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ESMO 2021: Durchbruch beim metastasierten Brustkrebs

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„Dieser ESMO war ein ganz besonderes Highlight, weil es so viele überragende Daten gab – und damit so viel Hoffnung für uns Patienten“, fasst Eva Schumacher-Wulf die Ergebnisse der Studien zusammen, die auf der diesjährigen Jahrestagung der European Society for Medical Oncology (ESMO) präsentiert wurden.

Gemeinsam mit Prof. Dr. Nadia Harbeck, Leiterin des Brustzentrums und der Onkologischen Tagesklinik der Frauenklinik der Universität München, stellt die Mamma Mia! Chefredakteurin die Daten auf der neuen Online-Plattform www.patientstoday.de vor. Ein Hauptaugenmerk dieses neuen Portals liegt auf der engen Verzahnung von wissenschaftlicher Expertise und authentischer Patientenperspektive. Denn in gemeinsamen Video-Interviews ordnen Patientenvertreter und medizinische Experten die auf dem Kongress vorgestellten Studien und deren konkrete Bedeutung für den Therapie-Alltag ein. Damit haben Patienten die Möglichkeit, sich schnell und einfach über die neuesten Entwicklungen und Therapiemöglichkeiten für ihre Krebserkrankung zu informieren.

Patient Empowerment im Zentrum

Die Bestärkung von Patienten liegt auch dem Vorsitzenden des Steering Committees der ESMO Highlights 2021 auf patients today, Prof. Dr. Florian Lordick, am Herzen: „Mit diesem Projekt möchten wir Brücken bauen zwischen der onkologisch-medizinischen Community und den unterstützenden Patientenorganisationen, Patienten und Angehörigen.“ Denn je besser Patienten informiert sind und je mehr sie über ihre Situation und ihre Möglichkeiten wissen, desto kompetenter können sie – gemeinsam mit ihrem Arzt – Entscheidungen treffen.

Drei Mal Überlebensvorteil

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Deshalb blicken Prof. Dr. Nadia Harbeck und Eva Schumacher-Wulf mit großer Anerkennung auf die Studienergebnisse beim metastasierten Brustkrebs. Hier führen neue Behandlungsansätze und Wirkstoffkombinationen zu einer stark verbesserten Prognose – und das sowohl beim Hormonrezeptor-positiven als auch beim triple-negativen Brustkrebs.

Therapieoptionen beim frühen Brustkrebs

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Für das frühe Erkrankungsstadium werden Behandlungskonzepte beim HER2-positiven, triple-negativen sowie beim Hormonrezeptor-positiven Brustkrebs beleuchtet. Dabei geht es unter anderem um eine kürzere Therapiedauer, veränderte Dosierungen und neue Substanzen.

Krebs und COVID-19

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Zusätzlich beschäftigen sich Frau Prof. Harbeck und Eva Schumacher-Wulf mit einer Studie, die die Auswirkungen der Covid-19 Pandemie auf die Behandlung von Brustkrebspatienten untersucht hat.


patients today wird herausgegeben von der International Cancer Foundation (ICF), einer neu ins Leben gerufenen Stiftung der der European Society for Medical Oncology und unterstützt von Partnern aus der Industrie: Pierre Fabre, Seagen, Amgen und Janssen-Cilag.

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