BRCA beim Mann

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Ein krankhaft verändertes BRCA1- oder BRCA2-Gen kann auch beim Mann vorkommen. Lesen Sie, warum eine BRCA-Mutation für Männer wichtig ist, welche Krebsrisiken bestehen, wann ein Gentest ratsam ist und welche Früherkennungs- und Vorsorgemaßnahmen möglich sind 

Die BRCA-Mutation bringen viele zuerst mit Frauen und einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung. Der Grund für das gesteigerte Krebsrisiko ist eine krankheitsauslösende (pathogene) genetische Veränderung im BRCA1- oder BRCA2-Gen. Beide Gene spielen für die Reparatur des Erbguts (DNA) eine wesentliche Rolle.  

Doch auch Männer können Träger eines veränderten BRCA-Gens sein. Daher ist eine BRCA-Mutation auch für sie von Bedeutung. Männer können das veränderte BRCA-Gen an ihre Nachkommen vererben. Außerdem besitzen sie selbst ein erhöhtes Risiko für verschiedene Krebsarten, zum Beispiel für Brustkrebs und Prostatakrebs.  So werden bei ungefähr 5 bis 15 Prozent aller Männer mit Prostatakrebs krankheitsauslösende Varianten oder Mutationen in Risikogenen vermutet, schreibt die Leitlinie „Prostatakarzinom“. Diskutiert werden unter anderem die Gene BRCA1 und BRCA2, aber auch Gene mit dem Namen CHEK2, TP53, ATM oder PALB2.  

BRCA-Gene kurzgefasst: 

  • Jeder Mensch – Männer wie Frauen – besitzt BRCA-Gene (Breast Cancer Genes). Sie zählen zu den sogenannten Tumorsuppressorgenen.  
  • BRCA-Gene sind dafür zuständig, beschädigte DNA zu reparieren und ein unkontrolliertes Zellwachstum zu verhindern.  
  • Funktionieren die BRCA-Gene aufgrund einer Mutation nicht mehr richtig, erhöht sich das Risiko für bestimmte Krebsarten, darunter Brust- und Prostatakrebs.  
  • Eine BRCA-Mutation kann vererbt oder in Lauf des Lebens erworben werden. Im ersten Fall handelt es sich um eine Keimbahnmutation in den Eizellen und Spermien. Dann befindet sich die genetische Veränderung in allen Zellen des Körpers. Ist sie dagegen erworben (somatische Mutation), befindet sich die Mutation nur in jenen Zellen, die durch Zellteilung aus der mutierten Zelle hervorgegangen sind. 

Warum ist die BRCA-Mutation auch für Männer wichtig?

Eine BRCA-Mutation in der Keimbahn wird bei Männern oft erst spät erkannt, weil sie zunächst keine Symptome zeigen und auch seltener als Frauen eine BRCA-assoziierte Krebserkrankung entwickeln. Dagegen erkranken Frauen mit einer Mutation in einem BRCA-Gen oft schon in jüngeren Jahren an Krebsarten wie Brustkrebs. Männer können unbemerkte Überträger der genetischen Veränderung innerhalb einer Familie sein. Die Mutation kann über Generationen hinweg verborgen bleiben. 

Eine BRCA-Mutation wird nach einem Erbgang weitergegeben, der autosomal-dominant heißt. Dabei haben Kinder eine Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent, dass sie die Genveränderung erben, unabhängig vom Geschlecht. Männer können also die Mutation genauso an ihre Söhne und Töchter übertragen wie Frauen. Weibliche Trägerinnen haben dann ein hohes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs, männliche Träger ein erhöhtes Risiko für verschiedene Krebsarten, zum Beispiel Brustkrebs oder Prostatakrebs. 

Welche Krebsrisiken besitzen Männer mit verändertem BRCA?

Männer mit einem mutierten BRCA-Gen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit für verschiedene Krebsarten – die wichtigsten im Überblick: 

Brustkrebs (Mammakarzinom)

Brustkrebs beim Mann kommt vergleichsweise selten vor. Im Jahr 2022 erkrankten 690 Männer neu an dieser Krebsart, berichtet das Robert Koch-Institut (RKI). Zum Vergleich: Rund 74.500 Frauen erhielten die Diagnose Brustkrebs. Bei Männern mit Brustkrebs liegt häufiger eine genetische Veranlagung vor als bei erkrankten Frauen. Eine besondere Rolle spielen krankheitsauslösende Mutationen in den BRCA1- und BRCA2-Genen.  

Einige Zahlen zu Brustkrebs und einer BRCA-Mutation beim Mann: 

  • Das Brustkrebsrisiko steigt bei Trägern einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation auf sieben bis neun Prozent an.  
  • In der Allgemeinbevölkerung liegt dieses Risiko bei ungefähr 0,12 Prozent. 

Männer mit Brustkrebs haben außerdem ein erhöhtes Risiko für Zweittumore. Darunter versteht man eine eigenständige zweite Krebserkrankung (kein Rezidiv).  

Allen Männern mit Brustkrebs sollte eine genetische Beratung empfohlen werden, schreibt die medizinische S3-Leitlinie zu Brustkrebs. Außerdem ist die Teilnahme an klinischen Studien eine wichtige Möglichkeit.  

Prostatakrebs (Prostatakarzinom)

Bei einem Prostatakarzinom bildet sich ein bösartiger Tumor in der Prostata. Männer mit einer BRCA-Mutation haben ein erhöhtes Risiko für Prostatakrebs. Es kann sich dabei entweder um eine Keimbahn- oder eine somatische Mutation handeln.  

Wichtig ist das Wissen um eine BRCA-Mutation für die Therapie, weil zielgerichtete Therapien mit PARP-Inhibitoren in Frage kommen können. Diese Medikamente wurden gezielt für Personen mit einem mutierten BRCA-Gen entwickelt.  

Einige Zahlen zur BRCA-Mutation und Prostatakrebsrisiko:  

  • Eine BRCA1- oder BRCA2-Mutation beim Mann bedeutet ein bis zu 8,6-fach erhöhtes Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. 
  • Das Lebenszeitrisiko für diese Krebsart beträgt bis zu 60 Prozent. 
  • Träger einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation könnten eher an aggressiveren Prostatakarzinomen erkranken. 

Bauchspeicheldrüsenkrebs (Pankreaskarzinom)

BRCA-Mutationen können bei einem Mann auch das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs steigern. Dieser Krebsart gilt als besonders aggressiv und gefährlich. Oft wird das Pankreaskarzinom erst spät entdeckt. Im fortgeschrittenen Stadium sind Pankreaskarzinome nur schwer behandelbar.  

Einige Zahlen zum Pankreaskarzinomrisiko bei BRCA-Mutation: 

  • Männer mit einer BRCA1- oder BRCA2-Mutation besitzen ein bis zu 7,8-fach erhöhtes Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs. 
  • Das Lebenszeitrisiko beträgt bis zu sieben Prozent.  
  • Nach dem 50. Lebensjahr steigt das Risiko für das Pankreaskarzinom deutlich an. 

Haut- und Darmkrebs

Es gibt Hinweise darauf, dass eine BRCA-Mutation das Risiko für einige weitere Krebsarten steigern kann. Dazu gehört zum Beispiel der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom). Er ist oft gefährlich, wächst schnell und bildet rasch Metastasen. Auch das Risiko für Darmkrebs könnte bei Männern mit einer BRCA-Mutation erhöht sein. 

Wann ist ein Gentest für Männer ratsam?

Ein genetischer Test kann zeigen, ob eine Mutation in einem BRCA-Gen oder einem anderen Gen vorliegt. Der Test kann unter anderem sinnvoll sein, wenn: 

  • mehrere Familienmitglieder an Brust-, Eierstock- oder Prostatakrebs erkrankt sind  
  • Brustkrebs bei Männern in der Familie vorkommt  
  • BRCA-Mutationen in der Familie bekannt sind  
  • manche Krebsarten in frühem Lebensalter auftreten 

Wenn Sie bestimmte Kriterien als Voraussetzungen erfüllen, übernehmen die gesetzlichen Krankassen und die privaten Krankenversicherungen die Kosten für den genetischen Test. Fragen Sie aber vorher nach.  

Lassen Sie sich außerdem ausführlich zu einem Gentest informieren und zu den Vor- und Nachteilen beraten. Es gibt spezialisierte Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs (FBREK), in denen Fachpersonen verschiedenster Disziplinen eng zusammenarbeiten, zum Beispiel aus der Humangenetik oder Psychologie. Manchmal kann psychologische Unterstützung hilfreich sein, weil ein solcher Test psychisch belastend sein kann. Wenn Sie sich für einen Gentest entschieden haben,  können Sie den Test dort durchführen lassen. Es handelt sich um einen einfachen Bluttest. 

Ein BRCA-Test kann zudem zu therapeutischen Zwecken ratsam sein, zum Beispiel bei einem metastasierten Prostatakrebs, der nicht mehr auf die Hormontherapie reagiert (kastrationsresistenter Prostatakrebs, mCRPC). Hier kann die Behandlung mit einem Medikament aus der Gruppe der PARP-Hemmer in Frage kommen. Diesen Test veranlasst in der Regel Ihr Behandlungsteam. 

Früherkennung und Vorsorge – was können Männer selbst tun?

Für Männer mit einer nachgewiesenen BRCA-Mutation sind keine besonderen Früherkennungs- und Vorsorgemaßnahmen bekannt. Dagegen haben Frauen, bei denen eine BRCA-Mutation nachgewiesen wurde, mehrere Möglichkeiten. Sie können einerseits an einem intensivierten Früherkennungs- und Nachsorgeprogramm (IFNP) teilnehmen. Es zielt darauf ab, Tumore möglichst frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Andererseits haben sie die Möglichkeit, sich vorbeugenden (prophylaktischen) Operationen der Brüste und Eierstöcke zu unterziehen, um ihre Krebsrisiken deutlich zu senken.  

Für Männer können diese Maßnahmen hilfreich sein: 

Früherkennung von Brustkrebs

  • Untersuchen Sie Ihre Brust ab dem 35. Lebensjahr regelmäßig selbst auf Veränderungen. Bei Symptomen wie Schwellungen, Rötungen oder Einziehungen der Brustwarze sollten Sie eine (gynäkologische) Arztpraxis aufsuchen. 
  • Empfohlen ist auch eine Tastuntersuchung der Brust durch hausärztliche oder gynäkologische Fachpersonen, einmal pro Jahr ab dem 35. Lebensjahr 
  • Bei einer Vergrößerung der Brustdrüsen (Gynäkomastie) kann einmal jährlich eine Mammographie zur Früherkennung von Brustkrebs ratsam sein. Zeitpunkt: Ab dem 50. Lebensjahr oder zehn Jahre vor dem Erkrankungsalter eines männlichen betroffenen Verwandten. Sprechen Sie wegen der Kostenübernahme vorher mit Ihrer Krankenkasse oder Krankenversicherung. 

Früherkennung von Prostatakrebs

  • Möglich ist eine Tastuntersuchung der Prostata (digital-rektale Untersuchung = DRU) einmal pro Jahr. Ärztinnen und Ärzte tasten die Prostata über den Enddarm mit dem Finger ab und versuchen, Veränderungen aufzuspüren. Die DRU ist jedoch als alleinige Methode zu ungenau, um Prostatakrebs zu diagnostizieren. 
  • Ab dem 40. Lebensjahr können Sie das prostataspezifische Antigen (PSA) im Blut bestimmen lassen. Dieses Eiweiß produzieren Prostatakrebszellen in erhöhten Mengen. Daher liefert der PSA-Wert wichtige Hinweise auf Prostatakrebs. Sprechen Sie mit Ihrer Urologin oder Ihrem Urologen.  

Früherkennung von Bauchspeicheldrüsenkrebs

  • Wenn in Ihrer Familie mindestens ein Verwandter ersten Grades an einem Pankreaskarzinom erkrankt ist, haben Sie eventuell die Möglichkeit, an einem speziellen Früherkennungsprogramm im Rahmen von Studien teilzunehmen. Zum Einsatz kommen hier die Magnetresonanztomographie (MRT) und ein Ultraschall der Bauchspeicheldrüse von innen (Endosonographie). Die Ultraschallsonde wird dabei über den Mund, Magen und Zwölffingerdarm in Richtung Pankreas vorgeschoben. 

Zusätzliche Früherkennungsmaßnahmen

In Deutschland gibt es einige gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogrammen, an denen Sie teilnehmen können. Beispiele: 

  • Hautkrebs-Screening: Gesetzlich Versicherte haben alle zwei Jahre die Möglichkeit, sich auf Hautkrebs untersuchen zu lassen. Die Teilnahme ist kostenlos und die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür.  
  • Darmkrebs-Screening: Ab dem 50. Lebensjahr haben Männer (und Frauen) einen Anspruch auf zwei Darmspiegelungen im Abstand von zehn Jahren. Eine Alternative ist der Test auf verstecktes Blut im Stuhl ab 50 Jahren. Den Stuhltest können Sie alle zwei Jahre durchführen lassen. 

Allgemeine Tipps

  • Achten Sie auf einen möglichst gesunden Lebensstil. Ernähren Sie sich gesund (möglichst viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte), bewegen Sie sich ausreichend im Alltag oder treiben Sie Sport, achten Sie auf ein normales Körpergewicht, rauchen Sie nicht und verzichten Sie am besten auf Alkohol. Eine gesunde Lebensweise kann zwar Krebs nicht verhindern, aber das Risiko bis zu einem gewissen Maß senken.  
  • Schärfen Sie Ihre Aufmerksamkeit gegenüber Ihrem Körper und achten Sie auf Symptome, die Ihnen ungewöhnlich vorkommen. Suchen Sie zeitnah ärztlichen Rat, wenn Sie Beschwerden haben und lassen Sie diese abklären. 

Rat und Hilfe 

  • Das Wissen um eine BRCA-Mutation kann seelisch belastend sein. Suchen Sie sich Unterstützung, zum Beispiel beim BRCA-Netzwerk e.V. oder beim Netzwerk Männer mit Brustkrebs e.V 
  • Versuchen Sie, möglichst offen mit Ihrer Familie und Angehörigen zu sprechen. Gemeinsames Leid ist oft geteiltes Leid.  
  • Scheuen Sie sich auch nicht, psychologische Unterstützung in Anspruch zu nehmen.   
FAQs: Brustkrebsarten

Ja, auch ein Mann kann an Brustkrebs erkranken – wenn auch im Vergleich zu Frauen deutlich seltenerBrustkrebs beim Mann kann im Zusammenhang mit einer krankheitsauslösenden genetischen Mutation stehen, zum Beispiel in einem krankhaft veränderten BRCA-Gen. 

Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) erkranken in Deutschland jährlich ungefähr 700 Männer neu an einem Mammakarzinom. Dies entspricht rund einem Prozent aller Neuerkrankungen von Brustkrebs.  

Brustkrebs beim Mann kann sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen, zum Beispiel durch einen Knoten oder eine Verhärtung auf einer Brustseite, die keine Schmerzen verursachtOft sitzt der Knoten hinter der Brustwarze. Wie bei Frauen können auch Einziehungen der Brustwarze, Flüssigkeitsabsonderungen aus der Brustwarze oder Hautveränderungen („Orangenhaut“) vorkommen. Weil Männer nicht mit Brustkrebs rechnen, suchen sie oft erst spät einen Arzt auf. Dann ist der Tumor oft schon fortgeschritten.  

Ein krankhaft verändertes BRCA2-Gen (sowie BRCA1-Gen) kann bei Männern verschiedene Auswirkungen haben. Aufgrund der Mutation kann das Risiko für mehrere Krebsarten erhöht sein, besonders für Brust- und Prostatakrebs. Zudem besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, an Bauchspeicheldrüsenkrebs und womöglich auch an Haut- und Darmkrebs zu erkranken. 

Die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Männern ist Prostatakrebs. Ärzte sagen, diese Krebsart sei der „Brustkrebs des Mannes“. Im Jahr 2023 erkrankten laut Robert Koch-Institut (RKI) 79.610 Männer neu am Prostatakarzinom. Eine BRCA-Mutation kann das Risiko für einen bösartigen Tumor in der Prostata erhöhen.  

Normalerweise ist das Brustkrebsrisiko bei Männern niedrig. Das Lebenszeitrisiko liegt bei ungefähr 0,1 ProzentNur rund ein Prozent aller Brustkrebsfälle betreffen Männer (ca. 700 Männer gegenüber mehr als 70.000 Frauen). Mutationen im BRCA1- oder BRCA2-Gen können jedoch das Brustkrebsrisiko erhöhen. Das Uniklinikum Dresden nennt folgende Zahlen: Männer mit krankheitsverursachenden Veränderungen im BRCA2Gen tragen ein Lebenszeitrisiko für Brustkrebs von sieben bis acht Prozent, bei einem veränderten BRCA1-Gen ist es weniger stark erhöht und beträgt etwa 1,2 Prozent.  

  1. S3-Leitlinie Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms, Stand: Dezember 2025, abgerufen am 21.4.2026
  2. S3-Leitlinie Prostatakarzinom, Stand: August 2025, abgerufen am 21.4.2026
  3. Cheng HH et. al. BRCA1, BRCA2, and Associated Cancer Risks and Management for Male Patients, JAMA Oncol. Published Online: July 25, 2024;10;(9):1272-1281. doi:10.1001/jamaoncol.2024.2185, abgerufen am 21.4.2026
  4. Fred Hutchinson Caner Center, News, BRCA genes why men should be screened, abgerufen am 21.4.2026
  5. BRCA-Netzwerk e.V., Familiäre Krebserkrankungen, Prostatakrebs, abgerufen am 22.4.2026
  6. Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Infoblatt Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, abgerufen am 22.4.2026 
  7. Uniklinikum Carl Gustav Carus Dresden, Zentrum Familiärer Brust- und Eierstockkrebs, Informationen für Männer, abgerufen am 22.4.2026
  8. Robert Koch-Institut (RKI), Krebsarten, Brustkrebs, abgerufen am 22.4.2026 
  9. Christina Hohmann-Jeddi und Annette Rößler: BRCA1 und BRCA2 – Was Brust­krebs­ge­ne bei Män­nern be­deu­ten, Pharmazeutische Zeitung, abgerufen am 22.4.2026

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