmaßnahme.

Mastitis

Bei einer Mastitis ist die Brustdrüse entzündet. Häufig kommt die Mastitis bei stillenden Frauen vor (Mastitis puerperalis). Sie kann aber auch außerhalb der Stillzeit auftreten (Mastitis nonpuerperalis) und steht dann meist im Zusammenhang mit einer anderen Grunderkrankung, zum Beispiel einer Pilzinfektion oder Tuberkulose.

Die Brust ist gerötet und geschwollen. Es können sich Abszesse (Eiteransammlungen) bilden und die Brustwarze kann eitriges Sekret absondern. Meist ist die Ursache der Mastitis eine Infektion mit Bakterien, in der Regel mit Staphylokokken und manchmal Streptokokken. Sie können über die Brustwarze eindringen und über die Milchgänge in die Milchdrüsen gelangen.

Eine Mammographie kann zeigen, ob es sich um eine Entzündung oder um einen bösartigen Tumor in der Brust (Mammakarzinom) handelt. In manchen Fällen bringt auch eine Gewebeprobe (Biopsie) weiteren Aufschluss. Denn auch der entzündliche oder inflammatorische Brustkrebs geht mit einer geröteten und geschwollenen Brust einher. Eine bakterielle Mastitis hingegen lässt sich mit Hilfe von Antibiotika behandeln.

Milchgangspapillom

Das Milchgangspapillom ist eine gutartige Wucherung der Innenhaut der Milchgänge, die wie ein Blumenkohl aussieht. Der medizinische Fachbegriff ist intraduktales Papillom. Meist entwickelt sich das Milchgangspapillom bei Frauen in den Wechseljahren in den großen Milchgängen nahe der Brustwarze. Das sind jene Gänge, über die die Milch bei stillenden Müttern nach außen transportiert wird.  Das Papillom kann sich aber auch in den kleineren Milchgängen bilden. Manche Frauen haben nur ein Milchgangspapillom, andere Frauen sogar mehrere Papillome.  

Ein mögliches Symptom ist ein klarer, milchiger, bräunlicher oder blutiger Ausfluss aus der Brustwarze, der oft spontan oder bei Druck geschieht. Manchmal lässt sich en Knoten in der Nähe der Brustwarze ertasten. Selten haben Frauen Schmerzen oder eine veränderte Brustwarze.

Ein Milchgangspapillom lässt sich diagnostizieren, indem Ärztinnen und Ärzte das Sekret aus der Brustwarze im Labor analysieren und auf bösartige Zellen untersuchen. Auch bildgebende Verfahren wie Ultraschall, Mammographie oder eine Spiegelung der Milchgänge kommen zum Einsatz. Je nach Untersuchungsergebnis kann eine Operation sinnvoll sein, bei der das Papillom entfernt wird.

Bei mehreren Papillomen und wenn veränderte Zellen nachgewiesen wurden, sollten Sie sich regelmäßigen ärztlichen Kontrollen unterziehen. In diesen Fällen besteht ein erhöhtes Risiko für ein duktales Karzinom in situ (DCIS, eine Brustkrebsvorstufe) beziehungsweise ein duktales Mammakarzinom, also Brustkrebs, der in den Milchgängen entsteht.

Brustkrebs – bösartiger Tumor in der Brust

Auch wenn die meisten Tumoren in der Brust gutartig sind und nicht in das gesunde Gewebe eindringen: Bei einem Knoten oder einer Veränderung der Brust kann es sich auch um Brustkrebs handeln. Der Knoten fühlt sich meist hart an, lässt sich nicht verschieben und ruft auch keine Schmerzen hervor. Daneben gibt es noch einige weitere Symptome, die auf Brustkrebs hindeuten können, zum Beispiel eine veränderte Form der Brust, Dellen in der Haut („Orangenhaut“) oder eingezogene Brustwarze.

Suchen Sie bei Symptomen, die Ihnen ungewöhnlich erscheinen oder Sie beunruhigen, immer zeitnah Ihre Gynäkologin oder Ihren Gynäkologen auf. Wenn Brustkrebs im Frühstadium diagnostiziert wird, ist er besser behandelbar und in vielen Fällen auch heilbar.

Ärztinnen und Ärzte erfragen zunächst Ihre Krankengeschichte, Symptome, bestehende Grunderkrankungen oder Krebserkrankungen in Ihrer Familie. Dann folgt in der Regel eine Tastuntersuchung der Brüste und Achselhöhlen sowie bildgebende Verfahren wie der Ultraschall und die Mammographie, manchmal auch eine Magnetresonanztomographie (Mamma-MRT). Endgültige Sicherheit, ob Brustkrebs vorliegt oder nicht, liefert eine Gewebeprobe (Biopsie).

Brustkrebs lässt sich auf verschiedene Weise behandeln, je nach Stadium und Aggressivität des Tumors und seinen besonderen Merkmalen. Beispiele: Operation (brusterhaltende OP oder Mastektomie), Chemotherapie, Strahlentherapie, Antihormontherapie, Anti-HER2-Therapie, zielgerichtete Medikamente oder Immuntherapie. Meist werden mehrere Krebstherapien miteinander kombiniert, um die Wirksamkeit zu erhöhen.

FAQs: Knoten in der Brust

Es muss nicht gleich schlimm sein und sich um Brustkrebs handeln, wenn man einen Knoten in der Brust erfühlt hat. Allerdings sollen Sie jede Veränderung ärztlich abklären lassen. Es können gutartige Brusterkrankungen wie ein Fibroadenom oder Zysten, aber es kann auch Brustkrebs dahinter stecken. Die richtige Diagnose kann nur eine Ärztin oder ein Arzt stellen.

Gutartige Knoten in der Brust fühlen sich oft glatt und rund an. Außerdem sind sie beweglich, lassen sich also im Gewebe hin und her schieben. Bösartige Knoten sind dagegen in der Regel nicht verschiebbar. Außerdem können sich gutartige Knoten verändern, wenn sie im Zusammenhang mit den Hormonen stehen. Viele Frauen kennen Veränderungen der Brüste im Lauf des Menstruationszyklus.

Bösartige Knoten sind in der Regel nicht schmerzhaft – auch nicht dann, wenn man Druck auf sie ausübt. Das kann problematisch sein, da Schmerzen oft als Warnsignal wahrgenommen werden und viele erst dann eine Arztpraxis aufsuchen. Ein früher Brustkrebs kann sich vollständig schmerzfrei entwickeln und lange unbemerkt bleiben. Man spürt nicht, dass sich im Körper ein Unheil anbahnt. Ein fortgeschrittener Brustkrebs kann dagegen mit Schmerzen verbunden sein, etwa wenn sich Metastasen in den Knochen gebildet haben.

Brustzysten sind flüssigkeitsgefüllte Hohlräume. Daher fühlen sie sich meist rund, glatt und prall an – ungefähr wie eine Glaskugel – und sind nicht ausgefranst. Außerdem lassen sie sich im Gewebe verschieben. Bösartige Tumore hingegen sitzen oft fest an Ort und Stelle.

Die meisten Knoten in der Brust – nämlich etwa 80 Prozent – sind gutartig. Am häufigsten handelt es sich um Fibroadenome, also eine gutartige Vermehrung von Bindegewebe und Drüsengewebe. Es lässt sich nicht exakt beziffern, wie viel Prozent der Knoten in der Brust bösartig sind. Schätzungen gehen von ungefähr drei bis sechs Prozent aus.

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  1. Onko-Portal: Basis-Informationen Krebs, Krebsarten, Brustkrebs, Diagnose, Befunde, abgerufen am 19.12.2025
  2. Berufsverband der Frauenärztinnen und Frauenärzte e.V.: Erkrankungen, Brustkrebserkrankungen gutartig, abgerufen am 19.12.2025
  3. Thieme, Knoten in der Brust – Diagnostik und Differenzialdiagnosen, abgerufen am 19.12.2025
  4. Ärzteblatt, Benigne Erkrankungen der weiblichen Brust, abgerufen am 19.12.2025
  5. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Brustkrebs, Symptome, abgerufen am 19.12.2025
Wissenswertes zu Brustkrebs

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